Regen über dem Großbrandgebiet im Müritz-Nationalpark, auch für die Nacht werden von den rund 300 Einsatzkräften Niederschläge erwartet. Die Lage auf dem ca. 388 Hektar großen Katastrophengelände ist deutlich entspannt, wie die Kreisverwaltung meldet.
Pünktlich kurz nach der Jahresmitte hat mich der neue Kalender aus dem Foto-Studio Jung „Neustrelitz im Wandel der Zeit“ erreicht. Mit dem 1. Januar 2027 wird er seinen Vorgänger bei uns im Erdgeschoss ablösen, wo die Jung-Kalender seit ich weiß nicht mehr wie vielen Jahren ihren angestammten Platz haben. Beständigkeit ist bei allem Streben nach Erneuerung auch ein hohes Gut.
Von der Königin Luise weiß man, dass sie ein Faible für den Tanz hatte. Und so hat die aus Mecklenburg-Strelitz stammende Monarchin wohl ihre schützenden Hände über die Sommertanzgala 2026 am Freitagabend auf dem Schlossberg der Residenzstadt (Strelitzius berichtete kurz) gehalten. Der Aufführung hatte man angesichts der Wetterprognose noch wenige Stunden zuvor kaum eine Chance gegeben. Umso schöner, dass das Fest dann doch weitgehend trocken und bei angenehmen Temperaturen über die Bühne gegangen ist. Die paar Tropfen von oben im Programmteil des Tanzhauses, schnell weggewischt! Vielleicht sind Luise vor Rührung einfach die Tränen gekommen…
Einen großen Sommertanzabend, fröhlich, heiter, vielfältig, auch nachdenklich, hatte Marco Zabel, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Tanzkompanie, dem Publikum eingangs versprochen. Tänzerinnen und Tänzer – Amateure wie Profis – haben entsprechend abgeliefert und die Erwartungen noch übertroffen.
Der Großbrand führt im weiten Umkreis zu Geruchsbelästigungen.Foto: LK MSE
Im Zusammenhang mit dem Großbrand im Müritz-Nationalpark, der sich auf eine Fläche von ca. 388 Hektar ausgedehnt hat, aber immer langsamer wird, kommt es in Abhängigkeit von der Windrichtung weiträumig zu Geruchsbelästigungen durch Rauch. Schließen Sie gegebenenfalls Fenster und Türen, rät die Kreisverwaltung. Derzeit können besonders Orte in nordöstlicher Richtung von Granzin bis hin nach Friedland betroffen sein. Dazu gehören unter anderem: Ankershagen, Groß Vielen, Penzlin, Mallin, Neubrandenburg, Ihlenfeld, Staven und Genzkow.