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Tagesarchiv 4. September 2024

Spannende Begegnungen, meist lustig, immer herzlich: Yared Dibaba und sein NDR-Team tauchen ins Prieperter Dorfleben ein

04 Mittwoch Sep. 2024

Posted by Strelitzius in Medien

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Dreharbeiten, Mecklenburgische Kleinseenplatte, NDR, Priepert, Yared Dibaba

Bei einem Grillabend kamen Prieperter und Fernsehleute ins Gespräch, vorn rechts Yared Dibaba.

Yared Dibaba hat vom Sonntag bis Dienstag mit seinem NDR-Filmteam Priepert besucht. Auf der Suche nach einzigartigen Dörfern für seine Sendereihe „Yared kommt rum“ ist er mit seinen Mitstreitern in das Dorfleben von Priepert eingetaucht. So konnte er die Musikbank entdecken, sich von der Infostele das Wichtigste über die Gemeinde erzählen lassen, mit den Senioren Frühsport im Fitnesspark treiben, Christian Bahrmann beim Puppenspiel zusehen und die zahme Wildgans Ellie kennenlernen. Mehr soll aber erstmal vor der Ausstrahlung der halbstündigen Sendung nicht verraten werden. Sie ist für 2025 geplant, ein genauer Zeitpunkt steht noch nicht fest.

„Für die Einwohner war es eine spannende, meist lustige und immer herzliche Begegnung mit den Fernsehleuten“, so Bürgermeister Manfred Giesenberg. Schnell war man sich während eines gemeinsamen Grillabends einig, dass die Erstausstrahlung bei einem Public-Viewing im Dorfgemeinschaftshaus erlebt werden soll.

Puppenspieler Christian Bahrmann an der Dorfkirche vor der Kamera.

Rund 7500 Besucher: Positive Saisonbilanz des Festivalsommers der Kammeroper Schloss Rheinsberg

04 Mittwoch Sep. 2024

Posted by Strelitzius in Musik

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Brandenburg, Festivalsommer, Kammeroper, Rheinsberg, Saisonbilanz

„Iphigenie in Aulis“ von Christoph Willibald Gluck im Heckentheater. Fotos: Uwe Hauth

Mit zwei umjubelten Operettenabenden der Bundesakademie für junges Musiktheater ging am 30. und 31. August die diesjährige Saison der Kammeroper Schloss Rheinsberg zu Ende. Die Musikkultur Rheinsberg gGmbH zieht eine positive Bilanz. Rund 7500 Zuschauer erlebten die zahlreichen Veranstaltungen an den Spielstätten rund um das Rheinsberger Schloss: vier Musiktheater-Premieren mit insgesamt dreizehn Aufführungen, zwei Kinoabende und neun Konzerte – davon acht mit Preisträgerinnen und Preisträgern des Internationalen Gesangswettbewerbs der Kammeroper aus 13 Nationen. Es war bereits die 34. Ausgabe des Brandenburgischen Festivals.

Prof. Georg Quander, der künstlerische Leiter des Festivals: „Das Programmangebot der diesjährigen Saison, das die Schatten des großen Trojanischen Krieges auszuleuchten versuchte, verlief künstlerisch sehr erfolgreich. Zahlreiche Aufführungen wurden vom Publikum mit Standing Ovations gefeiert, und auch die nationale und internationale Presse bewertete Programmgestaltung und Qualität der Aufführungen als bemerkenswert hoch. Neben Glucks ‚Iphigenie in Aulis‘ im Heckentheater war es insbesondere die Wiederaufführung der Oper ‚Dido. Königin von Karthago‘ des einstigen Gluck-Kontrahenten Niccolò Piccinni, die überregionale Beachtung fand. Ein weiteres Highlight war die Koproduktion mit dem Opera Collective Ireland mit Purcells ‚Dido und Aeneas‘ und Blows ‚Venus und Adonis‘.“

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Mirower Kellermimen bringen in ihrer neuen Komödie den Bahnhof Düsterförde auf die Bühne

04 Mittwoch Sep. 2024

Posted by Strelitzius in Allgemein, Theater

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Bahnhof Düsterförde, Kellerbühne FreiGespielt, Komödie, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow

Die in Mirow beheimatete Kellerbühne FreiGespielt wird in ihrer neuen Komödie „Es fährt kein Zug nach Irgendwo“ von Winnie Abel den Bahnhof Düsterförde noch einmal beleben. Zumindest auf der Bühne. Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten. Bei den Proben im Mirower Familienzentrum kam die Frage auf, ob denn die Bahn überhaupt noch in Düsterförde anhält. Die einen sagten so, die anderen so. Roland Tuma hat sich für seine Schauspielkollegen in die Spur begeben und ist auf interessante Hinweise am stillgelegten Bahnhof gestoßen.

