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Cantnitz, Inbetriebnahme, Mecklenburg-Strelitz, Mobilfunkmast

Das Land Mecklenburg-Vorpommern investiert weiter in den Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur. Insgesamt sind derzeit 17 Mobilfunkmasten im Landeseigentum geplant, um die Netzabdeckung in ländlichen Regionen deutlich zu verbessern. Heute wurde der Mobilfunkmast bei Cantnitz (Feldberger Seenlandschaft), den die Funkmasten-Infrastrukturgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH (FMI) im Auftrag des Landes Mecklenburg-Vorpommern errichtet hat, feierlich in Betrieb genommen. Damit konnte der Bau des 50 Meter hohen Stahlgittermastes inklusive der Einrichtung der technischen Infrastruktur erfolgreich abgeschlossen werden.
„Zum erfolgreichen Abschluss des Baus des Mobilfunkmastes in Cantnitz hat vor allem das Engagement der Funkmasten-Infrastrukturgesellschaft M-V mbH beigetragen in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte sowie mit den Netzbetreibern Vodafone, Telefónica und die Deutsche Telekom und allen anderen Beteiligten“, so Ina-Maria Ulbrich, Staatssekretärin für Bau im Innenministerium M-V in der Begrüßungsrede vor Ort.
Die Funkmasten-Infrastrukturgesellschaft M-V mbH setzt das Ausbauprogramm des Landes M-V um, das heißt, sie baut im Auftrag und mit Mitteln des Landes M-V die passive Infrastruktur für den Mobilfunk und verpachtet diese an die Mobilfunknetzbetreiber. Die Netzbetreiber verbauen dann die aktive Technik am Mast und versorgen das jeweilige Gebiet mit Mobilfunk.
Mit diesem Mobilfunkmast bei Cantnitz werden jetzt 120 Haushalte und Unternehmen in dieser Region versorgt. Für den Bau hat das Land ca. 785.000 EUR zur Verfügung gestellt.