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Strelitzius Blog

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Schlagwort-Archiv: Geschichte

Johannitermuseum Mirow präsentiert Flügelaltar aus der Zeit vor der Reformation

18 Montag Mai 2020

Posted by Strelitzius in Kirche

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Schlagwörter

Architektur, Geschichte, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Vereine, Zirtow

Das Johannitermuseum ist um ein sehr wertvolles Exponat reicher, das aus der Kirche in Zirtow stammt, wie mir Hartwig Grählert, Vorsitzender der Kirchturmvereinigung, mitteilt. Das Dorf Zirtow, bis zum 30-jährigen Krieg am Zirtowsee gelegen, gehörte seit 1273 zur Johanniterkomturei Mirow. Eine Kirche wird in Zirtow erstmals 1367 erwähnt, in die um 1500 ein Marienaltar in der Form eines kleinen Flügelaltars eingebaut wurde. Im 30-jährigen Krieg wurden sämtliche Häuser des Dorfes abgebrannt, die Kirche blieb übrig, dem Verfall preisgegeben.

In den Jahren nach dem Krieg begann man den Aufbau des neuen Dorfes an seiner jetzigen Stelle. 1755 wurde die heutige Kirche erbaut. Sie erhielt dann den von 1709 stammenden Altar aus der alten Leussower Kirche, wo eine neue Kirche erbaut werden musste. Der vorreformatorische Flügelaltar fand seinen Platz an einer Seitenwand, bis er um 1959/60 im Zuge einer Innenrenovierung der Kirche zu einer Überarbeitung in eine Restaurationswerkstatt gegeben wurde. Als im Laufe der siebziger Jahre der Altar nach Mirow kam, wurde er zunächst im Gemeinderaum des Pfarrhauses aufgestellt.

Er wurde einer notwendigen erneuten Restauration unterzogen und gelangte auf verschlungenen Wegen dann wieder zurück nach Mirow, wo nun im Johannitermuseum ein würdiger Platz gefunden wurde. Ausführlicher kann die Geschichte des Flügelaltars unter www.johannitermuseum-mirow.de/aktuelles.html nachgelesen werden.

Am Himmelfahrtswochenende vom 21. bis zum 24. Mai ist die Johanniterkirche Mirow mit dem Johannitermuseum und der Möglichkeit der Kirchturmbesteigung für Besucher von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Die „normale“ tägliche Öffnungszeit beginnt wegen der Coronasituation dann am 30. Mai und reicht bis Ende Oktober.

Kurzes aus der Kreisstadt

11 Montag Mai 2020

Posted by Strelitzius in Bauen, Bildung, Kultur

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Schlagwörter

Ausstellung, Digitalisierung, Finanzen, Geschichte, Mecklenburgische Seenplatte, Museum, Neubrandenburg, Schulen, Sport

Fotos: Stadt Neubrandenburg

„Blutiges Gold“ im Regionalmuseum

Ab 13. Mai öffnen Kunstsammlung und Regionalmuseum in Neubrandenburg die Türen wieder wie gewohnt mittwochs bis sonntags von 10 bis 17 Uhr. Oberbürgermeister Silvio Witt wird am Mittwoch die Ausstellungseröffnung zu „Blutiges Gold – Macht und Gewalt in der Bronzezeit“ in einem kleinen Rahmen nachholen. Die Schau des Archäologischen Landesmuseums sollte bereits im März eröffnet werden, was wegen der Corona-Krise nicht möglich war.

Im Tollensetal bei Altentreptow fand vor mehr als 3200 Jahren eine große Schlacht statt. Seit der Entdeckung der Fundstelle wird die Geschichte der Bronzezeit neu geschrieben. Spektakuläre Funde öffnen den Blick in eine Welt, die von der Ostsee bis an das Mittelmeer vernetzt war. Die Sonderausstellung „Blutiges Gold“ im Franziskanerkloster läuft bis zum 20. September. „lantschaft“, die aktuelle Ausstellung der Kunstsammlung, ist noch bis zum 7. Juni zu sehen.

Richtfest für Sporthalle

Die Bauarbeiten für die neue Sporthalle in der Großen Krauthöferstraße gehen voran. Am Freitag, den 15. Mai, wird die Richtkrone gehisst. Die Rohbaufirma bsb Bau Malchin hat seit der Grundsteinlegung im Dezember 2019 den Rohbau weitestgehend fertiggestellt. Der Umfang der Rohbauleistungen beträgt fast eine Million Euro und damit etwa ein Viertel der geplanten Baukosten von zirka vier Millionen Euro. Die Sporthalle soll Ende des Jahres fertig sein.

