Die Trinkwasserversorgung in den Dörfern Neuenkirchen, Luisenhof, Glocksin und Magdalenenhöh ist wiederhergestellt. Nach dem am Morgen gegen 8 Uhr erneut aufgetretenen Rohrbruch an der Trinkwasserleitung zwischen Glocksin und Neverin (Strelitzius berichtete) konnten die Reparaturarbeiten am Nachmittag erfolgreich abgeschlossen werden.
Aufgrund eines erneuten Rohrbruchs zwischen Glocksin und Neverin ist seit 8 Uhr heute Morgen die Trinkwasserversorgung in den Ortschaften Neuenkirchen, Luisenhof, Glocksin und Magdalenenhöh unterbrochen. Techniker sind vor Ort und arbeiten mit Hochdruck an der Behebung der Störung.
Nach einem Wasserrohrbruch zwischen Glocksin und Neverin gestern Abend (Strelitzius berichtete) bleibt die Straße vorerst gesperrt. Der betreffende Leitungsabschnitt ist inzwischen repariert. Seit 8.50 Uhr sind alle Kunden sind wieder versorgt, teilen die Neubrandenburger Stadtwerke mit. Von dem Rohrbruch betroffen waren die Orte Glocksin, Neuenkirchen, Magdalenenhöh und Luisenhof, insgesamt rund 550 Menschen. Die Störung war am 2. Juni gegen 21 Uhr gemeldet worden.
Hauptgebäude der Stadtwerke Neubrandenburg. Foto: neu.sw
Aufgrund eines Wasserohrbruchs zwischen Glocksin und Neverin am Dienstagabend ist die Straße derzeit gesperrt. Die Trinkwasserversorgung ist in den Ortschaften Neuenkirchen, Luisenhof, Glocksin und Magdalenenhöh unterbrochen.
Am kommenden Sonntag, den 28. September, verwandelt sich ganz Neverin wieder in ein Paradies für Schatzsucher und Trödel-Fans: Der 4. Haus- und Hofflohmarkt steht an – und lädt von 10 bis 15 Uhr zum gemütlichen Bummeln, Stöbern und Feilschen ein.
Am gestrigen Sonnabend gegen 14 Uhr ereignete sich ein folgenschwerer Verkehrsunfall, bei welchem ein Kradfahrer schwer verletzt wurde. Nach derzeitigen Kenntnisstand befuhr ein 24-jähriger Motorradfahrer mit seiner KTM die Kreisstraße 37 von Neverin in Richtung Neubrandenburg, als auf Höhe Abfahrt Ihlenfeld plötzlich ein Reh die Fahrbahn überquerte. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Reh und dem Krad, in deren Folge der Fahrer stürzte und sich schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen zuzog.
Im Rahmen einer Einzelflächensanierung finden entlang der Kreisstraße MSE 72 zwischen Hohenmin und Neverin vom 30. Juni bis 3. Juli Straßenbauarbeiten statt. Während dieser Zeit ist kein Durchgangsverkehr möglich, eine Umleitung über die Landesstraßen L35 und L28 sowie die Kreisstraße MSE 73 und die Gemeindeverbindungsstraße über Podewall wird ausgeschildert.
Am gestrigen Donnerstag gegen 17.30 Uhr, kam es auf der K73 zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw mit Sach- und Personenschaden. Nach ersten Erkenntnissen fuhr der 42-jährige Fahrzeugführer eines Pkw Chevrolet von Ihlenfeld kommend in Fahrtrichtung Neverin. Dabei befand sich sein 4-jähriger Sohn mit im Fahrzeug. Auf Höhe des Flugplatzes Trollenhagen verlor der Fahrzeugführer aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen PKW und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort kollidierte er mit der Leitplanke, geriet ins Schleudern und dadurch auf die Gegenfahrbahn. Hier kam es zum Zusammenstoß mit dem von einer 61-jährigen Fahrerin gelenkten PKW Ford.
Am letzten Sonntag im September verwandelt sich das beschauliche Dorf Neverin erneut in eine lebendige Flohmarktmeile. Am 29. September von 10 bis 15 Uhr bieten viele der rund 1000 Einwohner ihre Schätze vom Dachboden und aus dem Keller direkt vor der Haustür an. In jeder Straße kann gebummelt werden.
„Angeboten wird alles, was man auch auf anderen Flohmärkten findet: Kinder- und Babykleidung, KfZ-Zubehör, Möbel, Werkzeug, Kerzenständer, Lampen – kurz gesagt, ein bunter Mix für jeden Geschmack“, erklärt Claudia Klose, Vorsitzende des Neveriner Dorfclubs. Doch der eigentliche Reiz des Flohmarktes liegt im gemütlichen Bummel durchs Dorf, das zum Verweilen einlädt.
Viele Nachbarn bereichern den Flohmarkt auch in diesem Jahr wieder mit kulinarischen Leckereien, was besonders wichtig ist, da die Besucher meist mehrere Stunden im Dorf verweilen. Der Neveriner Dorfflohmarkt findet in diesem Jahr bereits zum dritten Mal statt und erfreut sich wachsender Beliebtheit. „Durch die Autokennzeichen und persönlichen Gespräche wissen wir, dass die Besucher nicht nur aus den Nachbargemeinden und -städten kommen, sondern beispielweise auch aus der Müritzregion und sogar aus dem Umland von Rostock“, berichtet Claudia Klose stolz. Die Atmosphäre im Dorf sei an diesem Tag immer etwas ganz Besonderes, ein echtes Highlight im Jahreskalender von Neverin. Tausende Besucher werden wieder erwartet, um durch das Dorf zu schlendern, Schnäppchen zu ergattern und die herzliche Dorfatmosphäre zu genießen.