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Strelitzius Blog

~ gemeldet, glossiert & gegessen

Strelitzius Blog

Monatsarchiv: März 2017

Kripo hebt Drogenwohnung eines 30-Jährigen in Waren aus

29 Mittwoch März 2017

Posted by Strelitzius in Polizei

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Schlagwörter

Kriminalität, Waren

Nach umfangreichen Ermittlungen der Kripo Neubrandenburg erfolgte am heutigen Mittwochvormittag in der Warener Karl-Marx-Straße die Durchsuchung der Wohnung eines 30-Jährigen. Dabei sind in Größenordnungen verschiedene Betäubungsmittel – darunter Marihuana, Amphetamine und Haschisch – beschlagnahmt worden. Die Drogen haben einen Wert von etwa 13 000 Euro.

Nach einer vorläufigen Festnahme des Beschuldigten wurde diese durch die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg wieder aufgehoben. Die Kripo Neubrandenburg setzt die Ermittlungen gegen den 30-Jährigen wegen des Verdachts des Drogenhandels  fort.

Messe „nordjob“ in Neubrandenburg meldet neuen Besucherrekord

29 Mittwoch März 2017

Posted by Strelitzius in Wirtschaft

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Schlagwörter

Ausbildung, Bildung, Jugend, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg

Thomas Besse (rechts) am Stand der Agentur für Arbeit. Foto: BA

Mit einem Besucher- und Ausstellerrekord kann die zum achten Mal veranstaltete Neubrandenburger „nordjob“ aufwarten. Wie Thomas Besse, Chef der Agentur für Arbeit Neubrandenburg, mitteilte, waren am heutigen Mittwoch bereits in den ersten drei Stunden über 600 Schülerinnen und Schüler auf der größten Messe im Landkreis für Ausbildung und Studium.

Bis morgen werden sich über 2000 junge Menschen an den Ständen der 65 Aussteller in der Stadthalle über Ihre berufliche Zukunft in der Region informiert haben, davon 1700 mit verbindlichen Gesprächsterminen. Ab Januar 2017 ist das Neubrandenburger Messe Team in den Schulen der Region unterwegs gewesen, um auf die „nordjob“ vorzubereiten. Das Angebot der Fachmesse wird mit abwechslungsreichen Vorträgen rund um das Thema Berufsfindung sowie einer berufskundlichen Ausstellung abgerundet. Die „nordjob“ ist am Donnerstag noch einmal von 8.30 bis 14.45 Uhr geöffnet.

Park-Partner vom Wattenmeer kommen in Müritz-Nationalpark

29 Mittwoch März 2017

Posted by Strelitzius in Umwelt

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Schlagwörter

Mecklenburgische Seenplatte, Nationalpark, Natur, Tourismus, Wirtschaft

Familie Kösters Planwagencamping ist Nationalpark-Partner und begleitete die Gäste mit der Kutsche durch den Serrahner Teil des Gebietes. Foto: M. Kaiser/Nationalparkamt Müritz

29 Vertreter der Partner-Betriebe des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer haben sich im Müritz-Nationalpark umgesehen. Auf dem Programm standen unter anderem Besuche bei Nationalpark-Partnern vor Ort, um sich über die Arbeit auszutauschen. Dabei wurden schnell Gemeinsamkeiten klar. Die Partner-Initiative an der Nordsee besteht seit 2003. Der Müritz-Nationalpark lebt die Partnerschaft mit Unternehmen seit 2005. Qualitätssicherung in den Betrieben ist ein wichtiges Ziel. Dazu zählt auch, dass Arbeitsplätze in den Regionen neu geschaffen und erhalten werden.

Allein die Größe des Partner-Netzwerks unterscheidet sich in beiden Schutzgebieten. So schlossen sich an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste etwa 150 Unternehmen zusammen, um den Nationalparkgedanken gemeinsam umzusetzen. Im Müritz-Nationalpark sind es bisher 43 Betriebe, die das Qualitätssiegel Nationalpark-Partner tragen dürfen. Einmal jährlich entscheidet ein Vergaberat über die Aufnahme neuer Partner in das Netzwerk. Mit dabei sind bereits viele Anbieter vom Fahrradverleih bis zum Hotel, produzierende Unternehmen oder Tourismusinformationen.

www.mueritz-nationalpark-partner.de

Motorradfahrer in Neustrelitz mit Tempo 94 statt 30 unterwegs

29 Mittwoch März 2017

Posted by Strelitzius in Polizei

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Schlagwörter

Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Verkehr

Mit Tempo 94 ist am Dienstagnachmittag vor dem Gymnasium Carolinum in der Neustrelitzer Louisenstraße ein Motorradfahrer geblitzt worden. Hier sind 30 Kilometer pro Stunde erlaubt. Den Raser erwarten nun ein Bußgeld und ein Fahrverbot. In den zwei Stunden Kontrolle wurden insgesamt 16 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt.

