Der neue Kreisvorstand der Jungen Union Mecklenburgische Seenplatte.
Die Junge Union Mecklenburgische Seenplatte (JU MSE), die größte politische Jugendorganisation im Landkreis, hat am vergangenen Freitag in Neubrandenburg ihren neuen Kreisvorstand gewählt. Über 60 Mitglieder nutzten die Gelegenheit, um ihre Vertreterinnen und Vertreter aus einem breit aufgestellten Kandidatenpool zu bestimmen. Mit 100 Prozent der Stimmen wurde der bisherige Kreisvorsitzende Roman-Dieter Olbricht eindrucksvoll in seinem Amt bestätigt. Neuer stellvertretender Kreisvorsitzender ist Christoph Wild, zur Schatzmeisterin wurde Maria Lexow-Wittchen gewählt. Komplettiert wird der neue Vorstand durch die Beisitzer Odiah Both, Amy Terborgh, Rick Lawitzky und Markus Jähn.
Frank Benischke (Dritter von links) mit Roman Olbricht (links), Kreisvorsitzender der Jungen Union, am CDU-Stand beim Neubrandenburger Demokratiefest.
Mittlerweile ist es schon eine kleine Tradition geworden, dass die Junge Union Mecklenburgische Seenplatte auf dem Demokratiefest in Neubrandenburg vertreten ist. Gemeinsam mit der CDU Neubrandenburg, Thomas Diener und dem OB-Kandidaten Frank Benischke wurde der Stand der CDU betreut.
Er lockte viele Leute an, die die Gelegenheit nutzten, um auch noch einmal persönlich das Gespräch mit Frank Benischke zu suchen. Der CDU-Nachwuchs nutzte die Gelegenheit, um auch für den Landratskandidaten der Christdemokraten Thomas Müller die Werbetrommel zu rühren.
Thomas Müller (Zweiter von rechts) und Roman-Dieter Olbricht (Zweiter von links), flankiert von Wahlkampfhelfern der Jungen Union.
Zum Osterfest hat die die Junge Union Mecklenburgische Seenplatte im Kulturpark Neubrandenburg an der Oberbachbrücke einen Wahlkampfstand aufgebaut. Zu den bevorstehenden Wahlen sollten die politischen Ziele von Thomas Müller, dem Kandidaten für das Landratsamt, und Frank Benischke, dem Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters in Neubrandenburg, einem breiten Publikum nähergebracht werden. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich vor Ort zu informieren teilt die Junge Union mit.
Die Junge Union Mecklenburgische Seenplatte und die CDU Waren/Seenlandschaft haben auf dem Grünen Markt in Waren einen gemeinsamen Wahlkampfstand zur Landratswahl organisiert. Unter dem Motto „Für und mit Thomas Müller“ nutzten die Mitglieder das schöne Wetter, um mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt ins Gespräch zu kommen.
Zahlreiche interessierte Menschen nutzten die Gelegenheit, sich direkt vor Ort mit Thomas Müller auszutauschen, der als Nachfolger von Landrat Heiko Kärger kandidiert. „Dabei überzeugte Müller mit fachlicher Kompetenz und einer menschlich nahbaren Perspektive auf die Herausforderungen in der Region“, heißt es in einer Pressemitteilung.
Die Junge Union Mecklenburgische Seenplatte hat am vergangenen Mittwoch den Wahlkampfauftritt von Kanzlerkandidat Friedrich Merz in Neubrandenburg tatkräftig unterstützt. Ein Tourbus der Jungen Union Deutschlands brachte zahlreiche weitere Unterstützer nach Neubrandenburg. Bereits am frühen Nachmittag nutzte der Kreisvorsitzende der Jungen Union Mecklenburgische Seenplatte Roman-Dieter Olbricht die Gelegenheit, die JU-Mitglieder aus ganz Deutschland willkommen zu heißen und ihnen die Stadt sowie Teile des Landkreises zu zeigen.
Seit der Legalisierung von Cannabis durch die Ampel-Regierung steht Deutschland vor neuen gesellschaftlichen und gesundheitlichen Herausforderungen. Die Frauen Union Mecklenburgische Seenplatte und die Junge Union Mecklenburgische Seenplatte laden daher am 25. Oktober um 18 Uhr zu einer kritischen Auseinandersetzung mit den Auswirkungen dieser Entscheidung in die CDU-Kreisgeschäftsstelle in Neubrandenburg ein (Friedrich-Engels-Ring 12, 17033 Neubrandenburg). Gemeinsam mit der CDU-Bundestagsabgeordneten Simone Borchardt werden die konkreten Probleme, die durch die Legalisierung entstanden sind, unter dem Titel „Kritische Perspektiven zur Cannabis-Legalisierung“ diskutiert. Die Veranstaltung wird von Silva Keitsch (Frauen Union Mecklenburgische Seenplatte) und Roman-Dieter Olbricht (Junge Union Mecklenburgische Seenplatte) moderiert.
Roman-Dieter Olbricht, Vorsitzender der Jungen Union Mecklenburgische Seenplatte
Die Junge Union Mecklenburgische Seenplatte (JU MSE) verurteilt aufs Schärfste die jüngsten Vandalismusakte und den Fahnendiebstahl in Neubrandenburg. Zugleich regt sie die Schaffung eines Platzes der Vielfalt“ an. „Angesichts des kürzlich verabschiedeten Beschlusses der Stadtvertretung, die Regenbogenfahne vor dem Bahnhof zu entfernen, teilen auch wir unsere Besorgnis. Die Begründung, die Fahne abzunehmen, um weitere Diebstähle zu verhindern, empfinden wir als zu kurz gedacht. Vielmehr stellt diese Entscheidung die Weltoffenheit unserer Stadt in Frage“, heißt es in einer Pressemitteilung.