Schulen können digitalisiert werden

Die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg hat den ersten Fördermittelbescheid in Höhe von 335.000 Euro zur Digitalisierung der Schulen durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur MV erhalten. Somit können durch Fördermittel und Eigenmittel an der Regionalen Schule Mitte „Fritz Reuter“ und an der Grundschule Mitte „Uns Hüsung“ der Ausbau der digitalen Bildungsinfrastruktur in diesem Jahr abgeschlossen werden. Alle weiteren Schulen in Trägerschaft der Stadt folgen in den kommenden Jahren.

Annalises Sofa kommt zu Ehren: Kulturquartier überrascht Besucher mit einer Leseecke

08 Freitag Mai 2020

Posted by Strelitzius in Kultur

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Schlagwörter

Freizeit, Geschichte, Literatur, Mecklenburg-Strelitz, Museum, Neustrelitz

Kulturquartier MST

Das Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz möchte die bedeutende Neustrelitzerin Annalise Wagner sichtbar für alle Besucher*innen mit einer „Annalise-Leseecke“ im Foyer würdigen.  Zur Wiedereröffnung des Museums am 12. Mai (Strelitzius berichtete) wurde das rote Sofa der Heimatforscherin aus dem Depot geholt und aufgestellt. Besucher*innen können sich nun darauf niederlassen und in die vielseitigen Bücher der Preisträger*innen des Annalise-Wagner-Preises hineinlesen.

Ohne die passionierte Neustrelitzerin würde es das Kulturquartier wohlmöglich nicht geben. Die 1903 geborene Buchhändlerin sammelte seit den 1930er Jahren heimatkundliche Schriften zu Mecklenburg-Strelitz und verfasste eigene Texte zu ihrer Heimat. 1956 erbte sie die Sammlungen und Nachlässe des Heimatforschers und Bibliothekars Walter Karbe (1877-1956). Seine und ihre Sammlungen bilden den Kern des regionalkundlichen Karbe-Wagner-Archivs, welches im Kulturquartier untergebracht ist. 1973 erhielt Annalise Wagner für ihr Engagement die Ehrenbürgerschaft der Stadt Neustrelitz.

In Ihrem Wohnhaus in der Schlossstraße richtete die Stadt in den 1970er Jahren das Museum ein, dessen Bestände sich heute ebenfalls im Kulturquartier befinden. Annalise Wagner starb im Juni 1986. Ihrem testamentarischen Wunsch folgend, wurde 1991 die Annalise-Wagner-Stiftung gegründet, die jährlich literarische Werke mit regionalem Bezug mit dem Annalise-Wagner-Preis auszeichnet.

Güstrower Plattsnacker sorgen für mehr Barrierefreiheit im virtuellen Landesmuseum

14 Dienstag Apr. 2020

Posted by Strelitzius in Kultur

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Schlagwörter

Bildung, Geschichte, Mecklenburg-Vorpommern, Medien, Museum, Sprache

Das Niederdeutsche bricht sich Bahn für etwas mehr Barrierefreiheit im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern, von dem hier im Blog regelmäßig berichtet wird. Wer das Onlineangebot www.landesmuseum-mv.de besucht, kann sich in der plattdeutschen Version ab sofort den Startseitentext und die Einführungen zu den neun Themenrubriken vorlesen lassen.

Die Initiative hierzu ergriff der Ortschronist Dieter Kölpien aus Güstrow. Er begeisterte mehrere „Güstrower Plattsnacker“ dafür, Texte ehrenamtlich einzulesen, mit demHandy aufzunehmen und zur Veröffentlichung an die Stiftung Mecklenburg zu schicken. Auf diese Weise entstand ein neuer, bunter und lebendiger Zugang zur Landesgeschichte und zum Niederdeutschen. Der damit gemachte Anfang soll ausgebaut werden: Wer Lust hat, selbst Texte im Virtuellen Landesmuseum auf Platt (oder auch auf Hochdeutsch oder Englisch) aufzunehmen, schreibe bitte eine E-Mail an ostrop@stiftung-mecklenburg.de.

Das Virtuelle Landesmuseum ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stiftung Mecklenburg mit dem Museumsverband in Mecklenburg-Vorpommern e.V., das durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur MV gefördert wird.

Neue Bilder: Drei Seiten des Neustrelitzer Schlosses sind digital rekonstruiert

07 Samstag März 2020

Posted by Strelitzius in Architektur

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Schlagwörter

Denkmal, Digitalisierung, Geschichte, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

Aufregende neue Bilder von der virtuellen Wiederauferstehung des Neustrelitzer Residenzschlosses hat mir mein Blogpartner Hoger Wilfarth vom Neustrelitzer Büro für Nachhaltigkeit geschickt. Der Residenzschlossverein Neustrelitz, dessen Mitglied mein Blogfreund ist, konnte sich wie berichtet über unverhoffte Spenden freuen, die das ambitionierte Projekt gehörig vorangebracht haben.

