Jeweils mittwochs am 23. und 30. Oktober bietet das Gesundheitsamt des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte in der Zeit von 10 bis 17 Uhr die Grippeschutzimpfung im Marktplatzcenter Neubrandenburg an. Wie in den Vorjahren werden die Impfungen im Bereich des Centermanagements im 2. OG durchgeführt. Der angepasste Covid-19-Impfstoff von Biontech/Pfizer steht im begrenzten Umfang bereit und kann entsprechend der Verfügbarkeit und Notwendigkeit zeitgleich verabreicht werden.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) lädt zu regelmäßigen Nähabenden in Neubrandenburg ein. Montags um 17 Uhr finden Treffen im BUND-Büro in der Friedländerstraße 12 statt. Die Termine für die Treffen sind der 21. Oktober, 4. November, 18. November und 2. Dezember. Teilnehmen können sowohl Nähanfänger als auch Fortgeschrittene, die Lust auf kreative Projekte haben.
Die Stadt Neustrelitz hat eben über den Stand der Bauarbeiten an der Strelitzhalle informiert. Der zuletzt für Ende Oktober geplante Fertigstellungstermin kann aufgrund von Verzögerungen bei den Ausbaugewerken nicht eingehalten werden. Mit dem Abschluss der Arbeiten wird bis zum Jahresende 2024 gerechnet.
Im Außenbereich der Strelitzhalle sind die Arbeiten größtenteils abgeschlossen. Lediglich wenige Restleistungen stehen noch aus. Die Fläche zwischen dem Carolinum und der Strelitzhalle soll in der Zeit vom 14. bis 20. Oktober wieder vollständig freigegeben werden.
Fußball-Kreisoberligist MSV Priepert will am kommenden Sonntag, 20. Oktober, um 10 Uhr, mit dem Derby gegen den FSV Mirow/Rechlin seinen neuen Platz gebührend einweihen. „Es werden sehr viele Zuschauer erwartet, und wir freuen uns mega auf diesen Moment“, schreibt mir Tomy Richter vom MSV. „Wir, der gesamte Verein mit seinen 42 Mitgliedern, sind so stolz auf das Erreichte. Da war sehr viel Eigenregie und Vereinsarbeit notwendig, um das zu schaffen.“
Die Kosten für den Platz beliefen sich bisher auf ca. 33.000 Euro. Davon hat der Verein 14.000 Euro aus diversen Förderungsmaßnahmen erhalten und 19.000 Euro aus Eigenkapital aufgebracht. Die Fertigstellung der Flutlichtanlage wird nochmals mit ca. 22.000 Euro zu Buche schlagen, von denen der MSV 10.000 Euro berappt, hinsichtlich des Restes hofft der Verein ebenfalls auf Fördergeld.
Wahlkampffoto der Parteiunabhängigen Liste Strelitzer Bürgerinnen und Bürger (PuLS).
Die Parteiunabhängige Liste Strelitzer Bürgerinnen und Bürger (PuLS) hat sich solidarisch mit dem Oberbürgermeister der Stadt Neubrandenburg, Silvio Witt, und für Toleranz, Vielfalt und Weltoffenheit erklärt. „Das gesellschaftliche Klima in unserem Land wird immer unerträglicher. In Neubrandenburg ist ein parteiloser Oberbürgermeister, der im Jahre 2022 mit 87,5 Prozent der abgegebenen Stimmen für eine zweite Amtszeit wiedergewählt wurde, von seinem Amt zurückgetreten. Warum? Nach eigenen Angaben wird er schon seit langem offen und verdeckt mit Beleidigungen bis hin zu Bedrohungen überzogen und nicht nur er selbst, auch seine Familie ist dieser Situation ausgesetzt. Silvio Witt ist in all den Jahren als ein Bürgermeister aufgetreten, der sich offen für Toleranz, Vielfalt und Weltoffenheit einsetzt. Die Regenbogenfahne ist dafür ein Symbol. Offensichtlich gibt es gesellschaftliche Kräfte, die sich die Zerstörung der Vielfalt und Toleranz zum Ziel gesetzt haben. Dass es dafür eine Mehrheit in der Stadtvertretung von Neubrandenburg gibt, ist mehr als beschämend!“, heißt es in einer Erklärung von PuLS.
