Am Donnerstag, den 12. Februar, um 16 Uhr, lädt das Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz zum Figurentheater von und mit Stefan Rätsch unter dem Titel „Der Drache mit dem Kaffeekrug“ ein. Das Stück erzählt die Geschichte vom geraden Weg und einem kleinen Mädchen, das an einem Drachen vorbei muss, will es vor der Nacht wieder zu Hause sein.
Am Samstag, den 13. Dezember, um 15 Uhr, lädt das Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz Kinder ab fünf Jahren zu der Premiere des Figurentheaters „Peter Plüsch und der KDR“ von und mit Stephan Rätsch ein. In dem Stück geht es um Peter und Pauline, zwei ungemein plüschige Maulwürfe und deren Familie. Daneben geht es um Regenwürmer, eine müde Raupe, einen Grashüpfer und eine Kröte. Es geht um viele Welten: über der Erde, unter der Erde und noch viele, viele mehr.
Schloss Mirow und die Luisen-Gedenkstätte im Schloss Hohenzieritz laden mit freien Eintritten zum Tag des offenen Denkmals am kommenden Sonntag, 14. September. In Schloss Mirow wird das Figurentheater Ernst Heiter auftreten und auf besondere Art das Schloss vorstellen: 11 Uhr Figurenrundgang „Auf den Spuren der Mirokesen durch Schloss Mirow“.
Am kommenden Sonnabend, den 14. Dezember, geht es zum Familientag im Schloss Mirow um 11 Uhr auf die „Spuren der Mirokesen“, ein Rundgang mit dem Feuerböther Willy Krull und der Hofdame Fräulein von Rauchbar. Als historische „Augenzeugen“ können sie allerhand kuriose Geschichten über den einstigen Alltag im barocken Schloss erzählen. Begleitet wird der Rundgang des Figurentheaters Ernst Heiter mit historischen Harfenklängen von Merit Zloch. Anmeldung erforderlich unter 0385-588 41863. Eintritt zur Figurenführung frei.
Zehn Jahre sind vergangen, seit in Mirow das Schlossmuseum seine Pforten öffnete. Über eine Viertelmillion Besucher haben seitdem das liebevoll renovierte Schloss besucht. Das muss gefeiert werden. Am 10. Mai, um 11 Uhr, im Festsaal des Schlosses lässt Direktorin Pirko Kristin Zinnow in einer Talkrunde Schlossleiterin Susanne Bocher, Schlossführer Frank Pergande und Kuratorin Friederike Drinkuth die vergangenen zehn Jahre Revue passieren. Sie geben Einblick in eine besondere Sanierung und das schmuckvolle Ergebnis. Einträge aus den zahlreichen Gästebüchern des Schlosses dienen dabei als Stichwortgeber.
Musikalisch wird der Tag von den „Aufgeweckten Gartenklängen“ begleitet. Am Nachmittag werden Sonderführungen durch das Schloss und den Schlosspark angeboten und wie jedes Jahr zum „Frühling am Schloss“ gibt es den beliebten Kunsthandwerkermarkt auf der Schlossinsel. Der Eintritt in das Schloss ist am 10. Mai für alle frei!