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Fotos: Stadt Neubrandenburg

„Blutiges Gold“ im Regionalmuseum

Ab 13. Mai öffnen Kunstsammlung und Regionalmuseum in Neubrandenburg die Türen wieder wie gewohnt mittwochs bis sonntags von 10 bis 17 Uhr. Oberbürgermeister Silvio Witt wird am Mittwoch die Ausstellungseröffnung zu „Blutiges Gold – Macht und Gewalt in der Bronzezeit“ in einem kleinen Rahmen nachholen. Die Schau des Archäologischen Landesmuseums sollte bereits im März eröffnet werden, was wegen der Corona-Krise nicht möglich war.

Im Tollensetal bei Altentreptow fand vor mehr als 3200 Jahren eine große Schlacht statt. Seit der Entdeckung der Fundstelle wird die Geschichte der Bronzezeit neu geschrieben. Spektakuläre Funde öffnen den Blick in eine Welt, die von der Ostsee bis an das Mittelmeer vernetzt war. Die Sonderausstellung „Blutiges Gold“ im Franziskanerkloster läuft bis zum 20. September. „lantschaft“, die aktuelle Ausstellung der Kunstsammlung, ist noch bis zum 7. Juni zu sehen.

Richtfest für Sporthalle

Die Bauarbeiten für die neue Sporthalle in der Großen Krauthöferstraße gehen voran. Am Freitag, den 15. Mai, wird die Richtkrone gehisst. Die Rohbaufirma bsb Bau Malchin hat seit der Grundsteinlegung im Dezember 2019 den Rohbau weitestgehend fertiggestellt. Der Umfang der Rohbauleistungen beträgt fast eine Million Euro und damit etwa ein Viertel der geplanten Baukosten von zirka vier Millionen Euro. Die Sporthalle soll Ende des Jahres fertig sein.

Schulen können digitalisiert werden

Die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg hat den ersten Fördermittelbescheid in Höhe von 335.000 Euro zur Digitalisierung der Schulen durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur MV erhalten. Somit können durch Fördermittel und Eigenmittel an der Regionalen Schule Mitte „Fritz Reuter“ und an der Grundschule Mitte „Uns Hüsung“ der Ausbau der digitalen Bildungsinfrastruktur in diesem Jahr abgeschlossen werden. Alle weiteren Schulen in Trägerschaft der Stadt folgen in den kommenden Jahren.