Heute Morgen gegen 4.20 Uhr kam es auf der L27 zwischen Weitin und Wulkenzin zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach bisherigem Erkenntnisstand kam der Fahrer eines polnischen Transporters aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Straßenbaum.
Der 19-jährige ukrainische Staatsbürger aus Sachsen erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen. Am Fahrzeug entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Es waren keine weiteren Personen am Unfall beteiligt. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren ebenfalls im Einsatz. Die L27 war am frühen Morgen für circa drei Stunden in beide Fahrtrichtungen vollgesperrt.
Am heutigen Ostersonntag gegen 160 Uhr, ereignete sich auf der Stavenhagener Straße (B104) in Neubrandenburg, Ortsteil Weitin, ein Verkehrsunfall mit Personenschaden, bei welchem zwei Personenkraftwagen aus der Mecklenburgischen Seenplatte zusammenstießen. Eine 26-jährige Fahrzeugführerin sowie ihr 3-jähriger Sohn waren mit einem Pkw Skoda in der Stavenhagener Straße in Fahrtrichtung Neubrandenburg unterwegs. Die 51-jährige Fahrzeugführerin des Pkw Hyundai fuhr auf der B 104 aus Richtung Neubrandenburg kommend in Fahrtrichtung Chemnitz.
Aus noch ungeklärte Ursache kollidierten beide Personenkraftwagen im Kreuzungsbereich Stavenhagener Straße (B104) / Ernst-Barlach-Straße / Otto-von-Guericke-Straße miteinander. Alle drei Fahrzeuginsassen wurden bei der Kollision leicht verletzt und nach der medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst zur weiteren Behandlung ins Klinikum in Neubrandenburg gebracht.
Die beteiligten Unfallfahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Die Unfallstelle wurde zur Gewährleistung der Bergungsarbeiten durch die Polizei abgesichert und der Fahrzeugverkehr sicher vorbeigeführt. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von 30.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Nachdem der Verkehr auf dem Anschlussgleis im Gewerbegebiet Weitin in den Vorjahren fast zum Erliegen gekommen war, wird es hier künftig wieder mehr Schienenverkehr geben. Das hat sich die Firma Schienen-Infrastrukturgesellschaft-Prignitz mbH aus Putlitz zum Ziel gesetzt, die Anfang des Jahres vom Eigenbetrieb Immobilienmanagement der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg als neuer Betreiber für das Anschlussgleis gebunden wurde.
Im Frühjahr 2024 wird es vor diesem Hintergrund zu Bautätigkeiten am Gleis sowie an den Bahnübergängen Woggersiner Straße und Carl-Scheele-Straße zur Instandsetzung der Schieneninfrastruktur und Verbesserung der Sichtdreiecke kommen. Über die einzelnen Maßnahmen wird rechtzeitig informiert. Bereits vorab werden Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer gebeten, die Bahnübergänge künftig noch aufmerksamer zu passieren und sich auf den zunehmenden Schienenverkehr einzustellen. Das Anschlussgleis nach Weitin hat insgesamt fünf Bahnübergänge. An diesen hat der Eisenbahnverkehr Vorrang.
Am heutigen Mittag gegen 12.30 Uhr wurde der Diebstahl eines LKW-Kühlaufliegers im Kriminalkommissariat Neubrandenburg zur Anzeige gebracht. Ein Mitarbeiter des geschädigten Unternehmens gab die Strafanzeige zu Protokoll und berichtete, dass der Anhänger am Donnerstag, den 17. August, in den Mittagsstunden in der Ernst-Abbe-Straße im Stadtteil Weitin in Neubrandenburg abgestellt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen ist der Auflieger wahrscheinlich in der Nacht von Sonntag auf Montag entwendet worden.
Aufgrund eines verbauten GPS-Senders konnte als letzter bekannter Standort eine Tankstelle in einem Gewerbegebiet im Süden von Altentreptow ermittelt werden. Der Wert des Aufliegers, der zur Tatzeit nicht beladen war, wird auf 80.000 Euro geschätzt. Da der GPS-Sender gegenwärtig kein Signal sendet, wird um Mithilfe und Hinweise aus der Bevölkerung gebeten. Wem der Lkw-Auflieger aufgefallen ist oder wer Angaben zum aktuellen Standort machen kann, wendet sich bitte an das Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter 0395/55820 oder die Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de.
Der Auflieger ist vollständig weiß lackiert, trägt keinerlei Beschriftung oder Werbung und ist rundum mit Reifen der Marke Michelin ausgestattet. Zur Tatzeit war an dem Fahrzeug das grüne Kennzeichen NB-RS361 angebracht.
