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Aristazabal, Daniel, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Residenzprogramm, Santamaria, Skulpturenpark, Wesenberg

Livia Daniel aus New York und Alicante/Spanien ist die letzte von insgesamt sechs Residenzkünstlern im Skulpturenpark Wesenberg in diesem Jahr. Sie ist von Mitte September bis zum Ende der Saison vor Ort. Ihre Kunst findet auf digitalen Plattformen statt, „und wir sind sehr gespannt, wie sie die Erfahrungen im Skulpturenpark und mit der Natur am Weißen See und in Mecklenburg verarbeiten wird“, schreibt mir Parkmanagerin Philine Bracht. Die Künstlerinnen Luisa Aristazabal und Mayte Santamaria (Strelitzius berichtete) arbeiten seit Beginn des Septembers in der Studio Scheune des Skulpturenparks. Am 18. September werden sie im NDR-Radio im Kulturjournal über ihre Erfahrungen und ihr Wirken berichteten.
Das jährliche Künstler-in-Residenz Programm wurde dieses Jahr gestartet und ist eine Zusammenarbeit der Peter Wilmot Thompson Stiftung mit der Gabarron Museum Foundation. Jeweils drei KünstlerInnen aus Spanien und international werden nach ihrer Bewerbung ausgewählt für eine jeweils zweimonatige Residenz im Skulpturenpark Wesenberg. Das Programm erweitert die Internationalität des Skulpturenparks Wesenberg noch einmal und vergrößert damit auch Wesenbergs Einfluss auf der kulturellen Landkarte der Region.
Der Skulpturenpark Wesenberg, mit seinen umfangreichen Galerien und Ausstellungen, sowie zwei Skulpturenpfaden im Wald und am See ist bis zum 13. Oktober Dienstag bis Sonntag von 10:00-16:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 10 Euro, Kinder bis 16 Jahre frei.