Hier zu sehen sind neu die Theater- (oben) und die Stadtfassade (ganz unten). Dazwischen ist das Schloss in der bereits vorher fertiggestellten Schlossgarten-Ansicht zu bewundern. Noch nicht fertig digital rekonstruiert bleibt die Tiergartenseite des Feudalbaus.

Seltenheitswert: Plattenbauten in Neubrandenburg unter Denkmalschutz gestellt

05 Donnerstag März 2020

Posted by Strelitzius in Architektur

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Schlagwörter

Denkmalschutz, Geschichte, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg

Das Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern hat informiert, dass das Gebäudeensemble Neustrelitzer Straße 49 bis 109 und die Geschwister-Scholl-Straße 1 a in Neubrandenburg unter Denkmalschutz gestellt werden. Somit ist das Wohngebiet in der Neustrelitzer Straße künftig als Teil der Denkmalliste der Vier-Tore-Stadt zu führen. Konstituierende Elemente des Wohngebietes wurden in der Reihenfolge ihrer Wertigkeit als Denkmal vom Landesamt dargestellt. Dabei handelt es sich um:

  • die städtebauliche Anlage der im Wesentlichen in vier Gruppen gegliederten und Höfe ausbildenden 15 Baukörper von 11 bis 14 Geschossen samt Kaufhalle und Kindereinrichtung
  • die architektonische Gestaltung aus Grundelementen der Wohnungsbauserie 70 (WBS 70) mit ihren rasterförmigen Fassaden, den verschiedenen Oberflächen aus Keramik und Putzen unterschiedlicher Körnung sowie dem damit einhergehenden Eindruck der „Plattenbauweise“
  • die vier großflächigen Wandbilder von Wolfram Schubert sowie die Material- und Farbvariationen in den Oberflächen der normierten Großtafeln und Brüstungselemente
  • die Gestaltung der Erdgeschosszone mit kleinen Läden
  • die Freiraumgestaltung mit Wegebeziehungen, insbesondere Hochbeete und Treppen

Das Landesamt hat die Denkmalwürdigkeit des Objektes festgestellt und begründet dies unter anderem damit, dass das in den Jahren 1980 bis 1985 errichtete Wohngebiet „ein abwechslungsreich strukturiertes und funktional organisiertes Ensemble von besonderer städtebaulicher Qualität und von hohem baugeschichtlichem und künstlerischen Wert“ ist. Erreicht wird dies, so heißt es in der Begründung, durch die „architektonische Anwendung der Grundelemente aus der WBS 70-Serie, die das wesentliche Mittel des Wohnungsbaus in den letzten beiden Jahrzehnten der DDR war.“

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Riesige Freude: Spender stellt Geld für digitale Darstellung des Neustrelitzer Schlosses zur Verfügung

06 Donnerstag Feb. 2020

Posted by Strelitzius in Spenden

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Schlagwörter

Architektur, Denkmal, Geschichte, Mecklenburg-Strelitz, Medien, Neustrelitz, Stadtentwicklung, Vereine

Während die Parkfassade (links) des Residenzschlosses und in Kürze auch die Stadtfassade komplett digitalisiert sind, fehlt an der Fassade zum Theater hin, wie hier zu sehen ist, noch eine Ecke. Das sollte doch zu schaffen sein. Foto: Holger Wilfarth/Residenzschlossverein Neustrelitz

Kaum zu glauben, aber manche Dinge regeln sich fast im Handumdrehen. Eben habe ich in meinem Blog darüber berichtet, dass es im Vorfeld der Weltausstellung in Dubai noch Spendenbedarf bei der digitalen Wiederauferstehung des Neustrelitzer Residenzschlosses gibt, da hat sich auch schon ein großzügiger Neustrelitzer Unternehmer gefunden, der das fehlende Geld für die Rekonstruktion der Stadtfassade zuschießt. Der Gönner will nicht genannt werden, die Freude jedenfalls bei Holger Wilfarth vom Büro für Nachhaltigkeit in Neustrelitz und beim Residenzschlossverein, die das Projekt vorantreiben, ist riesig.

