Schlagwörter
Beobachtung, Glutnester, Großbrand, Müritz-Nationalpark, Mecklenburgische Seenplatte, Wärmebildkamera

Auch wenn der Großbrand im Müritz-Nationalpark offiziell unter Kontrolle ist (Strelitzius berichtete), wird die vom Feuer betroffene Fläche – rund 400 Hektar – von den 50 verbliebenen Einsatzkräften weiter engmaschig beobachtet. Um Glutnester auszumachen, wurde vom Landkreis jetzt ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera angefragt.
Die Lage sei aber „deutlich entspannt“, heißt es am Morgen aus der Kreisverwaltung. Die Riegelstellungen am Rand der Brandfläche blieben vorerst aufgebaut. Der Betrieb könne jederzeit wieder aufgenommen werden.