Eine weitere Geschwindigkeitsmessung der Beamten in der Useriner Straße in
Neustrelitz ergab am selben Nachmittag binnen einer guten Stunde 15 Verstöße.

TSG-Kicker treten heute Abend selbstbewusst in Auerbach an

29 Mittwoch März 2017

Posted by Strelitzius in Sport

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Schlagwörter

Fußball, Mecklenburg-Strelitz, TSG Neustrelitz

Volker Piekarski. Foto: TSG

Die Regionalligisten der TSG Neustrelitz treten heute Abend in einem Nachholspiel beim VfB Auerbach an. Der Tabellenvierzehnte empfängt das Schlusslicht, ein Spiel, in das die Kicker von Trainer Achim Hollerieth voller Selbstvertrauen gehen. Immerhin haben sie trotz der miserablen Schiedsrichterleistung vom vergangenen Mittwoch (Strelitzius berichtete) im heimischen Parkstadion erlebt, dass sie Tore schießen können. Am Ende mussten die Punkte mit den Meuselwitzern geteilt werden, aber der moralische Sieger war ganz klar die TSG.

Cotrainer Volker Piekarski hat mir eben auf dem Weg ins Vogtland bestätigt, dass unsere Jungs guten Mutes sind. Bis auf Philip Schulz, der noch ein paar Tage seine Verletzung auskurieren muss, sind alle Mann an Bord. „Wir haben uns gestern noch ein paar Spielszenen von Auerbach angesehen und ich denke, unsere Mannschaft ist gut auf den Gegner eingestellt“, so mein Blogpartner. Strelitzius meldet sich heute Abend wie gewohnt gleich nach Abpfiff mit dem Spielbericht.

„Enkeltrick“ klappt immer wieder: 89-Jähriger verliert sein Erspartes

29 Mittwoch März 2017

Posted by Strelitzius in Polizei

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Schlagwörter

Kriminalität, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Senioren

Trotz zahlreicher Warnungen der Polizei ist wieder ein Rentner mit dem berüchtigten „Enkeltrick“ um sein Erspartes gebracht worden. Der 89-jährige Senior aus Neubrandenburg erhielt im Verlauf der vergangenen Woche mehrere Anrufe von seiner vermeintlichen Enkelin. Nachdem diese sein Vertrauen erworben hatte, bat sie um eine größere Summe für den Erwerb einer Immobilie.

Da ihr Opfer nicht so viel Geld hatte, „einigte“ man sich auf eine fünfstelligen Geldbetrag. Die unbekannte Frau schickte ein Taxi, das den Rentner am Montag dieser Woche zur Bank brachte. Anschließend kam es zur Geldübergabe. Erst durch Gespräche mit Angehörigen wurde dem alten Mann der Betrug offenbar und er erstattete Anzeige.

Zwei Pkw auf Neubrandenburger Firmengelände abgefackelt

29 Mittwoch März 2017

Posted by Strelitzius in Polizei

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Schlagwörter

Brand, Feuerwehr, Kriminalität, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg

Illustration: Pixabay

Auf dem Gelände der Firma „Ken-Automobile“ in der Warliner Straße in Neubrandenburg sind am Dienstagabend zwei Pkw ausgebrannt. Als die Einsatzkräfte gegen 22.50 Uhr eintrafen, standen beide Autos in Flammen. Außerdem trat Rauch aus einem aufgebrochenen Bürocontainer aus. Die alarmierte Berufsfeuerwehr aus Neubrandenburg löschte die Brände.

Bei den vom Brand betroffenen Fahrzeugen – ein Opel Vectra und ein VW Golf – sowie an dem Container entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 7000 Euro. Tatverdächtige Personen konnten trotz des Einsatzes mehrerer Funkstreifenwagen  nicht mehr gefunden werden. Der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg hatte bereits nach Bekanntwerden der Tat die Ermittlungen wegen Brandstiftung vor Ort aufgenommen.

