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Tagesarchiv 12. Oktober 2024

Strelitzer Jungs fühlen sich betrogen: TSG verliert Pokalkrimi gegen Hansa Rostock durch fragwürdige Elfmeterentscheidung in der 120. Minute

12 Samstag Okt. 2024

Posted by Strelitzius in Sport

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Fußball, Hansa Rostock, Landespokal, Mecklenburg-Strelitz, Spielbericht, TSG Neustrelitz

120 Minuten lang hat die TSG Neustrelitz ihren Kasten gegen Hansa Rostock sauber halten können.

Die Oberligisten der TSG Neustrelitz waren ganz nahe an der Sensation dran. In der dritten Runde des Landespokals hielten sie sich heute Nachmittag 120 Minuten lang die Option offen, als Sieger gegen den Drittligisten vom Platz zu gehen. Dann meinte Schiedsrichter Lukas Eichenberg ein Zupfen am Trikot eines Rostockers mit einem Strafstoß ahnden zu müssen. Den verwandelte Jonas Michel Dirkner mit einem satten Schuss in den Dreiangel, keine Chance für den wieder großartig haltenden Paul Benjamin Krause im Kasten der Residenzstadtkicker. Das Pfeifkonzert von den Rängen, knapp 4000 Zuschauer waren ins Neustrelitzer Parkstadion gekommen, begleitete Eichenberg bis in die Kabine.

Die Neustrelitzer hatten den favorisierten Hanseaten eine wahre Abwehrschlacht geliefert, auch wenn den Gastgebern gegen den Favoriten die spielerischen Mittel fehlten, zu ernsthaften eigenen Torchancen zu kommen. Zur Halbzeit war Manuel Härtel für Nick Höfer eingewechselt worden, der auch den einen oder anderen Ausflug Richtung Gegners Tor unternahm, aber seine Zugkraft reichte allein nicht aus. Dafür stand die TSG hinten bravourös, sämtliche Spieler brachten sich aufopferungsvoll ein, und wurde es doch brenzlig, zeigte Krause, was er drauf hat. Bei den Rostockern machte sich zunehmend Verzweiflung ob der Erfolgslosigkeit breit. Der Hansa-Anhang verlieh seiner Enttäuschung über die alles andere als überzeugende Kogge mit Böllern Ausdruck. Kurz musste das Spiel deshalb auch unterbrochen werden.

Kapitän Röth: Bis zum Umfallen gekämpft

Am Ende grenzenlose Enttäuschung bei den Strelitzer Jungs, auch die eine oder andere Träne floss. Nachvollziehbar, dass sie sich so denkbar kurz vor dem Erreichen des Elfmeterschießens betrogen fühlten. „Einfach nur danke an die Mannschaft und an die Fans, die uns getragen haben“, sagte mir Kapitän Nils Röth nach dem Spiel. „Die Jungs haben bis zum Umfallen gekämpft. Ich hätte mir ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl vom Schiedsrichter gewünscht. Als unterklassige Mannschaft hätten wir es verdient ins Elfmeterschießen zu kommen. Es ist unfassbar schade, dass es so ausgegangen ist. Ich bin aber einfach nur stolz auf unsere heutige Leistung.“

Coach Thomas Franke konnte stolz auf seine Jungs sein.

„Unser Team hat alles gegeben, alles reingehauen, was wollte man mehr gegen einen Drittligisten erwarten. Beeindruckend! Und am Ende entscheidet eine Person und macht die ganze Leistung der Jungs kaputt“, kommentierte Coach Thomas Franke sauer die Partie im Gespräch mit mir. „Das tut mir im Herzen weh. Ich bin sehr, sehr froh, Trainer dieser Truppe sein zu dürfen.“

„Die Mannschaft hat 120 Minuten lang unglaubliche Disziplin, Leidenschaft und Mentalität gezeigt. Ein solches Spiel noch zu verlieren, ist mehr als traurig“, so Lothar Hamann, Sportlicher Leiter der TSG Neustrelitz, gegenüber Strelitzius. „Wir werden jetzt das Positive für uns herausziehen, immerhin haben wir gegen einen Drittligisten großartig gespielt.“

Präsident fassungslos

Das letzte Wort heute hat bei mir im Blog TSG-Präsident Nico Manke: „Ich bin fassungslos. Eine solche Schiedsrichterentscheidung geht gar nicht, das habe ich auch noch nicht erlebt. Das ist sehr bitter, so etwas macht man nicht. Ich kann nur hoffen, dass unsere Jungs nicht lange geknickt sind und den Schwung von heute mit hinüber in den Liga-Alltag nehmen. Wenn sie die mannschaftliche Geschlossenheit von heute am kommenden Wochenende in Rathenow auf den Platz bringen, ist mir nicht bange.“

Am nächsten Sonnabend gastiert die TSG Neustrelitz (11.) bei Optik Rathenow (12.). Und am 27. Oktober kommt die Eintracht aus Mahlsdorf (7.) ins Neustrelitzer Parkstadion.

