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Die Theateraktivisten, hier bei einer Protestaktion in Schwerin, haben sich letztlich in der Landeshauptstadt Gehör verschafft.
Die Publikumsinitiative PRO4THEATER, das Theater.Netzwerk.MSE und der Förderverein Landestheater Mecklenburg haben sich in einem offenen Brief an Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) für deren Eingreifen in den Konflikt um die Zukunft der Theater im Land gedankt. „Mit Ihrer Entscheidung haben Sie ein Zeichen dafür gesetzt, dass nicht am Bürger vorbei regiert wird, dass Bürgerwille wahrgenommen wird“, heißt es in dem Schreiben. „Wir behalten unser geliebtes Theater, die Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz.“ (Strelitzius berichtete) Den kompletten Wortlaut des Briefes hänge ich an.
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