Am Himmelfahrtstag will der MSV Priepert auf heimischem Rasen ins Finale des Kreispokals vorstoßen.Foto: Ralf Milbredt
Und hier für alle Fußballfreunde in der Mecklenburgischen Kleinseenplatte ein Tipp: Am kommenden Donnerstag, also am Himmelfahrtstag, steigt das Halbfinale im Fußball-Kreispokal der Mecklenburgischen Seenplatte. Und da empfängt der MSV Priepert die Kicker vom Demminer SV 91. Anstoß in Priepert ist um 10 Uhr.
Till Zander erzielt den 2:3-Anschlusstreffer für den MSV Priepert. Fotos: Ralf Milbredt
In der Kreisoberliga Mecklenburgische Seenplatte Staffel ll gab es am heutigen Sonntag ein Derby. Der SV Union Wesenberg reiste zum nur dreizehn Kilometer entfernten MSV nach Priepert und unterlag dort mit 3:4. Zur Pause hatten die Gäste noch mit 3:2 vorn gelegen.
Der MSV Priepert bestritt heute sein erstes Punktspiel in der Fußball-Kreisoberliga MSP Staffel II gegen den Strelitzer FC, der zum Auftakt im Heimspiel bereits den MSV Groß Plasten klar mit 4:0 besiegt hatte. Man durfte also gespannt sein. Am Ende hieß es 4:0 für den MSV Priepert, der den Platz verdient als Sieger verließ. Die Torschützen für den MSV Priepert: Normen Oppelt (23.), Andy Meincke (58./Strafstoß), Normen Oppelt (68.), Lucas Hüttig (73.).
Prieperts neue Bürgermeisterin Cindy Kiewitz-Schade setzt großes Vertrauen in den Verein: „Ich bin selber Schatzmeisterin im Verein, der unbestritten, wie andere Vereine auch, unser Dorfleben enorm bereichert“. Trainer Mirko Kiewitz vom MSV Priepert erwartet seine Mannschaft am Ende der Saison im oberen Tabellenbereich und liebäugelt sogar mit dem 1. Platz. Den LSV Klein Lukow und den PSV Röbel erwartet er als starke Mitkonkurrenten, während sein Pendant Tony Wenzel vom Strelitzer FC eine bessere Platzierung (8.) als in der Vorsaison anstrebt. Auch spielerisch soll sich die Mannschaft verbessern.
Die Gastgeber in der roten Spielkleidung konnten die Partie für sich entscheiden. Fotos: R. Milbredt
In der Fußball-Kreisoberliga 2 hat der gastgebende MSV Priepert heute in einer weitgehend ausgeglichenen Partie den FV Wokuhl mit 3:0 besiegt. Alle drei Treffer vor 135 Zuschauern erzielte Silvio Töllner, darunter einen im Nachsetzen, als sein Vereinskamerad Lennart Kiewitz mit einem Elfmeter am Schlussmann der Gäste scheiterte.
Die Prieperter in der dunklen Spielkleidung hinterließen einen starken Eindruck und gewannen die Partie gegen die Mirow/Rechliner mehr als verdient.
Am heutigen Spieltag in der Fußball-Kreisoberliga 2 hatte der MSV Priepert ein besonderes Ereignis zu feiern. Seit März haben der Verein, seine Spieler, Sponsoren und Unterstützer auf dieses Datum hingearbeitet, um den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Und das ist ihnen gelungen, wie mir mein Blogpartner Ralf Milbredt berichtet.