Der Neubau des Spielplatzes „Am Dorfteich“ in der Dorfstraße Weitin ist abgeschlossen. Im Rahmen der Arbeiten haben die Mitarbeiter des Eigenbetriebs Immobilienmanagement der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg verschiedene Spielplatzgeräte und Spielmöglichkeiten auf der Anlage geschaffen, darunter eine Kletteranlage „Adventure Park Junior“, ein Zweier-Reck, ein bekletterbares Spielhaus „Climbing-Zelt“, Findlinge als Balancierstrecke und ein Bodentrampolin mit Rampen für Rollstuhlfahrer samt Fallschutz durch eine befahrbare Kunststofffläche.
Der Spielplatz unter dem alten Weidenbaum wurde mit einem Zaun umgrenzt. Ferner wurden Fahrradständer und zwei Bänke verbaut. Die Kosten für den Neubau des Spielplatzes belaufen sich auf rund 60.000 Euro.
Am gestrigen Donnerstag gegen 17.05 Uhr ereignete sich auf der L 27 zwischen Wulkenzin und Weitin ein Verkehrsunfall mit einer verletzten Person. Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr die 21-jährige VW-Fahrerin auf ein vor ihr langsam fahrendes Traktor-Gespann auf. Durch den Aufprall wurde der Anhänger von der Zugmaschine gerissen. Die Fahrzeugführerin wurde dabei leicht verletzt und ins Klinikum Neubrandenburg gebracht.
Der 69-jährige Traktorfahrer blieb unverletzt. Am Pkw sowie am Anhänger entstand ein Sachschaden von etwa 10.000 Euro. Die L 27 musste für ca. eine Stunde gesperrt werden.
Das Gelände der ehemaligen Sandgrube bei Weitin 2022. Foto per Drohne: Carsten Büttner, Copyright by RAA M-V e. V.
Vor genau 80 Jahren, am 8. März 1943, ließen Polizeibehörden der Nationalsozialisten in ganz Mecklenburg etwa 200 Sinti und Roma verhaften. In den dann folgenden Tagen wurden etwa 500 Angehörige der Sinti und der Roma aus ganz Norddeutschland in einem aus Hamburg kommenden Transportzug nach Auschwitz transportiert.
Auch in Weitin bei Neubrandenburg fanden Verhaftungen statt, ein 1939 dort errichtetes Zwangslager wurde von der Polizei unter Beteiligung von Dorfbewohnern am 8. März 1943 geräumt. Über die Umstände der Verhaftungen und über die Verfolgung der Sinti und Roma in Mecklenburg zur Zeit der NS-Diktatur hat die Historikerin und Annalise-Wagner-Preisträgerin Dr. Natalja Jeske einen Essay geschrieben. Bis heute gibt es in Mecklenburg-Vorpommern kaum öffentlich sichtbare Hinweise auf die zahlreichen Verbrechen von nationalsozialistischen Polizei- und Verwaltungsbehörden gegen Sinti und Roma.
Anlässlich des 80. Jahrestages der Verhaftungen unternehmen die Autorin, Engagierte und Zeitzeug*innen, Vertreter*innen der Stadt Neubrandenburg, und das Team der Geschichtswerkstatt zeitlupe eine Ortsbegehung bei Weitin. Diese findet am 10. März um 11 Uhr statt. Den Standort des Treffpunktes entnehmen Sie folgendem Link, Informationen zum Ort finden Sie hier. Es wird um Anmeldung an zeitlupe@raa-mv.de gebeten.
Weitere Informationen zu den historischen Ereignissen finden Sie hier.
Zur neuesten Publikation von Dr. Natalja Jeske finden Sie hier weitere Informationen.
In den heutigen Morgenstunden wurde der Polizei der Diebstahl eines Pkw im Neubrandenburger Stadtteil Weitin mitgeteilt. Nach bisherigen Erkenntnissen entwendeten bislang unbekannte Tatverdächtige in der Zeit zwischen 0.30 und 3.30 Uhr das Fahrzeug in der Marie-Hager-Straße. Bei dem Auto handelt es sich um einen schwarzen BMW X5 des Baujahrs 2016. An dem Pkw waren die amtlichen Kennzeichen NB-KR 363 angebracht. Der Schaden beläuft sich auf ca. 35.000 Euro.
Wie bereits berichtet, ereignete sich in den heutigen Morgenstunden ein Verkehrsunfall auf der B 104 zwischen Neubrandenburg und Weitin, bei welchem eine 33-Jährige tödlich verunglückt ist. Bei dem Unfall erlitt das zwei Monate alte Baby der Fahrzeugführerin lebensbedrohliche Verletzungen und wurde in das Klinikum Neubrandenburg gebracht. Das Mädchen erlag nun dort ihren schweren Verletzungen.
In den Morgenstunden des heutigen Montag gegen 7.30 Uhr ist es auf der B 104 zwischen Neubrandenburg und Weitin zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem eine Fahrzeugführerin tödlich verunglückte. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr eine 33-Jährige mit ihrem Pkw die Bundesstraße, geriet aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem Lkw. Dabei zog sich die Fahrerin des Pkw so schwere Verletzungen zu, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb.