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Strelitzius Blog

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Tagesarchiv 13. Februar 2017

Kripo sucht nach doppeltem Anhängerklau Zeugen

13 Montag Feb. 2017

Posted by Strelitzius in Polizei

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Schlagwörter

Kriminalität, Mecklenburgische Seenplatte, Waren

Gleich zwei Pkw-Anhänger sind in Klink in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag vergangener Woche von Gewerbegrundstücken entwendet worden. Die Kripo in Waren sucht jetzt mögliche Zeugen.

Bei einem Firmengelände drangen die unbekannten Täter gewaltsam durch den Grundstückszaun ein und nahmen einen PKW-Anhänger Thule im Wert von über 3000 Euro mit. Von einem benachbarten Grundstück fehlte morgens ein PKW-Anhänger Brender im Wert von ca. 500 Euro.

Wer hat in der angegebenen Tatzeit an der B 192 Verdächtiges beobachten können oder sogar den oder die Täter bei der Tat entdeckt? Wer hat möglicherweise die Anhänger gesehen? Bitte die Polizei informieren unter der Telefonnummer 03991 1760.

 

In Neustrelitz stehen mehrere Straßensperrungen an

13 Montag Feb. 2017

Posted by Strelitzius in Bauen

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Schlagwörter

Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Verkehr

semmelweisstrasse

In der Semmelweisstraße kommt es zu halbseitigen Sperrungen.

Wegen Baumpflegearbeiten und Baumfällungen kommt es in Neustrelitz vom kommenden Mittwoch, 15. Februar, bis zum 28. Februar in der Semmelweisstraße  im Bereich des ehemaligen Krankenhauses täglich zu halbseitigen Sperrungen. Am 22. Februar wird zusätzlich der Wartburggang voll gesperrt, teilt die Stadtverwaltung mit.

Wegen Reparaturarbeiten an der Fernwärmeleitung wird die Zuwegung von der Elisabethstraße zum Venusberg vom 21. Februar bis zum 24. Februar halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird dort durch eine Ampel geregelt werden.

„Welle Wahnsinn“ gastiert mit Herricht-Preil-Schau im Kulturquartier

13 Montag Feb. 2017

Posted by Strelitzius in Kultur

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Schlagwörter

Freizeit, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Theater

lahaine

Dietmar Lahaine (rechts) und Dirk Möller strapazieren die Lachmuskeln. Foto: Speicher Schwerin

Rolf Herricht und Hans-Joachim Preil, das Duo aus DDR-Zeiten, als Comedians noch Komiker waren, scheinen unvergessen. Eben habe ich mir in der „Mokka-Milch-Eisbar“ des Landestheaters bei einer Reminiszenz mal wieder die Schenkel geklopft, da gönnt sich und dem Publikum Schauspieler Dietmar Lahaine eine Anleihe und holt mit seinem mobilen Sender „Welle Wahnsinn“ zu einem Anschlag auf das Zwerchfell aus. Gemeinsam mit seinem Kollegen Dirk Möller lädt Lahaine am kommenden Freitag um 18.30 Uhr ins Kulturquartier in der Neustrelitzer Schlossstraße zur „Großen Herricht-Preil-Radioschau“ ein.

Starmoderator Lahaine will sich einen Abend lang mit dem legendären Komiker-Paar beschäftigen, da fällt der Musikcomputer aus, Senior-Praktikant Möller entert das Studio, das Manuskript ist auch noch nicht eingetroffen – und in zwei Minuten geht es auf Sendung!

Karten gibt es im Kulturquartier. Vorbestellungen unter Telefon 03981 2390999.

Neustrelitz verabschiedet sich von seinem Urwald

13 Montag Feb. 2017

Posted by Strelitzius in Umwelt

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Schlagwörter

Forst, Leben, Mecklenburg-Strelitz, Natur, Neustrelitz, Tourismus

Irgendwie ist das Marketing der Stadt Neustrelitz an mir vorbeigegangen. Es hätte mich schon ruhig gestellt, wenn es mich denn erreicht hätte. So erfahre ich erst jetzt, was offenbar seit Längerem, wenn nicht sogar seit Langem verordnet war. Und anfangen kann ich mit der spät gewonnenen Erkenntnis auch nicht mehr viel, weil alles anders werden soll. Dabei hatte sich unsereins sogar noch im Auftrag von klagenden Mitmenschen ins Zeug gelegt. Ein ganz sinnloses Unterfangen, zumindest zum damaligen Zeitpunkt, wie ich nun weiß.