Im Mittelpunkt stand vor 225 Zuschauern das mit Spannung erwartete Derby zwischen den Gastgebern und dem FSV Mirow/Rechlin. Doch nicht nur das Spiel war von Bedeutung: Auch die Einweihung des sanierten Sportplatzes zog die Aufmerksamkeit auf sich. Die Rasenfläche wurde so aufgewertet, dass sie nun zu den besten der Region zählt. Bürgermeister Manfred Giesenberg hob bei der Eröffnung hervor, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Vereinsvorstand, Mitgliedern und ortsansässigen Unternehmern ist: „Wenn alle an einem Strang ziehen, kann Großes entstehen.“
Fußball-Kreisoberligist MSV Priepert will am kommenden Sonntag, 20. Oktober, um 10 Uhr, mit dem Derby gegen den FSV Mirow/Rechlin seinen neuen Platz gebührend einweihen. „Es werden sehr viele Zuschauer erwartet, und wir freuen uns mega auf diesen Moment“, schreibt mir Tomy Richter vom MSV. „Wir, der gesamte Verein mit seinen 42 Mitgliedern, sind so stolz auf das Erreichte. Da war sehr viel Eigenregie und Vereinsarbeit notwendig, um das zu schaffen.“
Die Kosten für den Platz beliefen sich bisher auf ca. 33.000 Euro. Davon hat der Verein 14.000 Euro aus diversen Förderungsmaßnahmen erhalten und 19.000 Euro aus Eigenkapital aufgebracht. Die Fertigstellung der Flutlichtanlage wird nochmals mit ca. 22.000 Euro zu Buche schlagen, von denen der MSV 10.000 Euro berappt, hinsichtlich des Restes hofft der Verein ebenfalls auf Fördergeld.
Die in Blau spielenden Mühlenwind-Kicker hielten die Führung fest.Fotos: Ralf Milbredt
Am heutigen Sonntag kam es vor rund 100 Zuschauern im Wokuhler Waldstadion zum Pokal-Viertelfinalduell zweier Mannschaften der Fußball-Kreisoberliga 2, in dem der Gastgeber MSV Priepert auf die SG Mühlenwind Woldegk 1948 traf. Die Woldegker gingen als leichte Favoriten in das Spiel, zumal sie die letzte Begegnung mit 4:1 für sich entscheiden konnten. Von Anfang an entwickelte sich ein Match, das von der SG Mühlenwind Woldegk beherrscht wurde. Folgerichtig dann auch in der 7. Spielminute das 0:1 durch Florian Sehlke. Ab Mitte der 1. Halbzeit gestaltete sich das Spiel offener und dem MSV Priepert gelang durch Nick Marvin Loewie der Ausgleich. Der MSV war jetzt spielbestimmend, konnte mehrere gut herausgespielte Torchancen allerdings nicht nutzen und somit ging es mit einem Unentschieden in die Halbzeitpause.
Die zweite Halbzeit war geprägt durch übertriebene Härte und grobe Fouls. Eine Unaufmerksamkeit der Prieperter im Mittelfeld ermöglichte dem Gegner aus Woldegk die 1:2 Führung durch Ben Magull. Der MSV Priepert vergab Möglichkeiten zum wiederholten Ausgleich, und die SG Mühlenwind Woldegk zog in der 58. und 67. Spielminute durch zwei Tore von Florian Sehlke auf 1:4 davon. Trotz Unterzahl ab der 72. Minute, Tom Burde musste nach Gelb/Rot das Spielfeld verlassen, gelang dem MSV Priepert das 2:4 durch Lennard Kiewitz. In der 88. Minute dann das 2:5 durch Ben Magull. In der Schlussminute erzielte Andy Meincke noch das 3:5 zum Endstand. Somit erreicht die SG Mühlenwind Woldegk 1948 verdient das Halbfinale im Fußball-Kreispokal.
Die Coaches: Steven Lange (Mühlenwind Woldegk, links) und Mirko Kiewitz vom MSV Priepert.
Bis auf das zwischenzeitliche 1:2 durch Andy Meincke gelang dem in Schwarz spielenden MSV Priepert vor dem gegnerischen Tor wenig. Fotos: Ralf Milbredt
In der heutigen Begegnung der Kreisoberliga Staffel 2 hatte der MSV Priepert vor 90 Zuschauern die SG Mühlenwind Woldegk zu Gast. Zu Beginn der 1. Halbzeit bestimmten die Prieperter das Spielgeschehen, gaben die Initiative dann aber nach starken Anfangsminuten an die Woldegker ab. Folgerichtig dann die Führung der SG Mühlenwind Woldegk durch Florian Sehlke in der 13. Minute. Nach mehreren Großchancen der Gäste, die unkonzentriert vergeben wurden, ging es mit 0:1 in die Halbzeitpause, wie mir mein Korrespondent Ralf Milbredt berichtet.
