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Erfreuliche Neuigkeiten erhielt der Bundestagsabgeordnete Johannes Arlt zum Ende der vergangenen Woche aus dem Kanzleramt. Nachdem bereits im Vorjahr etliche Projekte aus dem Wahlkreis prämiert wurden, konnten im Rahmen von „machen!2024“ diesmal sensationelle zwölf Projekte ausgezeichnet werden. Die unterschiedlichsten Ideen überzeugten die Jury und wurden unter die insgesamt 205 Preisträger gewählt, die Preisgelder in Höhe von mindestens 2.500 Euro für die Umsetzung ihres Projektes erhalten.

Hier die Liste der Preisträger:

 Ev. Kirchengemeinde Siedenbollentin für das Projekt “Bach in Siedenbollentin – all inclusive” in Siedenbollentin
 brenn:werk eG für das Projekt “Digitale Medienwerkstatt” in Wesenberg
 STEUERRAD-NORD e.V. für das Projekt “Mut-Macher-Rallye” in Penzin
 Bürger, Horst & Freund:innen e.V. für das Projekt “Ping Pong Salon” in Neustrelitz
 cultura mobile e.V. für das Projekt “Theatermachen verbindet!” in Gnoien
 Heimatverband MV für das Projekt „Platt für die Lütten“ in Demmin
 LERNORT BAUERNHOF MV e.V. / Nestwärmehof Leuschentin (Verein in Gründung) für das Projekt “Begegnungshof für Generationen” in Kummerow
 Stiftung Akademie Nachhaltige Entwicklung Mecklenburg Vorpommern für das Projekt “Das flotte Kino” in Röbel/Müritz
 Lehstener Kultur Alternative e.V. für das Projekt “Erzählt es uns – wir hören euch zu” in Möllenhagen
 Grünes Band Mecklenburgische Schweiz gGmbH für das Projekt “Grünes Band durch Ackerland” in Neukalen
 Mittelhof Gessin e.V. für das Projekt “Unsere Allmende Permakulturgarten” in Basedow
 Verein Initiative Güstrow 2028 e.V. für das Projekt “Wir alle sind Güstrow – Vereinsfest” in Güstrow

Johannes Arlt freut sich, dass auch in diesem Jahr mehrere Projekte aus seinem Wahlkreis zu den Preisträgern zählen. „Meinen herzlichen Glückwunsch an alle Preisträgerinnen und Preisträger. Der Erfolg ist der beste Beweis für unsere lebendige und kreative Region. Es ist super, dass das Engagement und die Ideen der vielen Menschen aus den kleineren Städten und Gemeinden ausgezeichnet wurden. Einsatz und ihre Kreativität bewirken positive Veränderungen und tragen zur Gestaltung der Zukunft unserer Gemeinschaft im ländlichen Raum bei,“ sagt der Bundestagsabgeordnete.

Der Wettbewerb „machen!“ wird vom Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland, Staatsminister Carsten Schneider, in Kooperation mit der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt ausgerichtet. Ausgezeichnet werden Projektideen, die das Zusammenleben und den Gemeinschaftssinn in kleineren Städten und Gemeinden Ostdeutschlands stärken. Über 800 Vereine und gemeinnützige Organisationen haben Projektideen in drei Kategorien eingereicht. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von rund 830.000 Euro verteilt. Welche Projekte die Hauptpreise und damit bis zu 10.000 Euro gewonnen haben, wird auf der Preisverleihung am 27. August 2024 im Stadion An der Alten Försterei in Berlin bekanntgegeben.