Am heutigen Vormittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Wesenberg zu einer technischen Hilfeleistung auf die B 198 Höhe Paintballpark „Farbfabrik“ bei Zirtow gerufen. Die Polizei hatte nach Hinweisen von Kraftfahrern festgestellt, dass mehrere Äste drohten herabzustürzen.
Am Sonntag, 15. Juni, laden die Kirchengemeinden Lärz/Schwarz, Mirow, Wesenberg und Schillersdorf zu einer Morgenandacht um 9 Uhr in der St. Marienkirche Wesenberg und um 10.30 Uhr in der Johanniterkirche Mirow ein.
Wesenbergs Stadtvertreter haben sich auf ihrer gestrigen Sitzung mit der Sanierung der Zirtower Dorfstraße beschäftigt. Mit einem Durchführungsbeschluss wird der Bauverwaltung des Amtes Meckenburgische Kleinseenplatte die Umsetzung des Vorhabens ermöglicht. Das Straßenbauamt Neustrelitz führt bekanntlich derzeit Asphaltierungsarbeiten an der B 198 durch. In diesem Zuge soll versucht werden, mit der bauausführenden Firma auch eine Lösung für die Ortslage Zirtow zu finden. Die Stadtvertretung Wesenberg stimmte einstimmig der Beschlussvorlage zur Durchführung von Asphaltarbeiten in Zirtow im Zuge des Ausbaues der B 198 zu. Die Kosten für die vorgeschlagene Lösung belaufen sich auf ca. 98.000 Euro.
Auf seiner Sommertour durch den Wahlkreis lädt Johannes Arlt zu Bürgersprechstunden am mobilen Büro ein. Nächste Woche macht der Bus mit dem Bundestagsabgeordneten an Bord an verschiedenen Stationen in der Seenplatte halt. Am Dienstag, den 3. September, hält der Bus von 18 bis 19.30 Uhr in Groß Quassow an der Kreuzung zum Sportplatz. Am Donnerstag, den 5. September, ist der Abgeordnete persönlich von 12 bis 14 Uhr in Zirtow in der Dorfstr. 7 in der Nähe der Kapelle anzutreffen.
Das mobile Büro setzt anschließend seine Tour fort und parkt von 14.30 bis 16.30 Uhr in Klein Trebbow in der Dorfstraße 28 am Kluger See.
Johannes Arlt lädt Bürgerinnen und Bürger ein, in entspannter Atmosphäre bei einer Tasse Kaffee mit ihm persönlich ins Gespräch zu kommen. Ihm ist der regelmäßige Austausch mit den Menschen in seinem Wahlkreis wichtig, um deren Anliegen in Berlin einbringen zu können.
Vermutlich eine Windhose hat in der vergangenen Nacht bei und in Zirtow in der Mecklenburgischen Kleinseenplatte eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Die Polizei hat Tempo 30 in dem betroffenen Bereich der B 198 verhängt. Dass der Verkehr am Morgen überhaupt wieder rollen konnte, ist den Feuerwehren der Region zu verdanken.
„Nachdem letzte Nacht eine kurze, aber heftige Unwetterzelle mit Sturm, Hagel und Starkregen über unsere Region zog, kam anschließend so einiges auf uns zu. So wurde die B 198 im Bereich Zirtow allein durch elf umgestürzte und teilweise massive Bäume blockiert“, schilderte mir der Wesenberger Wehrführer Rene Deparade die Situation gegen 2.30 Uhr. „Da wir bereits die Info der Leitstelle hatten, dass sich RTWs und Notarztfahrzeuge im Einsatz befinden, jedoch die Strecke nicht passieren können, war Eile, Technik und Manpower gefragt und wir forderten die Kameraden aus Wustrow, Mirow und Altstrelitz Alt zur Unterstützung nach. Nur durch deren Hilfe konnte der komplett verwüstete Streckenabschnitt nach knapp zwei Stunden kreischender Motorkettensägen wieder freigegeben werden.“
Am gestrigen Montagabend gegen 21.40 Uhr ereignete sich auf der B198 auf Höhe der Ortslage Zirtow ein Verkehrsunfall mit Personen- und Sachschaden. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der 45-Jährige Fahrer eines PKW Audi die B198 aus Richtung Mirow kommend in Richtung Wesenberg. Nach Angaben des Audi-Fahrers kam ihm beim Durchfahren einer Linkskurve ein LKW entgegen, welcher auf die Gegenfahrbahn geraten ist. Um einen Zusammenstoß mit dem LKW zu verhindern, wich der 45-Jährige mit seinem Fahrzeug nach rechts aus. Dabei kam er von der Fahrbahn ab und durchfuhr den Straßengraben, wo er mit zwei Verkehrszeichen kollidierte.