Dreifacher Torschütze für die Gäste: Florian Sehlke
Fünf Minuten waren dann nach Wiederanpfiff gespielt, und es stand 0:2. André Wacker war der Torschütze der Mühlenstädter. Der MSV Priepert erhöhte nun den Druck auf das gegnerische Tor und in der 63. Spielminute war es dann Andy Meincke, der den Anschlusstreffer erzielte. Postwendend stellte Florian Sehlke in der 67. Minute den alten zwei Tore Vorsprung der Gäste wieder her. Der selbe Spieler war es auch, der kurz vor Ende der regulären Spielzeit mit seinem dritten Treffer die endgültige Spielentscheidung herbeiführte.
Ein verdienter Auswärtssieg der SG Mühlenwind Woldegk. Nun treffen beide Mannschaften am 13./14. April kommenden Jahres an gleicher Stelle erneut aufeinander. Man darf gespannt sein, wer sich dann im Kreispokal-Viertelfinale durchsetzen wird.
Gästetrainer Steven Lange: „ Ein verdienter Sieg meiner Mannschaft. Im Pokal-Viertelfinale am 13./14. April werden die Karten neu gemischt. Da erwarte ich ein ausgeglichenes Spiel“.
Die Prieperter gehen leicht favorisiert in die Partie gegen die Woldegker.
Am Sonntag um 10 Uhr kommt es in der Kreisoberliga Staffel II zum Duell MSV Priepert gegen die SG Mühlenwind Woldegk. Es wird eine abwechslungsreiche, stimmungsvolle Partie erwartet, in die der MSV Priepert leicht favorisiert gehen sollte.
Auch im Kreispokal-Viertelfinale am 13./14. April kommenden Jahres werden die Woldegker zu Gast beim MSV sein, wie die Auslosung am Dienstagabend in der Geschäftsstelle des Kreisfußballverbandes Mecklenburgische Seenplatte ergab. Der MSV Priepert hat im Pokalspiel erneut Heimvorteil und mit der SG Mühlenwind Woldegk einen Gegner, der viele Zuschauer verspricht.
Mirko Czech, Ordner des MSV Priepert, freut sich auf die Partie am Sonntag gegen die Mühlenwind-Kicker aus Woldegk. Fotos: Ralf Milbredt
Till Noack im Tor der Prieperter hält den Sieg fest.Fotos: Ralf Milbredt
Im Kreisfußballpokal-Achtelfinale hat der MSV Priepert am heutigen Sonntag zu Hause vor rund 130 Zuschauern den Demminer SV 91 mit 2:1 (1:0) nach Verlängerung geschlagen und ist verdient eine Runde weitergekommen. Strelitzius-Korrespondent Ralf Milbredt hat die Partie verfolgt.
Zweifacher Torschütze für die Gastgeber: Julian Rönnbeck
Über 100 Kilometer mussten die Hansestädter zurücklegen, um an der mecklenburgischen Landesgrenze zu Brandenburg antreten zu können. „Ein Gegner, der schwer einzuschätzen ist und von dem man nur weiß, dass er mit Justin Möhle einen gefährlichen Angreifer in seinen Reihen hat“, so Mathias Schmidt vor dem Spiel, Co-Trainer des MSV, der die Prieperter heute coachte.
Von Beginn an entwickelte sich ein abwechslungsreiches Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, wobei der MSV Priepert sich leichte Vorteile erarbeitete und folgerichtig durch Julian Rönnbeck in der 32. Minute die Führung erzielte. So ging es in die Halbzeitpause. In der zweiten Hälfte der Begegnung hatte der Demminer SV 91 mehr vom Spiel, und nach zahlreichen ausgelassenen Möglichkeiten nutzte Ben Dreher in der 73. Minute eine Unaufmerksamkeit in der Prieperter Abwehr per Kopfball zum Ausgleich. Mit einem 1:1 ging es in die Verlängerung.
In der 106. Minute war es erneut Julian Rönnbeck, der mit einem platzierten Schuss dem gegnerischen Torwart das Nachsehen gab. Mit der 2:1-Führung im Rücken und einer cleveren Abwehrleistung um Torwart Till Noack ließ sich der MSV Priepert den Sieg nicht mehr nehmen.
Hier geht der Ball noch knapp vorbei, in der 32. Minute trifft Julian Rönnbeck dann zum 1:0 für die Gastgeber vom MSV Priepert.Der Demminer Ben Dreher erzielt per Kopf den Ausgleich in der 73. Minute. Es geht in die Verlängerung.