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Strelitzius Blog

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Strelitzius Blog

Tagesarchiv 23. Februar 2017

Steffen Rißmann einstimmig zum Wesenberger Vizebürgermeister gewählt

23 Donnerstag Feb. 2017

Posted by Strelitzius in Politik

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Schlagwörter

Kommunales, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Wahlen, Wesenberg

Steffen Rißmann (FDP) ist neuer 2. Stellvertretender Bürgermeister von Wesenberg. Die Stadtvertreter wählen ihn am Donnerstagabend einstimmig in die Funktion, die zuvor der aus der Woblitzstadt weggezogene BfW-Abgeordnete Niels Albrecht bekleidet hatte.

Rißmann hatte keinen Gegenkandidaten. Die Fraktionen hatten sich im Vorfeld der Stadtvertretersitzung auf ihn als Bewerber geeinigt. Steffen Rißmann, Sohn des Wesenberger Altbürgermeisters Horst Rißmann, wirkt auch als sachkundiger Einwohner im Kreistag der Seenplatte mit. Wesenberger Stadtoberhaupt ist Helmut Hamp (BfW), sein 1. Stellvertreter ist Thomas Splett (CDU).

Ab 1. März regiert in Neubrandenburg wieder das Verkehrschaos

23 Donnerstag Feb. 2017

Posted by Strelitzius in Bauen

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Schlagwörter

Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Verkehr

ring_baustelle

Das nächste Verkehrschaos in Neubrandenburg ist angesagt. Es wird ein lange anhaltendes sein, wie einer Presseinformation des Straßenbauamtes Neustrelitz zu entnehmen ist. In den Jahren 2017 und 2018 soll der Friedrich-Engels-Ring zwischen Rostocker Straße und Pferdemarkt verkehrsgerecht ausgebaut werden. Rund 30 000 Fahrzeuge werden hier täglich gezählt. Die Behörde prognostiziert umfangreiche Verkehrsbehinderungen mit zeitweiligen Staus.

Begonnen wird in diesem Jahr mit dem Abschnitt zwischen Rostocker Straße und Busbahnhof. Auf einer Baustrecke von etwa 650 Metern Länge erfolgt vom 1. März bis zum Dezember ein grundhafter Vollausbau der drei Ringfahrstreifen sowie der Rad- und Gehwege. Gleichzeitig werden durch die Neubrandenburger Stadtwerke GmbH umfangreiche Erneuerungsarbeiten an den vorhandenen Leitungsmedien im Friedrich-Engels-Ring durchgeführt. Bauvorbereitende Maßnahmen, darunter Baumfällungen, starten bereits am kommenden Sonnabend.

Die Arbeiten in diesem Jahr gliedern sich in zwei Baupasen. Zunächst ist der äußeren Teil des Ringes an der Reihe, dann folgt ab August der innere. Dabei sollen, so die Planer, jeweils zwei Fahrspuren benutzbar blieben, wenn auch mit eingeschränktem Querschnitt. Detailliertere Angaben sind dem Anhang zu entnehmen.

Die Bauphasen

Im ehemaligen Kloster darf wieder geheiratet werden

23 Donnerstag Feb. 2017

Posted by Strelitzius in Leben

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Schlagwörter

Geschichte, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg

marry-2002931_1920Das Standesamt Neubrandenburg bietet ab sofort wieder Eheschließungen in den historischen Räumen des Franziskanerklosters an. In Abstimmung mit dem Regionalmuseum Neubrandenburg wurden hierfür die rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen geschaffen, teilt die Stadtverwaltung mit.

Geplant ist jährlich an zwei bis drei festgelegen Terminen den Ausstellungsbereich für Eheschließungen stilecht herzurichten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die Eheschließung mit Sektempfang und Fotoshooting im Innenhof des Klosters ausklingen zu lassen. Darüber hinaus ist in den erhobenen Mietkosten die Besichtigung der Ausstellung des Regionalmuseums für alle Hochzeitsgäste enthalten.

Bereits zu früheren Zeiten – 1979 bis 1996 – wurden die historischen Räume im Franziskanerkloster für Eheschließungen genutzt. Mit jährlich ca. 1000 Eheschließungen war das Franziskanerkloster der zweitbeliebteste Eheschließungsort der DDR. Vom 2. Juni bis 15. Oktober 2017 widmet sich eine Sonderausstellung des Regionalmuseums diesem Teil der Stadtgeschichte (Strelitzius berichtete).

