Zum Museumstag gibt es eine Depotführung in der Kunstsammlung Neubrandenburrg. Foto: Kunstsammlung NB
Anlässlich des Internationalen Museumstags am kommenden Sonntag, 17. Mai, laden das Regionalmuseum und die Kunstsammlung Neubrandenburg zu besonderen Führungen und Mitmachangeboten ein. Besucherinnen und Besucher erhalten an diesem Tag nicht nur Einblicke in die Geschichte der Vier-Tore-Stadt und ihrer Sammlungen, sondern können auch Bereiche entdecken, die sonst nicht öffentlich zugänglich sind.
Am Frauentag, dem 8. März, bekommen alle Frauen freien Eintritt in die Häuser der Staatlichen Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen M-V! Schloss Mirow ist zu diesem Anlass für alle Besucherinnen und Besucher von 11-16 Uhr geöffnet, die Luisen-Gedenkstätte im Schloss Hohenzieritz von 10-16 Uhr.
Falls Sie an bzw. nach den Feiertagen zu Weihnachten noch Ideen für Ihr kulturelles Programm suchen, sind Sie herzlich eingeladen, Schloss Mirow und die Luisen-Gedenkstätte im Schloss Hohenzieritz zu besuchen.
Schloss Mirow mit seiner exquisiten Rokoko-Ausstattung ist vom 25.12.2025 – 1.1.2026 täglich von 11-16 Uhr für Sie geöffnet. Im Winterhalbjahr kann das Schloss zudem täglich nach telefonischer Anmeldung unter Tel. 0385 588 41863 besichtigt werden.
Am morgigen Sonntag, 14. September, lädt die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg zum bundesweiten Tag des offenen Denkmals ein. Unter dem diesjährigen Motto „Wertvoll: Unbezahlbar oder unersetzlich?“ wird der besondere Wert unseres kulturellen Erbes ins Zentrum gerückt – sei es historisch, ideell oder gesellschaftlich. In diesem Rahmen wird im Bereich der Bodendenkmalpflege der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg die Papiermühle vorgestellt.
Egal, ob als Bereicherung des Urlaubs oder als kulturelle Mittagspause: Im Juli und August erklingt jeden Mittwoch um 13 Uhr eine halbe Stunde Orgelmusik auf der Grüneberg-Orgel der Stadtkirche Neustrelitz.
Die geführten Rundgänge veranschaulichen das tragische Schicksal und den frühen Tod der jungen Königin anhand der Ausstellung in der Gedenkstätte. Königin Luise von Preußen starb 1810 unerwartet in Schloss Hohenzieritz, dem Sommersitz ihres Vaters.
„Wahr-Zeichen. Zeitzeugen der Geschichte“ lautet das Thema des diesjährigen Tags des offenen Denkmals am kommenden Sonntag, 8. September. Im Schloss Mirow finden sich für die Region seltene Raumausstattungen im Stil des sogenannten friderizianischen Rokokos. Künstler vom Hofe Friedrichs des Großen schufen im 18. Jahrhundert wunderbare Raumdekors in Mirow, welche sich in besonderer Weise bis heute erhalten haben. Sonderführungen um 11 und um 14 Uhr geben detaillierte Einblicke zu den erhaltenen, restaurierten und rekonstruierten Ausstattungselementen – angefangen vom kleinen „Nagelfund“ bis hin zu groß dimensionierten Leinwandtapeten in den herzoglichen Appartements von Schloss Mirow.
Eine Anmeldung für die Führungen kann unter Tel. 0385 588 – 41863 oder per E-Mail schloss-mirow@mv-schloesser.de erfolgen. Der Eintritt in das Schloss von 10 bis 18 Uhr und die Teilnahme an den Führungen sind an diesem Tag kostenfrei!
Öffnungszeiten des Schlossmuseums im September: Dienstag bis Sonntag 10 – 18 Uhr
Zehn Jahre sind vergangen, seit in Mirow das Schlossmuseum seine Pforten öffnete. Über eine Viertelmillion Besucher haben seitdem das liebevoll renovierte Schloss besucht. Das muss gefeiert werden. Am 10. Mai, um 11 Uhr, im Festsaal des Schlosses lässt Direktorin Pirko Kristin Zinnow in einer Talkrunde Schlossleiterin Susanne Bocher, Schlossführer Frank Pergande und Kuratorin Friederike Drinkuth die vergangenen zehn Jahre Revue passieren. Sie geben Einblick in eine besondere Sanierung und das schmuckvolle Ergebnis. Einträge aus den zahlreichen Gästebüchern des Schlosses dienen dabei als Stichwortgeber.
Musikalisch wird der Tag von den „Aufgeweckten Gartenklängen“ begleitet. Am Nachmittag werden Sonderführungen durch das Schloss und den Schlosspark angeboten und wie jedes Jahr zum „Frühling am Schloss“ gibt es den beliebten Kunsthandwerkermarkt auf der Schlossinsel. Der Eintritt in das Schloss ist am 10. Mai für alle frei!
Zwischen den Weihnachtsfeiertagen und Silvester werden am 27. und am 30. Dezember zwei Führungen im winterlichen Hohenzieritz angeboten. Anhand der Ausstellung in der Luisen-Gedenkstätte wird zunächst das tragische Schicksal und der frühe Tod der preußischen Königin Luise beleuchtet. Danach wird bei einem kleinen Rundgang der winterliche Schlosspark vorgestellt, der malerisch in die eiszeitliche Landschaft eingebettet ist. Es handelt sich um einen der frühesten Landschaftsgärten im englischen Stil auf dem europäischen Kontinent.
Die Führungsgebühr inklusive Eintritt in die Luisen-Gedenkstätte beträgt 5,00 € pro Person. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Eintritt. Beginn: 14 Uhr. Die Plätze sind begrenzt, bitte anmelden unter 0385 588 41863.
Ranger Lars de Wilde mit einem der zwei neuen Info-Fahrräder vor der Nationalparkinformation in Schwarzenhof.Foto: Helena Römer
Der Frühling hat Einzug gehalten an der Müritz und damit startet auch die Veranstaltungssaison des Nationalparks. Ab dem kommenden Montag, 1. Mai, stehen in den nächsten Monaten wieder viele unterschiedliche und spannende Führungen auf dem Programm: Adlersafari, Wasser- und Moorführungen, Kranichrast und vieles mehr. Los geht es mit dem „Jahresthema Moor“ gleich am 3. Mai mit der Führung „Von Lichtkraftwerken und Kohlenstoffsenken – der Wald und das Klima“ im Serrahn.
Mit dem Sommerfest der Steinmühle, der Kratzeburger Fledermausnacht oder dem Forschertag stehen auch in diesem Jahr wieder viele beliebte, größere Veranstaltungsformate im Saisonkalender. Neu sind die Info-Fahrräder: Rangerinnen und Ranger werden mit dem Fahrrad und einem mobilen Infoanhänger im Gebiet unterwegs sein und Interessierte vor Ort informieren und auch spannende Mitmach-Aktionen anbieten. Auch dabei stehen die Moore und der Wasserhaushalt des Nationalparks im Zentrum der Aktionen.