Der schicksalhafte Elfmeter, von Jonas Michel Dirkner getreten: Die Ecke zumindest hat Paul Benjamin Krause geahnt.
Paul Benjamin Krause einmal mehr in Hochform.
Fels in der Brandung: TSG-Kapitän Nils Röth.
Tom Kliefoth (links) und Torben Gäbel nehmen Felix Ruschke von Hansa in die Zange.
Manuel Härtel kam zur Halbzeit und setzte auch nach vorn Akzente.
Miese Stimmung bei den Fans von Hansa Rostock. Die hatten mit Sicherheit mehr erwartet.
Knapp 4000 Zuschauer waren ins Neustrelitzer Parkstadion gekommen.

Spiel- und Spieleabend: Man trifft sich im „Ping Pong Salon“ in Neustrelitz und kommt miteinander ins Gespräch

12 Samstag Okt. 2024

Posted by Strelitzius in Freizeit

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Schlagwörter

Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Ping Pong Salon, Spiele

Am 18. Oktober von 19 bis 21 Uhr findet ein moderierter Spiel- und Spieleabend im “Ping Pong Salon” in der Elisabethstraße 33 in Neustrelitz statt (Strelitzius berichtete). Neben Ping Pong erwartet Teilnehmende eine Reihe kreativer und vielleicht auch überraschender Spiele. In jedem Fall solche, die es leicht machen, miteinander ins Gespräch zu kommen und andere Menschen aus Neustrelitz ein bisschen besser kennenzulernen. Ob Alt oder Jung oder irgendwo dazwischen: Jeder und jede ist herzlich eingeladen mitzumachen. Ein leichtfüßiger und geselliger Abend mit Getränken und Knabberzeug ist garantiert. 

Um den Abend gut vorbereiten zu können, wird um eine kurze Anmeldung gebeten. Vor Ort im Ping Pong Salon, online unter www.pingpongsalon.de, per E-Mail an hallo@pingpongsalon.de, per SMS/WhatsApp an 0151 61 45 20 97 oder über Instagram @buergerhorstfreund_innen. 

Der Eintritt ist kostenfrei. Die Organisator:innen von Bürger, Horst & Freund:innen e.V. freuen sich über eine Spende in die Vereinskasse. 

Aufstellorte der Laubcontainer im Amt Mecklenburgische Kleinseenplatte ab dem 21. Oktober

12 Samstag Okt. 2024

Posted by Strelitzius in Kommunales

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Laubcontainer, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Wesenberg

Neubrandenburg, Regenbogen steht dir: Verein queerNB ruft zur Protestdemonstration auf

12 Samstag Okt. 2024

Posted by Strelitzius in Politik

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Aufruf, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Protestdemonstration, queerNB, Regenbogenfahne

Der Verein queerNB e. V. ruft unter dem Motto „Neubrandenburg für queere Sichtbarkeit“ zu einer Demonstration auf. Die Veranstaltung soll am Donnerstag, den 17. Oktober um 17.30 Uhr vor dem Rathaus beginnen. Von dort aus soll sich der Demonstrationszug durch das Katharinenviertel über den Marktplatz bis hin zum Bahnhof bewegen. Unterwegs sind mehrere Zwischenkundgebungen mit Redebeiträgen geplant.

Zudem ruft der Verein mit der Aktion „Neubrandenburg, Regenbogen steht dir!“ dazu auf, Regenbogenflaggen an privaten Fenstern, Balkonen und Flaggenmasten aufzuhängen. „Wir wollen damit ein Stadtbild schaffen, dass für Vielfalt und Akzeptanz steht“, erklärt Nils Berghof, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, die Idee hinter der Aktion.

Den jüngsten Beschluss der Stadtvertretung zur Regenbogenflagge am Bahnhof kommentiert Berghof: „Sie versuchen, uns die Symbole zu nehmen, unter denen wir uns versammeln. Sie versuchen uns zurück in dunkle Kammern an den Rand der Gesellschaft zu sperren. So war es schon einmal.“

Vorstandsvorsitzender Marcel Spittel ergänzt: „Die rechtsextremen Demos gegen CSDs und Anschläge auf unser Queeres Zentrum zeigen, dass die Rechte queerer Menschen in Gefahr sind. Wir brauchen in dieser Situation die Solidarität der breiten Gesellschaft. Was wir nicht brauchen, sind demokratische gefassten Beschlüsse, durch die die Sichtbarkeit queeren Lebens weiter eingeschränkt wird. Neubrandenburg ist bunt und vielfältig. Das haben heute hunderte Menschen vor dem Neubrandenburger Bahnhof gezeigt und das wollen wir auch auf unserer Demo zum Ausdruck bringen.“

