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Blankenförde, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Qualzow, Roggentin, Spielplätze

Mit der heutigen Eröffnung des neuen Spielplatzes in Roggentin im Rahmen des Zukunftsfestes wurde das erste von insgesamt drei geplanten Gemeinschaftsprojekten der Stadt Mirow und des Fördervereins der Dörfer e.V. offiziell an die Kinder und Jugendlichen übergeben. Gemeinsam eröffneten Bürgermeister Henry Tesch und die Vereinsvorsitzende Stefanie Götsch die neue Anlage.
Stefanie Götsch lobte die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Stadt Mirow und bedankte sich ausdrücklich für die finanzielle Unterstützung des Projekts. Bürgermeister Henry Tesch richtete wiederum seinen Dank an den Verein und betonte: „Eure Initiativkraft, euer ehrenamtlicher Einsatz und auch euer Durchhaltevermögen sind lobenswert.“ Gleichzeitig dankte er der Jost Reinhold Stiftung sowie der Jagdgenossenschaft Roggentin für deren großzügige Förderung.
„Ursprünglich hatten wir gemeinsam überlegt und geplant, in den nächsten Jahren drei Projekte umzusetzen“, erklärte Bürgermeister Henry Tesch. Doch er hatte noch eine erfreuliche Überraschung im Gepäck: „Nunmehr gehen wir davon aus, dass wir sowohl den Spielplatz in Qualzow als auch den in Blankenförde noch in diesem Jahr gemeinsam in Angriff nehmen.“
Auf dem neuen Spielplatz in Roggentin wurden insgesamt vier Spiel- und Freizeitgeräte aufgestellt: Schaukelhängematte, Doppel-Kletternetz, Mini-Nestschaukel und Tischtennisplatte. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf 15.454,41 Euro.
Die Finanzierung setzt sich wie folgt zusammen: Stadt Mirow 9.272,65 Euro, Jagdgenossenschaft Roggentin 6.000 Euro, Jost Reinhold Stiftung 3.000 Euro. Da die eingeworbenen Mittel die Projektkosten übersteigen, verbleibt der nicht benötigte Restbetrag weiterhin für zukünftige Vorhaben in Roggentin. Das habe man auch nicht alle Tage, so Tesch und Götsch übereinstimmend. Der neue Spielplatz ist damit nicht nur ein Gewinn für die Kinder und Jugendlichen, sondern auch ein gelungenes Beispiel für das erfolgreiche Zusammenwirken von Ehrenamt, Kommune und Förderern.




