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FSV Mirow/Rechlin, Fußball, Kreisoberliga, Mecklenburgische Kleinseenplatte, MSV Priepert, Platzeinweihung

Am heutigen Spieltag in der Fußball-Kreisoberliga 2 hatte der MSV Priepert ein besonderes Ereignis zu feiern. Seit März haben der Verein, seine Spieler, Sponsoren und Unterstützer auf dieses Datum hingearbeitet, um den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Und das ist ihnen gelungen, wie mir mein Blogpartner Ralf Milbredt berichtet.
Im Mittelpunkt stand vor 225 Zuschauern das mit Spannung erwartete Derby zwischen den Gastgebern und dem FSV Mirow/Rechlin. Doch nicht nur das Spiel war von Bedeutung: Auch die Einweihung des sanierten Sportplatzes zog die Aufmerksamkeit auf sich. Die Rasenfläche wurde so aufgewertet, dass sie nun zu den besten der Region zählt. Bürgermeister Manfred Giesenberg hob bei der Eröffnung hervor, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Vereinsvorstand, Mitgliedern und ortsansässigen Unternehmern ist: „Wenn alle an einem Strang ziehen, kann Großes entstehen.“
Von Anfang an war klar, dass der MSV Priepert dem Tabellenführer FSV Mirow/Rechlin Paroli bieten will. Die ersten Minuten waren von intensiven Zweikämpfen geprägt, wobei Mirow zunächst das Spiel kontrollierte. Nach 15 Minuten begann der MSV jedoch besser ins Spiel zu finden. In der 35. Minute erzielte Kai Roller das 1:0, ein Treffer, der die Zuschauer jubeln ließ.
In der zweiten Halbzeit zeigte der MSV Priepert eine starke Leistung und war zunächst überlegen. In der 53. Minute nutzte Till Zander eine Großchance und machte das 2:0. Die Prieperter hätten in der 78. Minute das Ergebnis sogar noch ausbauen können, trafen jedoch nur die Latte. Die Mirower drängten auf den Anschlusstreffer, doch der MSV blieb eiskalt und entschied das Spiel in der 88. Minute mit einem Treffer von Normen Oppelt zum 3:0.
Der Tag war nicht nur ein sportlicher Erfolg, sondern auch ein Beweis für die Stärke der Gemeinschaft in Priepert. Die Einweihung des Sportplatzes und die überzeugende Leistung des MSV werden sicher noch lange in Erinnerung bleiben.