Genug der Vorrede: Das da, an dem ich gleich vielen Pendlern in die Residenzstadt jahrelang vorbeigefahren bin, war zwar tatsächlich die Schlosskoppel, aber in der Diktion der Verwaltung auch ein Urwald. Wenn das RTL gewusst hätte, das Dschungelcamp in Strelitz hätte die Produktionskosten um etliches gesenkt. Zumindest hat der Urwald Schlosskoppel das Stadtsäckel geschont. Urwald ist Urwald, da braucht es keine Wanderwege und Brücken über Sumpf und Wasser. Wie unangebracht, solches zu fordern. Aber wie gesagt, wir wussten ja nicht…

Plötzlich und unerwartet wird nun im Rathaus umgedacht. Ob hier steter Tropfen den Stein höhlte? Immerhin ist von touristischem Interesse die Rede. Die ebenfalls angeführte hohe Aufenthaltsqualität für Gäste und Einwohner, na ja, die muss wohl erst noch werden. Dafür gibt es gleich zwei Postulate, die der Bürgermeister den Stadtvertretern verkündete. Erstens handele es sich bei der Schlosskoppel grundsätzlich um Wald. Das war wohl mal klarzustellen, weil sich der Stadtförster offensichtlich für Urwald nicht zuständig fühlte, wie zwischen den Zeilen im Bericht des Stadtoberhauptes zu ahnen ist. Und zweitens sei künftig der Begriff Urwald nicht mehr zu verwenden und die Entwicklung zu einem Wildniswald auch nicht mehr anzustreben. Was es nicht alles für Wälder gibt!

Statt dessen soll nun eingegriffen werden. Angestrebt wird, das Lichtraumprofil herzustellen, was schon mal mächtig gewaltig klingt. Die angeführte Reparatur von Brücken oder eines ausgeschilderten Wegenetzes sind da schon griffiger, und bauliche Anlagen sind uns dankenswerterweise erklärt worden. Das sind zum Beispiel Bänke. Der Maßnahmeplan soll übrigens in der Öffentlichkeit diskutiert werden. Was den Vorteil hätte, dass man künftig nicht mehr ahnungslos an der Schlosskoppel vorbeifährt. Und vielleicht irgendwann im ehemaligen Urwald gefahrlos spazieren gehen kann.

Lena Kutzner singt und junge Dirigenten wechseln sich am Pult der Philharmonie ab

13 Montag Feb. 2017

Posted by Strelitzius in Musik

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Schlagwörter

Freizeit, Konzert, Kultur, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg

Lena Kutzner
Lena Kutzner
Hossein Pishkar
Hossein Pishkar
Dominic Limburg
Dominic Limburg
Kerem Hasan
Kerem Hasan

Tänze und Lieder aus aller Welt erklingen in einem Sonderkonzert, das die Neubrandenburger Philharmonie in Kooperation mit dem Dirigentenforum am kommenden Sonnabend, 18. Februar, um 19.30 Uhr, in der Konzertkirche aufführt. Hochbegabte Nachwuchsdirigenten erhalten die Möglichkeit, das Programm mit dem Orchester einzustudieren und dann öffentlich zu präsentieren. Wann hat man schon einmal Gelegenheit, gleich mehrere Dirigenten nacheinander am Pult der Philharmonie zu erleben!

Die Werkauswahl allein hat schon hohen Unterhaltungswert. Zoltán Kodálys „Tänze aus Galánta“ (1933) basieren auf ungarischer Zigeunermusik. Volkslieder aus verschiedenen Ländern sowie eigenes Liedgut stellte Luciano Berio 1964 in neuen Arrangements zu einem Liedzyklus („Folk Songs“) zusammen, den die Neustrelitzer Mezzosopranistin Lena Kutzner interpretieren wird. Weiter geht es mit Aaron Coplands „Appalachian Spring“. Diese brillante Konzertsuite entstand 1945 nach dem gleichnamigen Ballett, das von einem jungen Farmerpaar in den Bergen von Pennsylvania erzählt.

Der Danzón No. 2 von Arturo Marquéz gehört zu den bekanntesten und am meisten aufgeführten zeitgenössischen Kompositionen aus Lateinamerika. Er entstand 1993, nachdem der mexikanische Komponist während diverser Reisen durchs Land den elektrisierenden Paartanz kennen gelernt hatte. Marquéz faszinierte die volkstümliche und dabei qualitativ hochwertige Musik, die mit einem Hauch von Nostalgie und Sinnlichkeit insbesondere von älteren Mexikanern getanzt wird. Mit seinem Danzón erwies er dem Paartanz seine Reverenz.

Am Pult zu erleben sind die Stipendiaten des Dirigentenforums Kerem Hasan, Student an der Zürcher Hochschule der Künste, Dominic Limburg, 2. Kapellmeister und Assistent des GMD vom Badischen Staatstheater Karlsruhe, David Niemann, Assistenzdirigent des Orchestre National Montpellier Languedoc-Roussillon sowie Hossein Pishkar, Student an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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