Roman-Dieter Olbricht, Vorsitzender der Jungen Union Mecklenburgische Seenplatte
Die Junge Union Mecklenburgische Seenplatte (JU MSE) verurteilt aufs Schärfste die jüngsten Vandalismusakte und den Fahnendiebstahl in Neubrandenburg. Zugleich regt sie die Schaffung eines Platzes der Vielfalt“ an. „Angesichts des kürzlich verabschiedeten Beschlusses der Stadtvertretung, die Regenbogenfahne vor dem Bahnhof zu entfernen, teilen auch wir unsere Besorgnis. Die Begründung, die Fahne abzunehmen, um weitere Diebstähle zu verhindern, empfinden wir als zu kurz gedacht. Vielmehr stellt diese Entscheidung die Weltoffenheit unserer Stadt in Frage“, heißt es in einer Pressemitteilung.
„Dennoch halten wir eine Wiederaufhängung der Regenbogenfahne in der aktuellen Situation für nicht zielführend, solange der Fahnenmast nicht durch geeignete Maßnahmen gesichert ist. Es muss unbedingt sichergestellt werden, dass Fahnen in Neubrandenburg weder gestohlen noch ersetzt werden. Darüber hinaus lehnen wir den Diebstahl der Neubrandenburger Stadtfahne sowie die Schmierereien am Bahnhofsgebäude klar ab. Diese Taten schaden dem Stadtbild und rücken die Regenbogenfahne in ein Licht, das nicht gewünscht ist. Die Täter haben offensichtlich nicht bedacht, welche negativen Auswirkungen ihre Handlungen auf die Wahrnehmung der Regenbogenfahne und auf die öffentliche Meinung haben können“, heißt es weiter.
Eine große naturschutzfachliche Tagung, der 14. Ernst-Boll-Naturschutztag, wird am 2. November in der Hochschule Neubrandenburg (Haus 1, Hörsaal 1) stattfinden. Von 10 bis 16 Uhr werden hochkarätige Referent*innen einzelne Aspekte des Oberthemas: „Herausforderungen für einen zukunftsfähigen Wald“ aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Insgesamt wird dabei die Bedeutung der Wälder und konkret des Waldklimas sowie der Einfluss der Bewirtschaftungsform auf dieses und einige Beispiele für die gelungene Waldbewirtschaftung von morgen vorgestellt.
Die umfangreichen Bauarbeiten zum Ausbau der Großen Wollweberstraße in Neubrandenburg laufen seit Montag, dem 5. August. Der erste Bauabschnitt betrifft den Bereich vom Friedrich-Engels-Ring bis zur Dümperstraße. Ab kmmenden Montag, den 21. Oktober, ist der Beginn der dritten Bauphase im ersten Bauabschnitt geplant, heißt es in einer Mitteilung aus dem Rathaus.
„Marie Hager und der Schnee“, so der Titel der neuen Sonderausstellung im Marie-Hager-Haus in Burg Stargard. Ihre berühmten Wintergemälde brachten Marie Hager den Titel „Malerin der verschneiten norddeutschen Landschaft und des tiefhängenden Himmels“ ein – wie eine französische Zeitung nach einer Ausstellung um 1930 schrieb.
Der Marie Hager-Kunstverein-Burg Stargard e.V. lädt herzlich zur Ausstellungseröffnung am Sonntag, dem 20. Oktober um 14 Uhr ein. Die Sonderausstellung zeigt neben Bestandsgemälden auch beeindruckende Leihgaben aus Privatbesitz. Drei der Gemälde werden zum Kauf angeboten.
Am gestrigen Dienstag gegen 18.30 Uhr kam es in der Ortschaft Peckatel zu einem Verkehrsunfall unter Einwirkung von Alkohol. Hierbei befuhr die 38-jährige Fahrzeugführerin eines PKW Ford Kuga die B 193 aus Richtung Penzlin kommend in Richtung Neustrelitz. In der Ortschaft Peckatel bog sie mit dem Fahrzeug nach links auf die L 34 in Richtung Hohenzieritz ab. Dabei kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß mit dem PKW gegen die Bordsteinkante.