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Till Noack im Tor der Prieperter hält den Sieg fest. Fotos: Ralf Milbredt

Im Kreisfußballpokal-Achtelfinale hat der MSV Priepert am heutigen Sonntag zu Hause vor rund 130 Zuschauern den Demminer SV 91 mit 2:1 (1:0) nach Verlängerung geschlagen und ist verdient eine Runde weitergekommen. Strelitzius-Korrespondent Ralf Milbredt hat die Partie verfolgt.

Zweifacher Torschütze für die Gastgeber: Julian Rönnbeck

Über 100 Kilometer mussten die Hansestädter zurücklegen, um an der mecklenburgischen Landesgrenze zu Brandenburg antreten zu können. “Ein Gegner, der schwer einzuschätzen ist und von dem man nur weiß, dass er mit Justin Möhle einen gefährlichen Angreifer in seinen Reihen hat”, so Mathias Schmidt vor dem Spiel, Co-Trainer des MSV, der die Prieperter heute coachte.

Von Beginn an entwickelte sich ein abwechslungsreiches Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, wobei der MSV Priepert sich leichte Vorteile erarbeitete und folgerichtig durch Julian Rönnbeck in der 32. Minute die Führung erzielte. So ging es in die Halbzeitpause. In der zweiten Hälfte der Begegnung hatte der Demminer SV 91 mehr vom Spiel, und nach zahlreichen ausgelassenen Möglichkeiten nutzte Ben Dreher in der 73. Minute eine Unaufmerksamkeit in der Prieperter Abwehr per Kopfball zum Ausgleich. Mit einem 1:1 ging es in die Verlängerung.

In der 106. Minute war es erneut Julian Rönnbeck, der mit einem platzierten Schuss dem gegnerischen Torwart das Nachsehen gab. Mit der 2:1-Führung im Rücken und einer cleveren Abwehrleistung um Torwart Till Noack ließ sich der MSV Priepert den Sieg nicht mehr nehmen.

Hier geht der Ball noch knapp vorbei, in der 32. Minute trifft Julian Rönnbeck dann zum 1:0 für die Gastgeber vom MSV Priepert.
Der Demminer Ben Dreher erzielt per Kopf den Ausgleich in der 73. Minute.
Es geht in die Verlängerung.