Der Kreisvorstand der SPD Mecklenburgische Seenplatte hat den Bundestagsabgeordneten Erik von Malottki als Direktkandidaten für den Bundestagswahlkreis 16 (Mecklenburgische Seenplatte I/Vorpommern-Greifswald II) nominiert. Erik von Malottki konnte 2021 das Direktmandat gegen Philipp Amthor (CDU) und Enrico Komning (AfD) gewinnen.
Die Stadt Neustrelitz sucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die bei der Durchführung der Bundestagswahl am 23. Februar 2025 sowie der Landratswahl am 11. Mai 2025 als Wahlhelferinnen und Wahlhelfer unterstützen möchten. Die Aufgabe von Wahlhelferinnen und Wahlhelfern sei essenziell für die Organisation und den reibungslosen Ablauf in den Wahllokalen. Dafür gebe es ein Erfrischungsgeld in Höhe von 45,00 Euro pro Wahl als Anerkennung für die Unterstützung.
In der Stadtverwaltung der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg sind die Vorbereitungen zur Durchführung der nächsten Bundestagswahl angelaufen. Der Zeitplan der Regierungsfraktionen und der Unionsfraktion für eine mögliche Neuwahl des Bundestags wurde von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gebilligt. Nach „heutiger Bewertung“ halte Steinmeier „den 23. Februar 2025 als Termin für Neuwahlen für realistisch“, erklärte das Bundespräsidialamt in der vergangenen Woche.
Deshalb geht ein Aufruf an alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg, sich als Mitglied in einem Wahlvorstand aktiv an der Durchführung der Wahl zu beteiligen.
Nach der Wahlkreismitgliederversammlung der CDU für den Bundestagswahlkreis 17 Mecklenburgische Seenplatte II – Landkreis Rostock III informiert der Kreisvorsitzende der CDU Mecklenburgische Seenplatte Marc Reinhardt: „Wir freuen uns, die Nominierung von Dr. Stephan Bunge als unseren Bundestagswahlkandidaten für den Wahlkreis 17 bekannt zu geben. Mit dieser Nominierung senden wir ein starkes Signal: Wir sind bereit für die vorgezogene Neuwahl und fest entschlossen, die Zukunft unserer Region aktiv zu gestalten.“
„Die letzten Jahre unter der Ampelkoalition haben gezeigt, dass dringender Handlungsbedarf besteht“, so Dr. Stephan Bunge in seiner Vorstellungsrede. „Zahlreiche Infrastrukturprojekte wie die Ortsumgehungen in Dargun und Mirow oder die Wasserstoffleitung von Glasewitz Richtung Brandenburg sind entweder ins Wasser gefallen oder in Frage, was die Entwicklung unserer Region erheblich beeinträchtigt. Unsere Krankenhäuser stehen unter enormem finanziellem Druck, was die Gesundheitsversorgung unserer Bürgerinnen und Bürger gefährdet. Die Wirtschaft stagniert und es gibt allerorten Probleme mit der Versorgung und Integration von Geflüchteten und Asylsuchenden“, so die Problemanalyse des 43-jährigen Verkehrsingenieurs.
Johannes Arlt kämpft im Bundestag um die von der Regierung im Haushaltsentwurf nicht berücksichtigten Ortsumgehungen Mirow und Dargun. Foto: Team Arlt
Über den Buschfunk hat es sich ja bereits herumgesprochen. Nun habe ich es mir von unserem SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Arlt noch einmal offiziell bestätigen lassen. Neben der Ortsumgehung Dargun (Strelitzius berichtete) ist auch die Ortsumgehung Mirow nicht im Haushaltsplanentwurf der Bundesregierung für 2025 enthalten. Da hatten wir uns alle wohl zu früh auf den ersten Spatenstich noch 2024 gefreut.
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Arlt. Foto: Christina Ohmann
Die SPD hat erneut Johannes Arlt zu ihrem Bundestagskandidaten im Wahlkreis 17 (Mecklenburgische Seenplatte II – Landkreis Rostock III) gewählt. Der Neustrelitzer Bundestagsabgeordnete erhielt am gestrigen Freitag auf der Wahlkreiskonferenz in der Alten Synagoge in Krakow am See in geheimer Wahl 100 Prozent der Delegiertenstimmen. In Krakow am See waren Delegierte aus den Kreisverbänden Mecklenburgische Seenplatte und Landkreis Rostock am Freitagabend zusammengekommen, um ihren Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2025 zu bestimmen.