Dann wäre noch eine häufig gestellte Frage zu beantworten. Wann sind die FreiGespielten endlich wieder für ihre Fans zu erleben? Das Stück „Es fährt kein Zug nach Irgendwo“ soll im Frühsommer kommenden Jahres seine Premiere erleben. Bevorzugt natürlich im Alten Feuerwehrgebäude in der Rotdornstraße, das die Mimen als Spielstätte in bester Erinnerung haben, und ihr Publikum sicherlich auch. Ob es zur Rückkehr an die Wasserkante kommt, hängt vom Sanierungsfortschritt vor Ort ab.

Seltene Raumausstattungen: Sonderführungen im Schloss Mirow zum Tag des offenen Denkmals

04 Mittwoch Sep. 2024

Posted by Strelitzius in Freizeit

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Führungen, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Schloss, Tag des offenen Denkmals

„Wahr-Zeichen. Zeitzeugen der Geschichte“ lautet das Thema des diesjährigen Tags des offenen Denkmals am kommenden Sonntag, 8. September. Im Schloss Mirow finden sich für die Region seltene Raumausstattungen im Stil des sogenannten friderizianischen Rokokos. Künstler vom Hofe Friedrichs des Großen schufen im 18. Jahrhundert wunderbare Raumdekors in Mirow, welche sich in besonderer Weise bis heute erhalten haben. Sonderführungen um 11 und um 14 Uhr geben detaillierte Einblicke zu den erhaltenen, restaurierten und rekonstruierten Ausstattungselementen – angefangen vom kleinen „Nagelfund“ bis hin zu groß dimensionierten Leinwandtapeten in den herzoglichen Appartements von Schloss Mirow.

Eine Anmeldung für die Führungen kann unter Tel. 0385 588 – 41863 oder per E-Mail schloss-mirow@mv-schloesser.de erfolgen. Der Eintritt in das Schloss von 10 bis 18 Uhr und die Teilnahme an den Führungen sind an diesem Tag kostenfrei!

Öffnungszeiten des Schlossmuseums im September:
Dienstag bis Sonntag 10 – 18 Uhr

Feldberger Kulturverein begrüßt Gitta Lindemann und Carsten Gansel zur Lesung „Meine Fensterplätze“

04 Mittwoch Sep. 2024

Posted by Strelitzius in Literatur

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Feldberg, Gansel, Kulturverein, Lesung, Lindemann, Mecklenburg-Strelitz, Meine Fensterplätze

Was für ein glücklicher Umstand für den Feldberger Kulturverein! Nach der Lesung seiner Brigitte-Reimann-Biografie stellt der Literaturwissenschaftler und Buchautor Carsten Gansel am 6. September um 19 Uhr im Haus des Gastes in Feldberg das in seinem Okapi Verlag publizierte Buch „Meine Fensterplätze“ von Gitta Lindemann vor. Wie vor zwei Jahren, als es um das Buch ihres Mannes Werner Lindemann „Beichte“ ging, wird die Autorin lesen, nunmehr eigene Kurzprosa, Tagebuchaufzeichnungen und Notate, die der Verleger fein aufgemacht und sorgfältig ediert 2023 herausbrachte. Der Eintritt ist frei.

Gitta Lindemann hat neben ihrer journalistischen Tätigkeit für den Rundfunk immer schon geschrieben. Es geht um ihr Leben zu DDR-Zeiten und vor allem in der Wendezeit: Was ihr passierte, wie es ihr erging. Für sie ein Sturz aus einem „Elfenbeinturm“: In der Drispether Künstlerenklave von Schriftstellern und Malern umgeben, auf einem idyllisch gelegenen Bauernhof inmitten von der LPG bestellten Feldern, mit ihrer Familie, sie freischaffend für ihren Sender tätig, ihr Mann ein gefragter Schriftsteller und Vorleser in Schulen und Bibliotheken.

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Für Schnellentschlossene: Noch sind Restkarten für das Project-Priepert zu bekommen

04 Mittwoch Sep. 2024

Posted by Strelitzius in Musik

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Schlagwörter

Festival, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Project-Priepert, Restkarten


Wer jetzt schnell reagiert kann noch Restkarten für das Festival am kommenden Samstag in Priepert bekommen. Herrliches Wetter kündigt sich an und lädt ein, die Künstler von YouNotUs, Nicolas Binder, The Disco Boys, Jo‘L und Kim Noble zu erleben. Ein Line-Up , das für Partystimmung und gute Laune steht.

Einlass ist ab 18.30. Der Beginn ist um 20 Uhr. „Greift zu, und feiert mit uns in die Nacht hinein“, so die jungen Veranstalter aus Priepert. Tickets unter project-priepert.de. Eine Abendkasse gibt es nicht.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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