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Fußball, Mecklenburg-Strelitz, Mecklenburg-Vorpommern, Neustrelitz, TSG Neustrelitz

Das Parkstadion ist ein echter Hingucker geworden. Nur bei den Zuschauerzahlen hapert es, seit die TSG die Erfolgsspur verlassen hat.
Der Vorstand des Landesfußballverbandes Mecklenburg-Vorpommern hat auf seiner turnusmäßigen Sitzung am 23. Februar in Rostock den Spielort für das diesjährige Landespokalfinale der Herren festgelegt. Demnach findet das Endspiel im Lübzer Pils Cup wie schon in der Vorsaison im Parkstadion in Neustrelitz statt. Spieltermin ist der 25. Mai (Christi Himmelfahrt), teilt der Verband mit. Das Endspiel in Mecklenburg-Vorpommern ist dabei Bestandteil des bundesweiten Finaltags der Amateure. So werden voraussichtlich alle 21 Landespokalendspiele an diesem Tag stattfinden und im Rahmen einer Live-Konferenz im ARD-Fernsehen übertragen.
„Das Parkstadion in Neustrelitz verfügt über die entsprechende Infrastruktur, die für ein solches Endspiel und hinsichtlich des Finaltags der Amateure notwendig ist. Wir haben diesbezüglich im vergangenen Jahr in Neustrelitz sehr gute Erfahrungen gemacht, auch in Bezug auf die Zusammenarbeit mit der heimischen TSG Neustrelitz. Insgesamt haben wir seinerzeit für die Veranstaltung bundesweit sehr gute Kritiken bekommen“, sagt der Pokalverantwortliche im Spielausschuss des LFV M-V, Peter Dluzewski.
TSG könnte wieder auf Schweriner treffen
Aktuell befindet sich der Landespokalwettbewerb unmittelbar zwischen dem Achtelfinale und der Runde der letzten Acht. Am morgigen Mittwoch bestreiten der MSV Pampow (Verbandsliga) und die TSG Neustrelitz (Regionalliga) die zwei Mal verschobene letzte Achtelfinalbegegnung (Vorschau folgt heute im Blog). Der Sieger empfängt dann am 25. März den FC Mecklenburg Schwerin (Oberliga). Die Schweriner hatten im Oktober 2015 auf eigenem Platz die TSG mit 4:1 frühzeitig aus dem Pokal gekegelt. Eine Revanche im Parkstadion wäre also angesagt.
Im Viertelfinale treffen auch der FSV Kühlungsborn (Landesliga) und die SG Aufbau Boizenburg (Verbandsliga) sowie der Torgelower FC Greif (Verbandsliga) und der FC Schönberg 95 (Regionalliga) aufeinander. Bereits am 21. März empfängt Titelverteidiger Hansa Rostock (3. Liga) im Kampf um das Halbfinalticket den Greifswalder FC (Verbandsliga).