Schlagwörter
Geschichte, Gymnasium & Lyzeum, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Regionalmuseum, Schulhäuser, Sonderausstellung

Mit der Sonderausstellung „Gymnasium & Lyzeum – Schulhäuser mit Geschichte(n)“ lädt das Regionalmuseum Neubrandenburg vom 4. Juli bis 4. Oktober zu einer Zeitreise durch die Geschichte der höheren Bildung in der Vier-Tore-Stadt ein. Anlass dieser Exposition sind zwei Jubiläen: Zum einen die Wiederkehr der Eröffnung des Schulgebäudes für Mädchen in der Lessingstraße vor 110 Jahren, zum anderen die Erinnerung an die Gründung des Schulhauses für Jungen gegenüber der Marienkirche im Jahre 1826, also vor 200 Jahren, in dem sich bis zur Zerstörung im April 1945 das Gymnasium befand.
Die Ausstellung gibt einen Überblick über die Herausbildung des Schulwesens in der Stadt, insbesondere der Höheren Schulen. Schlusspunkt bildet die mit der demokratischen Bildungsreform im April 1946 einhergehende Neustrukturierung des Schulwesens in Mecklenburg-Vorpommern. Das Haus in der Lessingstraße wurde damit über mehr als zwei Jahrzehnte Heimstatt der Erweiterten Oberschule Friedrich Engels. Die Ausstellung wird am Samstag, 4. Juli, um 14.30 Uhr, im Regionalmuseum eröffnet.
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