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise geben können, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter Telefon 0395 55825224, die Internetwache der Landespolizei MV unter www.polizei.mvnet.de oder an aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Mehr als 70 junge Musiker aus der Seenplatte treten bei Landeswettbewerb an

29 Mittwoch März 2017

Posted by Strelitzius in Musik

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Schlagwörter

Jugend, Landkreis, Mecklenburgische Seenplatte

Am Landeswettbewerb „Jugend musiziert“, der am kommenden ersten April-Wochenende stattfindet, nehmen mehr als 70 junge Musikerinnen und Musiker aus dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte teil. Sie werden in Parchim sowohl als Solisten musizieren und singen, als auch in zwölf Ensembles auftreten.

Mitte Januar hatten sie sich im Regionalwettbewerb „Süd-Ost MV“ für die Teilnahme am Landesausscheid qualifiziert. Sie kommen aus allen Musikschulen des Landkreises: Musikschule Altentreptow-Demmin e.V., Kreismusikschule Müritz, Regionalmusikschule Malchin e.V. und Kreismusikschule Kon.centus.

Landrat Heiko Kärger wünscht den besten jungen Musikern des Kreises in einer Presseerklärung starke Nerven und viel Glück für den Landeswettbewerb. „Ich freue mich sehr, dass unser Kreis in Parchim mit seinen jungen Talenten so stark vertreten ist. Das große Ziel für manch ein junges Talent ist sicher eine Teilnahme am Bundeswettbewerb – wie auch immer: Allen drücke ich für das Wochenende fest die Daumen für den besten persönlichen Auftritt und wünsche ihnen wieder viel Freude am Musizieren und Musikhören.“

Louisen-Gedenkstätte sorgt für viel Diskussionsstoff

28 Dienstag März 2017

Posted by Strelitzius in Geschichte

≈ Ein Kommentar

Schlagwörter

Hohenzieritz, Kultur, Mecklenburg-Strelitz, Museum, Neustrelitz

Gespannte Aufmerksamkeit herrschte im Kulturquartier.

Die Wogen zwischen Verteidigern und Neugestaltern der Louisen-Gedenkstätte in Hohenzieritz scheinen erst einmal etwas geglättet. Vielleicht eine Art Burgfrieden. Am Ende gab es sogar höflichen Applaus für einen wie erwartet brillanten Vortrag der Experten Dr. Friederike Drinkuth und Dr. Jörg Meiner. Besonders auf die Annalise-Wagner-Preisträgerin, die ich vor Jahren bei der Sanierung des Mirower Schlosses kennen und schätzen gelernt habe, hatte ich mich gefreut. Ich wurde am heutigen Dienstagabend im Neustrelitzer Kulturquartier einmal mehr nicht enttäuscht.

Dr. Friederike Drinkuth und Dr. Jörg Meiner in Aktion.

Die Frau hat es einfach drauf, für ihre Arbeit zu werben, und hat sich gleich ihrem Mitstreiter souverän geschlagen. Zum Abschied sagte sie mir noch, dass letztlich die Besucher entscheiden werden, ob das neue Konzept für diese so ganz besondere Gedenkstätte mit Kultstatus fruchtet. „Ein bisschen ist es wie auf hoher See.“ Am 3. Juni wird wiedereröffnet, die Macher stehen mächtig unter Zeitdruck, wie zu erfahren war. Mit der etwas nassforschen Formel von Stefan Wenzl, zuständiger Abteilungsleiter im Finanzministerium, derartige Experten könnten sich nicht irren und die Skeptiker sollten mal einfach Vertrauen in die Schlösserverwaltung haben, war hingegen wenig anzufangen. Da sind Drinkuth und Meiner wesentlich diplomatischer vorgegangen und haben, Gott sei Dank, auch das Gros der Diskussion bestritten.

Sie mussten sich vor allem mit dem Vorwurf des einladenden Vereins Kulturgut Mecklenburg-Strelitz auseinandersetzen, im Alleingang über die Umgestaltung der Gedenkstätte zu entscheiden und ihr im Zuge einer „Entmystifizierung“ die Seele zu nehmen. Das haben beide Wissenschaftler vehement in Abrede gestellt. „Louise kann man gar nicht ohne Herz betrachten“, betonte Dr. Friederike Drinkuth. „Das Emotionale und die Aura des Ortes halten wir hoch.“

Betrachtungsweise ist Kritikern zu nüchtern

Auch versuchten die Gäste aus Schwerin, den von den Vereinsrepräsentanten Dr. Rajko Lippert und Dr. Thomas Freund skizzierten Konflikt zwischen beiden Seiten zu entkräften, hervorgerufen durch angeblich zu nüchterne historische Betrachtung seitens der Experten. „Die Zeiten des Obrigkeitsstaates sind auch in Mecklenburg-Vorpommern vorbei“, hatte Freund, Staatssekretär a.D., zugespitzt. Man müsse mit den Leuten reden. Insofern sei die heutige Veranstaltung längst überfällig gewesen.