Im Standesamt können ab sofort Eheschließungstermine für den 23. September 2017 und 14. Oktober 2017 reserviert werden. Für das Jahr 2018 ist die Terminreservierung ab dem 26. August 2017 (Tag der offenen Tür des Standesamtes) möglich.

Nationalpark macht vor Saisonbeginn sein Wegenetz fit

23 Donnerstag Feb. 2017

Posted by Strelitzius in Tourismus

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Schlagwörter

Freizeit, Mecklenburgische Seenplatte, Nationalpark, Natur, Tiere, Umwelt

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Detlef Drevs, Mitarbeiter des Nationalparkamtes Müritz, beplankt den Bohlensteg zum Rederangsee. Foto: Barbara Lüthi-Herrmann

Zurzeit erneuern Mitarbeiter des Nationalparkamtes Müritz den rund 100 Meter langen Steg zum Beobachtungsturm am Rederangsee. Das teilt die Parkverwaltung mit. Zahlreiche Stolperfallen und morsche Holzträger beeinträchtigten die Sicherheit der Besucher. Die Besucherplattform am Rederangsee zählt zu den beliebtesten im Müritz-Nationalpark. Vor allem ornithologisch interessierte Gäste haben hier gute Gelegenheiten, seltene Vögel zu beobachten. Im Herbst kommen zahlreiche Besucher, um den abendlichen Einflug der großen Vögel zu bewundern.

Insgesamt müssen etwa 720 Kilometer Wegenetz vor Saisonbeginn überprüft werden. Davon sind 457 Kilometer als Wanderwege ausgewiesen. Etwa 263 Kilometer Radwanderweg verlaufen durch den Nationalpark. 39 Kilometer davon werden auch baulich vom Nationalparkamt Müritz unterhalten. Pferdeliebhaber können auf insgesamt 52 Kilometern Reitwegen und 181 Kilometern Kutschwegen die Natur des Nationalparks genießen. Wasserwanderern stehen zwei Routen mit einer Gesamtlänge von 27 Kilometern zur Verfügung. Entlang dieser Strecken liegen zehn Rastplätze.

Kreiswehrführer stellt sich nach Zeitungsbeitrag vor seine Kameraden

23 Donnerstag Feb. 2017

Posted by Strelitzius in Feuerwehr

≈ Ein Kommentar

Schlagwörter

Mecklenburgische Seenplatte, Medien, Neustrelitz, Waren

Norbert Rieger

Norbert Rieger

Mit ungewöhnlich scharfen Worten hat Kreiswehrführer Norbert Rieger einen Pressebericht unter der pauschalisierenden Schlagzeile „Kreisfeuerwehr nicht mehr einsatzfähig“ zurückgewiesen, wonach die Gefahrgutzüge des Landkreises nicht mehr ihre Aufgaben in vollem Umfang erfüllen könnten. Die hiesige Tageszeitung hatte sich auf Informationen des Einheitsführers des Gefahrgutzuges aus der Müritz-Region berufen und nach eigenen Angaben zunächst in der Kreisverwaltung niemanden erreicht. Inzwischen liegt auch ein Statement des zuständigen Kreisdezernenten Thomas Müller vor, der dem Zeitungsbeitrag widerspricht.

„Als Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes muss ich mich zu der Veröffentlichung  äußern, denn diese Äußerungen können so nicht stehen bleiben. Sie sind geeignet die ehrliche und lobenswerte Arbeit aller Kameradinnen und Kameraden zu beschmutzen“, so Rieger in einem Strelitzius zugeleiteten Statement. Im Landkreis gebe es über 180 Freiwillige Feuerwehren, mit ca. 7500 Mitgliedern, die sich in den Einsatzabteilungen, den Kinder- und Jugendfeuerwehren und in der Ehrenabteilung ehrenamtlich engagieren. Diese stellten in der Masse auch die zahlreichen Einheiten des Katastrophenschutzes im Landkreis. Bestimmte Einheiten würden durch die dafür prädestinierten Helfer aus anderen Hilfs- und Rettungsorganisationen gestellt. Die Zusammenarbeit funktioniere ausgezeichnet.