„Dennoch halten wir eine Wiederaufhängung der Regenbogenfahne in der aktuellen Situation für nicht zielführend, solange der Fahnenmast nicht durch geeignete Maßnahmen gesichert ist. Es muss unbedingt sichergestellt werden, dass Fahnen in Neubrandenburg weder gestohlen noch ersetzt werden. Darüber hinaus lehnen wir den Diebstahl der Neubrandenburger Stadtfahne sowie die Schmierereien am Bahnhofsgebäude klar ab. Diese Taten schaden dem Stadtbild und rücken die Regenbogenfahne in ein Licht, das nicht gewünscht ist. Die Täter haben offensichtlich nicht bedacht, welche negativen Auswirkungen ihre Handlungen auf die Wahrnehmung der Regenbogenfahne und auf die öffentliche Meinung haben können“, heißt es weiter.
Einige Wochen nach den letzten Sitzungen der Ausschüsse der Gemeinden und des Kreistages zieht die Junge Union Mecklenburgische Seenplatte ein erstes Resümee. „Nach einem intensiven und teils anspruchsvollen Wahlkampf war es uns besonders wichtig, dass die Junge Union entsprechend ihrer Leistung bei der Verteilung der Sitze angemessen berücksichtigt wird. Ohne die Beteiligung junger Menschen kann keine zukunftsorientierte Politik funktionieren. Rückblickend können wir feststellen, dass uns dies erfolgreich gelungen ist“, heißt es in einer Pressemitteilung.
Mehr als zehn Mitglieder der Jungen Union haben nun Sitze als Vertreter in den Ausschüssen sowie in anderen wichtigen Gremien. Besonders erfreulich sei die Wahl von Max Odebrecht zum Stadtpräsidenten von Neustrelitz – „ein bedeutsamer Meilenstein, der nicht ohne Herausforderungen zu erreichen war“.
Auch in Neubrandenburg setze die Junge Union ihre erfolgreiche Arbeit fort: Steven Giermann wurde erneut in die Stadtvertretung gewählt und übernimmt weiterhin den Vorsitz des Ausschusses für Schule und Sport. Damit habe er die Möglichkeit, seine wichtige Arbeit für die Stadt weiterzuführen.
Der Vorstandsvorsitzende der Jungen Union, Roman-Dieter Olbricht, übernimmt ebenfalls wichtige Aufgaben in der Region. Er ist nun Mitglied im Ausschuss für Ordnung, Sicherheit, Katastrophenschutz und Brandschutz des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte sowie im Betriebsausschuss der Stadt Neubrandenburg. Darüber hinaus wurde er zum stellvertretenden Mitglied der Arbeitsgruppe Kinder und Jugend der Stadt Neubrandenburg ernannt.
Roman-Dieter Olbricht, Marc Reinhardt, Thomas Diener, Björn Bromberger und Thomas Müller (von links).
Die Junge Union Mecklenburgische Seenplatte hat ihr traditionelles Sommerfest gefeiert. Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die Auszeichnung der engagiertesten Mitglieder der Jungen Union. „Es ist wichtig, dass wir unsere Mitglieder für ihre herausragenden Leistungen würdigen“, betonte der Vorsitzende Roman-Dieter Olbricht. Diese Anerkennung sei ein Ansporn für das weitere politische Engagement der jungen Generation. Ausgezeichnet wurden Benjamin Reit, Tim Späht und Stefan Rogalski.
Der Landesvorsitzende der CDU, Daniel Peters, richtete per Videobotschaft seine persönlichen Grüße an die Junge Union und hob die Bedeutung des Engagements der jungen Generation in der Partei hervor.
Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Podiumsdiskussion, bei der die Themen der vergangenen Kommunalwahlen, die bevorstehende Landratswahl sowie die nächsten Landtags- und Bundestagswahlen im Mittelpunkt standen. „Wir haben uns sehr gefreut, dass der Vize-Landrat Thomas Müller an diesem Abend so wertvolle Einblicke in die Kreisebene geben konnte“, sagte Olbricht. Durch seine Expertise konnten die Mitglieder ein besseres Verständnis für die tatsächlichen Aufgaben des Kreises gewinnen.
Neben Thomas Müller gaben auch Björn Bromberger, Marc Reinhardt und Thomas Diener den Anwesenden wertvolle Einblicke in die bevorstehenden Landtags- und Bundestagswahlen. Ihre Beiträge ermöglichten den Mitgliedern, die kommenden Herausforderungen besser zu verstehen und sich optimal auf die Wahlkämpfe vorzubereiten.
Die Junge Union Mecklenburgische Seenplatte verurteilt aufs Schärfste den erneuten Angriff auf die Karl-Marx-Statue am Schwanenteich in Neubrandenburg. „Bei diesem schändlichen Akt, bei dem der rechte Arm der Statue beschädigt und ein Hakenkreuz auf den Torso geschmiert wurde, wird einmal mehr deutlich, wie dringend erforderlich es ist, entschlossen gegen Extremismus und Vandalismus vorzugehen“ heißt es in einer Pressemitteilung.
„Nach dem erschreckenden Vorfall mit der Hakenkreuzfahne am Neubrandenburger Bahnhof zeigt sich nun erneut, dass extremistisches Gedankengut in unserer Stadt keinen Halt macht. Was kommt als nächstes? Der Diebstahl oder die Beschmierung des erst kürzlich eingeweihten Straßenschildes von Silvia Bretschneider? Solche Angriffe auf unsere demokratischen Grundwerte dürfen nicht toleriert werden“, erklärt Roman-Dieter Olbricht, Kreisvorstandsvorsitzender der Jungen Union Mecklenburgische Seenplatte.