Drinkuth und Meiner versicherten glaubhaft, kein Gegeneinander zu wollen. Sie bedauerten, dass der Schlossverein Hohenzieritz nach seiner Selbstauflösung nicht mehr als Ansprechpartner zur Verfügung gestanden habe. Warum sie statt dessen nicht intensiven Kontakt zum Verein Kulturgut gesucht hatten, der sich in der Nachfolge sieht, blieb allerdings ziemlich offen. Viel Zeit habe eben nicht zur Verfügung gestanden.

Hans-Joachim Engel

Hans-Joachim Engel, der 18 Jahre bis zur Schlüsselübergabe die Gedenkstätte geleitet hatte, wollte sich eigentlich zurückhalten. Der 82-jährige Daniel-Sanders-Preisträger konnte seine Enttäuschung aber nicht verhehlen. Kritische Töne schlug auch Herzog Georg Borwin zu Mecklenburg an. In einer von Lippert verlesenen Grußadresse äußerte er seinen Eindruck, dass es in Schwerin an Rücksicht gegenüber den Ehrenamtlichen mangele, die der Gedenkstätte zu einer beachtlichen Blüte verholfen haben. Nach den ihm vorliegenden Informationen sei das neue Ausstellungskonzept „nur bedingt geeignet, den Ort und seine Aura zu würdigen“. Auch der Herzog fordert mehr Kommunikation.

Sterbezimmer der Königin kann jetzt betreten werden   

Die Konzeption aus Schwerin für die Gedenkstätte wiederzugeben, würde den Rahmen dieses Blogbeitrages sprengen. Das Sterbezimmer, künftig, betretbar und die beiden Vorräume werden völlig neu gestaltet, Medienstationen halten Einzug, Möbel und historische Kunstwerke werden auf wenige kostbare Stücke beschränkt. Die von mir respektlos Toilettengrün genannte Wandfarbe ist übrigens mit der Denkmalpflege abgestimmt und geht auf eine historische Quelle zurück.

Jeder hat die Gelegenheit, sich ab dem Pfingstsamstag selbst eine Meinung zu bilden. Dann kann er sich auch auf einer Nachbildung der berühmten Autografentafeln verewigen, die der Gedenkstätte erhalten geblieben sind. Ich finde das Konzept fairerweise zumindest spannend, auch wenn es so ganz anders ist als das gewohnte. Und sollte die neue Ausstellung ein Misserfolg werden? Dr. Thomas Freund: „Vielleicht gestalten wir die Gedenkstätte Hohenzieritz in dem Fall noch einmal um.“

Nachtrag: Noch am Abend hat Dr. Rajko Lippert mir seine Sicht auf die Veranstaltung geschickt. Sie ist als Kommentar zu diesem Beitrag nachzulesen.

Fahrerin landet bei Zwenzow nach Wildwechsel im Wald

28 Dienstag März 2017

Posted by Strelitzius in Polizei

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Schlagwörter

Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Unfall, Verkehr

Ein Stück Wild ist am heutigen Dienstagmorgen gegen 7.55 Uhr einer 30-jährigen Autofahrerin zwischen Zwenzow und Mirow zum Verhängnis geworden. Die Frau befuhr mit ihrem Mitsubishi die L 25, als sie wegen des Tieres plötzlich nach rechts ausweichen musste. Dabei gelangte sie zunächst auf den rechten Randstreifen, bevor sie nach links schleuderte und dann mit dem Heck ihres Pkw gegen einen am linken Fahrbahnrand stehenden Straßenbaum stieß.

In der weiteren Folge rutschte der Pkw ca. zehn Meter in den Wald hinein und kam dort an einem weiteren Baum zum Stehen. Die Fahrerin wurde durch den Aufprall leicht verletzt und kam zur weiteren Behandlung mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Neustrelitz. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 4000 Euro.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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