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Der Landtagswahlkampf geht in die entscheidende Phase – und Marko Vonhoff will diese Zeit vor allem dort verbringen, wo es für ihn darauf ankommt: bei den Menschen vor Ort. Der CDU-Landtagskandidat für den Wahlkreis Mecklenburg-Strelitz kündigt für die kommenden Wochen eine verstärkte Tour durch seinen Wahlkreis an. Von Ende August bis zur Landtagswahl am 20. September wird er in Städten, Gemeinden und im ländlichen Raum unterwegs sein, Gespräche führen, zuhören und für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger ansprechbar sein.

„Ich möchte meinen Wahlkreis nicht nur auf dem Papier vertreten, sondern die Menschen persönlich treffen und mit ihnen ins Gespräch kommen“, erklärt Marko. Gerade im ländlichen Raum sei der direkte Austausch entscheidend. „Ich möchte zuhören, was die Menschen bewegt, wo der Schuh drückt und welche Ideen sie für ihre Heimat haben.“ Die Tour soll dabei bewusst nicht auf große Wahlkampfveranstaltungen beschränkt bleiben. Marko Vonhoff will auch kleinere Orte und Gemeinden besuchen und dort direkt mit den Menschen ins Gespräch kommen. Geplant sind unter anderem Stationen in Feldberg, Mirow und Wesenberg sowie in vielen weiteren Gemeinden des Wahlkreises.

Auftakt in Wesenberg

Ein erster konkreter Termin der ZuhörTour steht bereits fest: Am 28. und 29. August wird Marko Vonhoff in Wesenberg unterwegs und für Bürgerinnen und Bürger ansprechbar sein. Im Mittelpunkt stehen persönliche Gespräche und der direkte Austausch vor Ort. „Wenn ich in einem Ort bin, sollen die Menschen wissen, dass sie mich einfach ansprechen können. Dafür braucht es nicht immer eine große Veranstaltung“, so der Kandidat. Gerade spontane Begegnungen könnten wichtige Rückmeldungen geben und zeigen, welche Themen die Menschen tatsächlich beschäftigen.

Für Vonhoff steht dabei schon jetzt fest: Die kommenden Wochen gehören dem Wahlkreis. „Ich werde meinen Urlaub im schönsten Wahlkreis Deutschlands verbringen“, sagt der CDU-Kandidat mit einem Augenzwinkern. „Für mich bedeutet das: unterwegs sein, Menschen treffen, zuhören und möglichst viele Perspektiven mitnehmen.“