Veröffentlichung entspricht nicht der Realität

„Ich kann den Verantwortlichen, allen Bürgerinnen und Bürgern sowie Gästen – wir sind ein Tourismusgebiet – versichern, dass die Frauen und Männer in unseren Feuerwehren rund um die Uhr einsatzbereit sind. Natürlich gibt es dort, wo Menschen ehrenamtlich arbeiten, auch mal Probleme. Diese zu lösen ist Aufgabe der Verantwortlichen, damit meine ich sowohl die Führungskräfte in den Einheiten als auch die Verantwortlichen in der Verwaltung des Landkreises“, stellte der Kreiswehrführer heraus. „Die vom Einheitsführer angesprochenen und ungeprüft veröffentlichen Aussagen entsprechen nicht der Realität. Sie wurden dem Verband auch nicht entsprechend der Dienstwege und der erforderlichen Meldewege angetragen.“

Deshalb verwundere ihn dieser Weg über die Öffentlichkeit und Medien doch sehr. In der Folge sei die Arbeit aller Feuerwehren „mit Schmutz beworfen“ worden. Schon allein aus diesem Grunde müsse er das Verhalten des besagten Einheitsführers stark kritisieren, mit Kameradschaft, offener und ehrlicher Arbeit im Ehrenamt habe das nichts zu tun. „Wir distanzieren uns von solchen Arbeitsweisen! Ich bedanke mich bei allen Ehrenamtlern, insbesondere natürlich den Mitgliedern unserer Feuerwehren für ihre wichtige Arbeit zum Gemeinwohl!“, betonte Norbert Rieger.

Der Landkreis hält im Ergebnis der Kreisgebietsreform zwei Gefahrgutzüge in den Altkreisen Mecklenburg-Strelitz und Müritz vor. Lediglich eine solche Einheit ist vom Land vorgeschrieben.

Caroliner lassen sich für Knochenmarkspenderdatei registrieren

23 Donnerstag Feb. 2017

Posted by Strelitzius in Gesundheit

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Schlagwörter

Bildung, Carolinum, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Schulen, Spenden

Das Neustrelitzer Gymnasium Carolinum hat Vertreter der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) für den 23. März zu einer großen Registrierungsaktion an die Schule eingeladen. Wie mir Schulleiter Henry Tesch sowie die Schüler Alexa Beaucamp und Florian Kurzweil in einem Schreiben mitteilen, können sich daran Schüler beteiligen, die das 17. Lebensjahr vollendet haben.

Menschen, die an Blutkrebs erkranken, kann nur geholfen werden, wenn ein Spender gefunden wird. Deshalb ist die Registrierung in der Datei eine unter Umständen lebensrettende Maßnahme. Allerdings muss die DKMS pro Erfassung 40 Euro aufbringen. Deshalb wird die Aktion im März auch von einem Spendenaufruf begleitet werden. Schulleiter und Schüler wenden sich hiermit an die Eltern und Partner des Carolinums mit der Bitte, einen kleinen finanziellen Beitrag zu leisten. Strelitzius veröffentlicht die Kontodaten:

DKMS Spendenkonto: KSK Tübingen
IBAN: DE54 6415 0020 0001 6893 96
Verwendungszweck: BIZ 698

Alexa und Florian beantworten auch gern Fragen zu der Aktion über ihre Mailadressen alexa.beaucamp@carolinum.de und florian.kurzweil@carolinum.de

Carolinum

 

Polizei warnt vor Betrügern: Wieder Rentner um ihre Ersparnisse gebracht

23 Donnerstag Feb. 2017

Posted by Strelitzius in Polizei

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Schlagwörter

Kriminalität, Mecklenburgische Seenplatte, Waren

Die Polizei warnt vor Enkeltrickbetrügern, die in der Seenplatte unterwegs sind. Gleich mehrere Anzeigen mussten in den vergangenen Tagen aufgenommen werden. Jüngstes Opfer ist ein 75 und 79 Jahre altes Rentnerehepaar aus einem Dorf bei Waren. Es wurde am Mittwoch durch einen unbekannten Mann angerufen, welcher sich als Enkel ausgab und finanzielle Unterstützung in Höhe von 24 000 Euro erbat. Da der Mann angeblich nicht selbst bei den Rentnern erscheinen konnte, sollte die Übergabe an eine Frau erfolgen.

Diese traf kurz darauf bei den Geschädigten ein und nahm das Geld entgegen. Erst später kamen dem Ehepaar Zweifel und es erstattete Strafanzeige bei der Polizei.

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Strelitzius

71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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