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Strelitzius Blog

Tagesarchiv 28. Februar 2017

Radlerfreundliche Quartiergeber für die Seenrunde im Mai gesucht

28 Dienstag Feb. 2017

Posted by Strelitzius in Sport

≈ 2 Kommentare

Schlagwörter

Mecklenburgische Seenplatte, Radsport

seenrunde

Rund 3000 Freizeitsportler hatten sich 2016 auf die 300 Kilometer und die 90 Kilometer langen Strecken begeben. Foto: MSR

Für die diesjährige Mecklenburger Seenrunde am 26./27. Mai werden noch jede Menge Unterkünfte für Radfahrer und deren Familien benötigt. Nicht nur Hotelzimmer, sondern auch Campinganlagen, Wohnmobil-Stellplätze und viele, viele Privatquartiere. „Begegnungen zu schaffen, ist ja eine Grundidee der Seenrunde“, sagt Organisator Detlef Koepke. Dafür entsteht auf der Internetseite www.mecklenburger-seen-runde.de der Seenrunde ein eigenes Übernachtungsportal.

Wer im Zeitraum 25. bis 30. Mai Gastgeber für die Seenrunde- Teilnehmer werden möchte, kann per E-Mail Kontakt aufnehmen über die Adresse kstrohmayer@mecklenburger-seen-runde.de oder unter Telefon 0171 6184093.

Strelitzer Vereinsvorsitzender wirft Zeitungsautor grobe Recherchefehler vor

28 Dienstag Feb. 2017

Posted by Strelitzius in Geschichte

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Schlagwörter

Mecklenburg-Strelitz, Medien

lippert

Dr. Rajko Lippert

Mit einem geharnischten Leserbrief hat der Vorsitzende des Vereins Kulturgut Mecklenburg-Strelitz, Dr. Rajko Lippert, auf einen Geschichtsbeitrag im Nordkurier unter der Überschrift „Ratzeburger Bauern bissen sich durch“ reagiert. Dieser sei ein „besonders im letzten Teil weitgehend unsachlicher und unausgewogener, zum Teil aufhetzender Artikel, der einer Arbeit an historischen Quellen entbehrt“, so Lippert, der seine Meinungsäußerung auch Strelitzius zur Verfügung stellte. Ich hänge den angegriffenen Zeitungsbeitrag an, um die Äußerungen des Vereinsvorsitzenden nachvollziehbar zu machen, und gebe sie ansonsten ungekürzt wieder. Auf die Antwort des Autors darf man gespannt sein. Lippert, Blogfreund von Strelitzius, wird mich auf dem Laufenden halten.

„Dieser Artikel bezieht sich besonders im letzten Absatz auf das Verhältnis zwischen den Landesteilen Strelitz und Ratzeburg, und dies in besonders unzutreffender und nicht belegbarer Weise“, macht Lippert geltend. Die Schaffung einer Volksvertretung im Fürstentum Ratzeburg sei keineswegs nur durch Bürgerwillen, sondern vielmehr dadurch zustande gekommen, dass der Großherzog im Fürstentum als Bestandteil des Domaniums ohne die Ritterschaft regieren konnte. „Gegenüber allen anderen Landesteilen beider Mecklenburg ein Privileg. Dass diese Versammlung nie beschlussfähig zusammentrat, hat nichts mit der Schuldenproblematik von 1860 zu tun.

Der Autor irrt wirklich vollständig, wenn er schreibt, es habe vor 1918 in Neustrelitz einen Landtag gegeben. Als Landtag fungierte die Union der Landstände beider Mecklenburg – abwechselnd tagend in Sternberg und Malchin, bzw. die Mecklenburg-Strelitzer für sich in Neubrandenburg. Ebenso wenig konnte es daher Ratzeburger Abgeordnete ohne Stimmrecht in Neustrelitz geben. Noch dazu ist die Angabe frei erfunden, die Ratzeburger wären zugunsten des Strelitzer Landesteils ausgepresst worden. Warum gab es dann kaum revolutionäre Aktivitäten? Den Widerspruch löst der Autor nicht auf. Die Steuern in Mecklenburg-Strelitz waren niedriger als zum Beispiel in Mecklenburg-Schwerin und der spätere Reichtum basierte weniger auf Steuern, denn auf meist ertragsabhängiger Verpachtung und – wie belegt ist – auf Wertpapierverwaltung und Handel.

Schlussendlich deklassiert sich der Autor zusätzlich, indem er dem Mecklenburg-Strelitzer Großherzog Friedrich Wilhelm eine „II.“ anhängt, die in definitiv keiner historischen, zeitgenössischen Quelle nachweisbar ist. Die Verklärung der von den gleichgeschalteten Landtagen in Rostock unter Belagerung beschlossenen Gaubildung bzw. Auflösung von Mecklenburg-Strelitz zum 1.1.1934 zu einer ‚Verwaltungsreform‘, ist eine Verharmlosung des Niedergangs der Demokratie in Mecklenburg unter den Nazis.“

nk_strelitzerzeitung_27-02-2017-seite-26

TSG-Kicker gehen mit Vorsicht und Selbstbewusstsein in den Pokalkampf

28 Dienstag Feb. 2017

Posted by Strelitzius in Allgemein, Sport

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Schlagwörter

Fußball, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

fatjon_celani_bautzen

Fatjon Celani (links) gehörte zu den aktivsten TSG-Spielern gegen Budissa Bautzen. Ein Tor blieb ihm allerdings verwehrt.