In der Folge durchfuhr der Audi die Umfriedung (Zaun und Hecke) eines angrenzenden Grundstückes, überquerte einen Teil des Grundstückes und durchfuhr noch den Zaun zum Nachbargrundstück, bevor der PKW dort zum Stillstand kam. Beim Befahren der Grundstücke kollidierte der Audi auf diesen mit kleinen Bäumen und Gartenhäusern.
Der 45-Jährige wurde bei dem Unfall schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich verletzt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Neustrelitz gebracht. Der bislang unbekannte Fahrer des LKW setzte seine Fahrt ungehindert fort. Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf ca. 60.000 Euro geschätzt. Der nicht mehr fahrbereite Audi wurde durch ein Abschleppunternehmen geborgen.
Um 9.15 Uhr kam es am heutigen Donnerstag auf der B198 zwischen den Ortschaften Zirtow und Mirow zu einem Zusammenstoß, bei welchem zwei PKW und ein LKW beteiligt waren. Im Rahmen eines Überholvorganges kollidierten die beiden PKW frontal, wobei sich der 64-jährige deutsche Fahrzeugführer leicht und der 75-jährige deutsche Fahrzeugführer schwer verletzte. Der Führer des ebenfalls beschädigten LKWs blieb unverletzt.
In der Folge des Unfalls waren beide PKW nicht mehr fahrbereit und blockierten die Bundesstraße, sodass diese im Rahmen des Rettungseinsatzes und der Unfallaufnahme zunächst voll, später einseitig gesperrt wurde. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 12.500 Euro geschätzt.
Am heutigen Montag gegen 14.13 Uhr ereignete sich auf der B198 zwischen Zirtow und Wesenberg ein Verkehrsunfall mit einem beteiligten Fahrschulbus der Bundespolizei, welcher mit drei Personen besetzt war. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen befand sich am Steuer des Busses ein 42 Jahre alter Fahrschüler neben einem 60-jährigen Fahrlehrer. Aus bisher ungeklärten Umständen kam der Omnibus nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem Straßenbaum.
Bei dem Zusammenstoß wurden der 42-Jährige und ein 49 Jahre alter Fahrzeuginsasse leicht verletzt, die im Krankenhaus Neustrelitz behandelt wurden. Bei dem Zusammenstoß entstand insgesamt ein Sachschaden von 55.000 Euro. Der Bus musste abgeschleppt werden.
Am morgigen Dienstag, den 21. März, ist das mobile Büro von Johannes Arlt im Raum Wesenberg und Wustrow unterwegs. Der Bus des Bundestagsabgeordneten parkt zuerst in Zirtow (OT von Wesenberg), und zwar von 13.30 bis 15 Uhr an der Dorfstraße.
Am Dienstagnachmittag fährt das mobile Büro des Bundestagsabgeordneten nach Drosedow (OT von Wustrow) weiter. Dort wird der Bus von 15.30 bis 17 Uhr in der Nähe der Dorfkirche zu finden sein.
Was auch immer interessierte Bürger ansprechen möchten, am mobilen Büro von Johannes Arlt hat man ein offenes Ohr und hilft weiter. Mit dem mobilen Büro kommt die Politik aus Berlin zu den Menschen vor Ort.
Schwer verletzt worden ist am heutigen Montag gegen 14.20 Uhr eine 49-jährige Radfahrerin auf dem Radweg entlang der B 198 nahe Zirtow. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die Frau zusammen mit ihrer Familie den Radweg aus Wesenberg kommend in Richtung Mirow. Als sie sich kurz zu ihrem Kind umdrehte, geriet sie nach links in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem entgegenkommenden Radfahrer.
Bei dem Sturz zog sich die Frau, die in der Region Urlaub macht, schwere Gesichtsverletzungen zu. Der Schutzhelm wurde bei dem Unfall deutlich beschädigt. Ein Rettungshubschrauber brachte sie zur Behandlung ins Krankenhaus nach Neubrandenburg. Weitere Personen kamen bei dem Unfall nicht zu Schaden, es entstand lediglich leichter Sachschaden.