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Verbot Regenbogenfahne und Rücktritt von OB Witt: SPD der Seenplatte angesichts der aktuellen Lage in Neubrandenburg alarmiert

12 Samstag Okt. 2024

Posted by Strelitzius in Politik

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Arlt, Julitz, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Rücktritt, Regenbogenfahne, SPD, Verbot, Witt

Die SPD in der Mecklenburgischen Seenplatte ist bezüglich der aktuellen Lage in Neubrandenburg alarmiert. Das politische Klima in den Städten und Dörfern in MV habe sich stark verändert, und das Klima sei rauer geworden. Die Regenbogenflagge, deren Ursprung in der Schwulenbewegung liegt, sei über die Jahre zu einem Symbol für Demokratie, Vielfalt und Toleranz geworden. Viele Städte hissten seit der Änderung der Landesflaggenordnung die Flagge am Pride Day, andere aber auch im Alltag – so auch in Neubrandenburg. „Die Tatsache, dass die Stadtvertretung der drittgrößten Stadt Mecklenburg-Vorpommerns, dem industriellen Herz unseres Landes, der Stadt verbietet, sich weltoffen und tolerant zu zeigen, schockiert. Nicht weniger betroffen sind wir in diesem Zusammenhang über den Rücktritt von Oberbürgermeister Silvio Witt“, sagt Nadine Julitz, Mitglied des Landtages und SPD-Kreisvorsitzende.

“Der Trend, durch solche Symbolpolitik Menschen zu verunsichern und Freiheitsrechte sowie offene, sichere Räume gefühlt zu reduzieren, wird durch uns als demokratische politische Kräfte nicht hingenommen.”, ergänzt Johannes Arlt, Mitglied des Bundestages und Kreisvorsitzender. „Vermutlich haben die Kräfte in der Stadtvertretung, deren Stimme zu dem bekannten Beschluss geführt hat, übersehen, welcher Schaden der Stadt durch das Abstimmungsverhalten entsteht. Gerade in einer Stadt, deren wirtschaftlicher Erfolg am Zuzug und der Anwerbung von Fachkräften mit unterschiedlichen biografischen Hintergründen hängt und die einen negativen Bevölkerungstrend umkehren möchte, wird ein Klima der Intoleranz nicht zu einer Attraktivitätssteigerung beitragen. Wir bestärken die aktive Bürgergesellschaft Neubrandenburgs, das offene und positive Image der Stadt weiter aufrecht zu erhalten und unterstützen die am nächsten Donnerstag geplante Demonstration in Neubrandenburg für queere Sichtbarkeit von queerNB.“

Möllenbeck, Woldegk, Prenzlau, Strasburg, Pasewalk: Junge Leute können von der Polizei erst auf einem Feld gestoppt werden

12 Samstag Okt. 2024

Posted by Strelitzius in Polizei

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Funkstreifenwagen, Möllenbeck, Mecklenburg-Strelitz, Pasewalk, Prenzlau, Strasburg, Unfall, Verfolgung, Verkehr, Woldegk

Am gestrigen Freitagabend gegen 19 Uhr wollten Beamte des Polizeihauptreviers Neustrelitz einen PKW Audi auf der B198 auf Höhe der Ortslage Möllenbeck kontrollieren. Es wurden die entsprechenden Anhaltesignale gesetzt, welche durch den Fahrzeugführer des Audi ignoriert wurden und die gefahrene Geschwindigkeit erhöht wurde. Die Verfolgung führte über die Ortslagen Woldegk bis fast nach Prenzlau, von dort wieder nach Strasburg und von dort auf die B109, nahe Pasewalk. Hier verursachte der Fahrzeugführer einen Unfall mit einem Funkstreifenwagen, indem er diesen durch einen Spurwechsel nach links am Vorbeifahren hindern wollte. Es kam dabei zur seitlichen Kollision der beiden Kraftfahrzeuge. Am Funkstreifenwagen entstand ein Sachschaden von ca. 15.000 Euro, am Audi ein Schaden von ca. 1000 Euro. Personen wurden nicht verletzt.

Nach diesem Zusammenstoß fuhr der Fahrzeugführer des Audi auf ein angrenzendes Feld. Hier fuhr er ca. eine Stunde im Kreis und verursachte so einen Schaden von ca. 10.000 Euro an der Agrarkultur. Danach konnten der PKW gestoppt und die Insassen ergriffen werden. Hierbei handelte es sich um einen 19-jährigen Fahrzeugführer, eine 15-jährige Beifahrerin und einen 18-jährigen Mitfahrer hinten im PKW. Bei allen Personen handelt es sich um deutsche Staatsbürger.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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