Volker Piekarski. Foto: TSG

Volker Piekarski. Foto: TSG

Die Regionalligisten der TSG Neustrelitz werden das morgige Pokalspiel in Pampow mit der nötigen Vorsicht angehen. „Achim Hollerieth und ich haben den Gegner am vergangenen Wochenende in Friedland beobachtet. Der MSV ist gut organisiert, steht kompakt und hat einige Spieler in seinen Reihen, die mehr haben als Verbandsliga-Niveau“, sagte mir Cotrainer Volker Piekarski vor der Achtelfinalbegegnung. „Die Pampower stehen nicht umsonst in ihrer Spielklasse auf Platz 3.“

Andererseits könne es aber morgen keinen anderen Sieger geben als die TSG, so Piekarski weiter. „Wir wären auch am vergangenen Sonntag als Gewinner vom Platz gegangen, wenn Solomon Okoronkwo nicht vom Platz gestellt worden wäre.“ Der Nigerianer sollte in Pampow mit dabei sein, Ligabetrieb und Pokal seien getrennte Wettbewerbe. Was allerdings die Punktspiele angehe, so liege noch keine Entscheidung des Sportgerichtes über eine Sperre des Hoffnungsträgers vor. „Unsere Moral stimmt jedenfalls, und wir wollen erneut die Leistung abrufen, die wir gegen Bautzen gezeigt haben.“

Landespokalfinale im Fußball findet im Neustrelitzer Parkstadion statt

28 Dienstag Feb. 2017

Posted by Strelitzius in Sport

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Schlagwörter

Fußball, Mecklenburg-Strelitz, Mecklenburg-Vorpommern, Neustrelitz, TSG Neustrelitz

Das Parkstadion ist ein echter Hingucker geworden.

Das Parkstadion ist ein echter Hingucker geworden. Nur bei den Zuschauerzahlen hapert es, seit die TSG die Erfolgsspur verlassen hat.

Der Vorstand des Landesfußballverbandes Mecklenburg-Vorpommern hat auf seiner turnusmäßigen Sitzung am 23. Februar in Rostock den Spielort für das diesjährige Landespokalfinale der Herren festgelegt. Demnach findet das Endspiel im Lübzer Pils Cup wie schon in der Vorsaison im Parkstadion in Neustrelitz statt. Spieltermin ist der 25. Mai (Christi Himmelfahrt), teilt der Verband mit. Das Endspiel in Mecklenburg-Vorpommern ist dabei Bestandteil des bundesweiten Finaltags der Amateure. So werden voraussichtlich alle 21 Landespokalendspiele an diesem Tag stattfinden und im Rahmen einer Live-Konferenz im ARD-Fernsehen übertragen.

„Das Parkstadion in Neustrelitz verfügt über die entsprechende Infrastruktur, die für ein solches Endspiel und hinsichtlich des Finaltags der Amateure notwendig ist. Wir haben diesbezüglich im vergangenen Jahr in Neustrelitz sehr gute Erfahrungen gemacht, auch in Bezug auf die Zusammenarbeit mit der heimischen TSG Neustrelitz. Insgesamt haben wir seinerzeit für die Veranstaltung bundesweit sehr gute Kritiken bekommen“, sagt der Pokalverantwortliche im Spielausschuss des LFV M-V, Peter Dluzewski.

TSG könnte wieder auf Schweriner treffen

Aktuell befindet sich der Landespokalwettbewerb unmittelbar zwischen dem Achtelfinale und der Runde der letzten Acht. Am morgigen Mittwoch bestreiten der MSV Pampow (Verbandsliga) und die TSG Neustrelitz (Regionalliga) die zwei Mal verschobene letzte Achtelfinalbegegnung (Vorschau folgt heute im Blog). Der Sieger empfängt dann am 25. März den FC Mecklenburg Schwerin (Oberliga). Die Schweriner hatten im Oktober 2015 auf eigenem Platz die TSG mit 4:1 frühzeitig aus dem Pokal gekegelt. Eine Revanche im Parkstadion wäre also angesagt.

Im Viertelfinale treffen auch der FSV Kühlungsborn (Landesliga) und die SG Aufbau Boizenburg (Verbandsliga) sowie der Torgelower FC Greif (Verbandsliga) und der FC Schönberg 95 (Regionalliga) aufeinander. Bereits am 21. März empfängt Titelverteidiger Hansa Rostock (3. Liga) im Kampf um das Halbfinalticket den Greifswalder FC (Verbandsliga).

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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