„Ich bin total überwältigt und gleichzeitig demütig über das völlig unerwartete Ergebnis. Euer Vertrauensbeweis und die Stimmung dieses Abends werden mich durch den Wahlkampf tragen. Gemeinsam schaffen wir es und gewinnen den größten Wahlkreis Deutschlands auch 2025“, sagte Johannes Arlt in einer ersten Reaktion.
Im Rahmen seiner mobilen Öffentlichkeitsarbeit ist der Deutsche Bundestag in den kommenden Wochen mit gleich zwei Informationsangeboten in der Vier-Tore-Stadt präsent. Vom 30. September bis 2. Oktober macht zunächst das Infomobil des Deutschen Bundestages auf dem Marktplatz Station. Dieses Mobil bereist im Laufe von zwei Wahlperioden alle Wahlkreise in Deutschland, nun kommt es bei uns im Wahlkreis 16 „Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II“ zum Einsatz.
In der Folgewoche ist eine Wanderausstellung zu sehen. Vom 7. bis 11. Oktober sind die Schautafeln und Monitore im Foyer der Hochschule aufgebaut und können dort von 10 bis 18 besichtigt werden. Mit der 2023 neu konzipierten Ausstellung informiert der Bundestag über Arbeit und Aufgaben des Parlaments und seiner Abgeordneten. Die Ausstellung soll den Kontakt zwischen Bürgerinnen und Bürgern mit ihren Abgeordneten fördern. Die Ausstellung kann kostenfrei besichtigt werden. Die offizielle Eröffnung der Ausstellung im Beisein des Oberbürgermeisters Silvio Witt findet am Montag, 7. Oktober, um 12 Uhr statt.
Der Neustrelitzer SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Arlt wird 2025 wieder für den Bundestag kandidieren. Das geht aus einer Pressemitteilung seines Büros am Abend hervor. Er vertritt den flächenmäßig größten Wahlkreis der Bundesrepublik mit etwa 213.000 Wahlberechtigten und einer Fläche von ungefähr 6400 Quadratkilometern als direkt gewählter Abgeordneter in Berlin.
„Meiner Region als Repräsentant in Berlin zu dienen, ist eine große Ehre und Ansporn für mich. Ich habe die vergangenen drei Jahre genutzt, um zuzuhören und mein Netzwerk in der Region mit Kommunen, Unternehmen und Vereinen zu knüpfen. Manche Probleme konnte ich lösen, und die ersten Projekterfolge für unsere Region sind gelungen. Bisher konnten etwa 100 Millionen Euro Fördermittel für den Wahlkreis eingeworben werden. Diese Arbeit möchte ich gern vier weitere Jahre fortsetzen. Weiterhin mit wenig Blabla und mit konkreten Verbesserungen für unsere Region,“ sagt Johannes Arlt.
Der SPD-Ortsverein Neustrelitz und der SPD-Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte haben Johannes Arlt einstimmig als Direktkandidaten für den Bundestag nominiert. Dazu merkt Arlt an: „Ich freue mich über das Vertrauen meines Ortsvereins und Kreisverbands. Politik funktioniert nur im Team, und ich würde mich freuen, die Arbeit mit den Ortsvereinen vor Ort fortsetzen zu dürfen.“ Die endgültige Entscheidung über die Kandidatur wird am 18. Oktober 2024 auf einer Wahlkreiskonferenz, einem Wahlmänner-Gremium der SPD Landkreis Rostock und Mecklenburgische Seenplatte, in Krakow am See getroffen.
Hohe Bekanntheit und positive Resonanz
Oftmals schwindet die Bürgernähe von Politikern nach einer erfolgreichen Wahl. Johannes Arlt ist diese Nähe im Gegenteil dazu dauerhaft wichtig: Er wartet nicht, bis Menschen mit ihren Anliegen kommen, sondern er geht mit seinem mobilen Büro aktiv auf die Menschen zu. Ganz in diesem Sinne ist es ihm auch wichtig gewesen, seine Arbeit von den Menschen aus der Region bewerten zu lassen. Aus diesem Grund hat Johannes Arlt im Februar und März des Jahres eine Umfrage durchgeführt und die Bürgerinnen und Bürger um ein „Halbjahreszeugnis“ nach der Hälfte seiner Amtszeit gebeten.