Nachdem nun Stadtfassade und Parkfassade komplett gezeigt werden können, haben sich die Schlossfreunde ein neues Ziel gesetzt. Vielleicht gelingt es auch noch, die Fassade auf der Theaterseite rechtzeitig in Gänze digital darzustellen. Dazu werden noch einmal rund 2000 Euro an Spendenmitteln gebraucht. Hier die Kontoverbindung:

Empfänger: Residenzschlossverein Neustrelitz
IBAN: DE26 1505 1732 0035 0122 09
BIC: NOLADE21MST
Kreditinstitut: Sparkasse Mecklenburg-Strelitz
Verwendungszweck: Schlosszeichnung

Für eine Spendenquittung Mail an info@residenzschloss-verein.de

Die Erinnerung darf nie enden: Israelischer Regisseur zu Gast in der Kachelofenfabrik

27 Montag Jan. 2020

Posted by Strelitzius in Film

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Schlagwörter

Freizeit, Geschichte, Juden, Kino, Kultur, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

In der Reihe „Die Erinnerung darf nie enden“ wird am kommenden Sonntag, den 2. Februar, um 16 Uhr, in der Alten Kachelofenfabrik in Neustrelitz ein besonderer Film vorgeführt: „The essential Link –  Die Geschichte des Wilfried Israel“. Der Regisseur Yonatan Nir ist zum Filmgespräch anwesend.

In Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für Politische Bildung und dem Engelschen Hof in Röbel kommt der Film zur Aufführung, der vom heute nahezu vergessenen Schicksal des Berliner Kaufhaus-Besitzers Wilfrid Israel handelt, der während der Nazi-Zeit tausenden Juden die Flucht aus Deutschland ermöglichte. Er war es auch, der noch vor Kriegsbeginn 1938/39 über 10.000 jüdischen Kindern ermöglichte, vom Anhalter Bahnhof in Berlin aus nach London zu reisen.

Der israelische Dokumentarfilmer Yonatan Nir zeichnet den Lebensweg Wilfrid Israels nach, spricht mit Zeitzeugen und Nachfahren. „So ist ein bewegendes Porträt eines außergewöhnlichen Mannes entstanden, auf das wir sehr gespannt sein dürfen“, erklärte Kinoleiter Horst Conradt.

Warener Schüler auf Spurensuche: BiboKino Neubrandenburg zeigt „Gerdas Geheimnis“

18 Samstag Jan. 2020

Posted by Strelitzius in Film

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Schlagwörter

Freizeit, Geschichte, Juden, Jugend, Kino, Kultur, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Schulen, Waren

In der Reihe „BiboKino“ zeigt der Förderverein der Regionalbibliothek Neubrandenburg an jedem 3. Dienstag im Monat interessante Filme, die in der Region, in Vereinen, Initiativen oder Bildungseinrichtungen entstanden sind. Das erste „BiboKino“-Angebot im Jahr 2020 erinnert anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des KZ Auschwitz und des Internationalen Holocaust-Gedenktages am 27. Januar an eine berührende Geschichte von den Spuren des Holocaust hier „vor unserer Haustür“.

Schüler des Richard-Wossidlo-Gymnasiums erzählen davon – mit Unterstützung der RAAbatz-Medienwerkstatt – in ihrem Dokumentarfilm „Gerdas Geheimnis“ am 21. Januar um 17 Uhr. Die jungen Leute suchten 2015 nach Spuren der jüdischen Familien, die bis zum Holocaust in Waren zu Hause waren. Dabei stießen sie auch auf die Lebensspuren der letzten Jüdin aus Waren  – und auf „Gerdas Geheimnis“:

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Da müssen noch viel mehr sein: Erste Bilder zum Neustrelitzer Schloss liegen vor

14 Dienstag Jan. 2020

Posted by Strelitzius in Architektur

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Schlagwörter

Geschichte, Mecklenburg-Strelitz, Medien, Neustrelitz

Der Aufruf von Holger Wilfarth vom Büro für Nachhaltigkeit in Neustrelitz, ihm für die virtuelle Rekonstruktion Fotos vom Neustrelitzer Schloss zu schicken (Strelitzius berichtete), hat bereits Früchte getragen. Ich bedanke mich an dieser Stelle bei Roland Altmann, Jürgen Ruhe, Gudrun Sacher-Göritz, Rainer Zwein und Cindy Engel für Einsendungen und helfende Hinweise.

Gleichwohl glauben mein Blogfreund Wilfarth und ich, dass da noch viel mehr an Bildmaterial vorhanden sein muss. Deshalb hier die Bitte an alle meine Leser in Mecklenburg-Strelitz und natürlich darüber hinaus, noch einmal zu Hause nachzuschauen bzw. Freunde, Bekannte und Verwandte über unsere Suchaktion zu informieren. Kontakt: andregross@t-online.de

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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