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Extremismus, Junge Union, Karl-Marx-Statue, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg

Die Junge Union Mecklenburgische Seenplatte verurteilt aufs Schärfste den erneuten Angriff auf die Karl-Marx-Statue am Schwanenteich in Neubrandenburg. „Bei diesem schändlichen Akt, bei dem der rechte Arm der Statue beschädigt und ein Hakenkreuz auf den Torso geschmiert wurde, wird einmal mehr deutlich, wie dringend erforderlich es ist, entschlossen gegen Extremismus und Vandalismus vorzugehen“ heißt es in einer Pressemitteilung.
„Nach dem erschreckenden Vorfall mit der Hakenkreuzfahne am Neubrandenburger Bahnhof zeigt sich nun erneut, dass extremistisches Gedankengut in unserer Stadt keinen Halt macht. Was kommt als nächstes? Der Diebstahl oder die Beschmierung des erst kürzlich eingeweihten Straßenschildes von Silvia Bretschneider? Solche Angriffe auf unsere demokratischen Grundwerte dürfen nicht toleriert werden“, erklärt Roman-Dieter Olbricht, Kreisvorstandsvorsitzender der Jungen Union Mecklenburgische Seenplatte.
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