Die Befragung, die über die sozialen Medien verbreitet wurde, stieß auf reges Interesse: Über 300 Menschen nahmen teil und bewerteten seine Arbeit und Präsenz im Wahlkreis. Die Ergebnisse sprechen für sich: Knapp 80 Prozent der Befragten kennen Johannes Arlt und über die Hälfte davon sogar persönlich. Sein Engagement im Wahlkreis wird von den Menschen geschätzt und über die Hälfte der Teilnehmenden bewerteten seine Präsenz mit der Bestnote „Sehr gut“. Auch seine politische Arbeit wurde positiv wahrgenommen – rund 33 Prozent der Befragten vergaben die Note 2, während etwa 30 Prozent ihm ein „Sehr gut“ attestierten. Im Vergleich dazu erhielt die Bundesregierung in der Umfrage eine kritische Bewertung – etwa 36 Prozent der Befragten vergaben die Note 5 für ihre Arbeit.
Neben dem Zeugnis bat Johannes Arlt um die Einreichung von spezifischen Themen, die den Bürgerinnen und Bürgern am Herzen liegen. Zu diesen Themen zählen die wirtschaftliche Stärkung des ländlichen Raums, die Fortsetzung und der Ausbau des Bürgerdialogs sowie die Themen Mobilität und Bildung.
Johannes Arlt habe sich in seiner bisherigen Amtszeit als kompetenter und lösungsorientierter Wirtschaftspolitiker etabliert, heißt es ab schließend in der Pressemitteilung. „Mein Ziel ist, mich im Deutschen Bundestag als starker Vertreter für die Interessen unserer Region, für mehr Gerechtigkeit und Sicherheit in unserer Heimat einzusetzen. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass meine Arbeit geschätzt wird und das gibt mir den Antrieb, die Lebensqualität in unserer Region weiter zu verbessern und meinen Wahlkreis zu einem noch besseren Ort zum Leben und Arbeiten zu machen,“ sagt Johannes Arlt.
Das Infomobil des Deutschen Bundestages auf dem Martin-Luther-Platz in Schwabach.
Das Infomobil des Deutschen Bundestages wird vom 26. bis 28. September in Neustrelitz auf dem Markt vor der Sparkasse Station machen. Bürgerinnen und Bürger haben an diesen Tagen die Möglichkeit, sich vor Ort über die Aufgaben und Arbeitsweise des Parlaments zu informieren.
Das Infomobil, ein 17 Meter langer und 26 Tonnen schwerer Promotion-Truck, besucht jährlich rund 60 Orte in Deutschland. Im Laufe von zwei Wahlperioden soll jeder der 299 Wahlkreise angefahren werden. Neben allgemeinen Informationen über den Bundestag bietet das Infomobil den direkten Kontakt zu den örtlichen Bundestagsabgeordneten. Johannes Arlt, Wahlkreisabgeordneter des Bundestages, wird ebenfalls vor Ort sein, um mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen. Die Öffnungszeiten des Infomobils in Neustrelitz sind wie folgt:
Auf seiner Sommertour durch den Wahlkreis lädt Johannes Arlt zu Bürgersprechstunden am mobilen Büro ein. Nächste Woche macht der Bus mit dem Bundestagsabgeordneten an Bord an verschiedenen Stationen in der Seenplatte halt. Am Dienstag, den 3. September, hält der Bus von 18 bis 19.30 Uhr in Groß Quassow an der Kreuzung zum Sportplatz. Am Donnerstag, den 5. September, ist der Abgeordnete persönlich von 12 bis 14 Uhr in Zirtow in der Dorfstr. 7 in der Nähe der Kapelle anzutreffen.
Das mobile Büro setzt anschließend seine Tour fort und parkt von 14.30 bis 16.30 Uhr in Klein Trebbow in der Dorfstraße 28 am Kluger See.
Johannes Arlt lädt Bürgerinnen und Bürger ein, in entspannter Atmosphäre bei einer Tasse Kaffee mit ihm persönlich ins Gespräch zu kommen. Ihm ist der regelmäßige Austausch mit den Menschen in seinem Wahlkreis wichtig, um deren Anliegen in Berlin einbringen zu können.