• Über den Strelitzius Blog
  • Spenden
  • Preisliste
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum

Strelitzius Blog

~ gemeldet, glossiert & gegessen

Strelitzius Blog

Monatsarchiv: Mai 2016

Erfolgsserie der TSG hält auch gegen Optiker aus Rathenow

15 Sonntag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Sport

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Schlagwörter

Fußball, Mecklenburg-Strelitz, TSG Neustrelitz

Viteritti3

Fabio Viteritti (rechts) hat auch heute für die TSG getroffen. Foto: Matthias Schütt

Mit einem 3:1 (2:1) über Absteiger Optik Rathenow hat sich die TSG Neustrelitz im letzten Heimspiel der Saison standesgemäß von ihren Fans im Parkstadion verabschiedet. Abschied hieß es auch für Trainer Andreas Petersen und Stürmer Marcel von Walsleben-Schied, denen TSG-Präsident Hauke Runge mit Blumensträußen alles Gute für die kommende Zeit in Halberstadt beziehungsweise Hamburg wünschte.

Ein Kompliment vorab an die Optiker, die sich in keiner Phase des Spiels aufgegeben haben und nach einem Fehlpass der Neustrelitzer im Mittelfeld pfeilschnell in der 15. Minute in Führung gingen. „Das war wieder der typische Hurra-Fußball, der uns dann solche Gegentreffer einbrockt“, ärgerte sich Präsident Runge zu diesem Zeitpunkt. Nach Ansage vom Spielfeldrand formierte sich die TSG-Abwehr dann zur Viererkette, und fortan war es ein Spiel aus einer sicheren Verteidigung heraus. Für das 1:1 sorgte Mannschaftskapitän Steve Müller mit einem satten Distanzschuss in den Dreiangel in der 35. Minute. Noch vor der Halbzeit verwandelte Fabio Viteritti eine Flanke direkt flach zur Führung.

Nach dem Seitenwechsel erhöhte dann Ben Zolinski mit einer schönen Einzelleistung im Strafraum auf 3:1. Dabei blieb es, mehrere Hundertprozentige seitens der Platzherren wurden vergeben. Den Treffer als Abschiedsgeschenk gegönnt hätte man vor allem Marcel von Walsleben-Schied, der in der 65. Minute eingewechselt worden war und völlig frei vor dem Tor vergab. Rund 800 Zuschauer verfolgten die Partie bei strömendem Regen in der zweiten Hälfte.

Residenzstadtkicker haben einstelligen Tabellenplatz erreicht

Hauke Runge hat heute auch den Spielkommentar für Strelitzius abgegeben. „Wir haben unsere Heimstärke bestätigt, insofern bin ich zufrieden. Einige Spieler waren ein bisschen übermotiviert, es waren Egoismen erkennbar, man merkt, dass die Transferzeit begonnen hat. Wir können mit der Erfolgsserie, die wir zum Ende der Saison hingelegt haben, jedenfalls optimistisch in die neue Spielzeit schauen.“ Die endet am kommenden Sonnabend auswärts gegen den Drittletzten Luckenwalde. Gelegenheit, das Punktekonto noch einmal zu erhöhen. Mit dem heutigen Spieltag rangiert die TSG Neustrelitz auf Rang 9 und hätte damit ihr Saisonziel eines einstelligen Tabellenplatzes erreicht.

Bereits ab kommenden Dienstag wird es spannend, was das Aufgebot für die nächste Spielzeit angeht. Rund 20 Spieler stellen sich für einen Platz im Kader der TSG Neustrelitz vor. Nicht mehr dabei sein wird der bisherige Sportliche Leiter Kevin Meinhardt, der die Chance ergreift, sich beruflich weiterzuentwickeln. Seine Stelle wird nicht wieder bei der TSG besetzt, das neue Trainergespann soll verstärkt durch die Geschäftsstelle unterstützt werden.

Kaninchen ruht auf Zucchini und macht mit Olive, Tomate und Safran-Graupe herum

14 Samstag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Kochen

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Schlagwörter

Essen

Kaninchen

Leider konnte ich meine krankheitsbedingte Ankündigung, eine Woche aus meiner Küche auszusteigen, nicht einhalten. Am vergangenen Wochenende war ich bei Töchting in Hamburg zum Möbelrücken. Geile Küche in neuer Wohnung, aber ich war noch nicht so weit. Dafür waren wir bei Schweinske um die Ecke.

Hatte ich an dieser Stelle schon empfohlen. Nicht die große Küche, aber guter Standard, und dafür männermäßig viel auf dem Teller zum moderaten Preis. Das Ganze mit gepflegten Getränken im Garten serviert, durchaus stimmig. Habe mir also nun zu Pfingsten anlässlich meines Wiedereintritts in die Kochatmosphäre echt das Futter aus dem Schlüpfer gerissen, um mal mit einer ehemaligen Kollegin zu sprechen, und einem Kaninchenrücken mediterran und überhaupt beigeholfen.

Jetzt wird mein Freund Ulli in Leussow mobil, der die tierischen Zulieferer im Stall hat. Ich habe den Rücken, nee die, nicht ausgelöst, sondern sie einfach fertig gekauft. Aber der Reihe nach. Zwei Zucchini mit der Reibe in hauchdünne Scheiben verwandeln und in einer Pfanne mit Öl, Pfeffer und Salz ein paar Minuten bei geringer Temperatur  dünsten, immer mal bewegen. In einer geölten Kasserolle habe ich um die 30 Kirschtomaten mit einer zerhackten Knoblauchzehe und einer Handvoll Rosmarinnadeln 15 Minuten lang vor sich hin schmurgeln lassen. Dann kamen für drei Minuten 30 schwarze Oliven sowie Salz und Pfeffer dazu.

Die Kaninchenrücken, ich hatte für vier Personen acht Stück besorgt, salzen, pfeffern und in Öl mit Rosmarinnadeln und sechs zerdrückten Knoblauchzehen beidseitig für je drei Minuten scharf anbraten. Dann das Fleisch fünf Minuten bei geschlossenem Deckel zur Ruhe kommen lassen.

Risotto erfordert ein bisschen Zuwendung

Jetzt wird es kitzelig. Zwei Schalotten klein würfeln und in zwei Esslöffeln Olivenöl anbraten. 250 Gramm Perlgraupen dazu, kurz Hitze geben und mit zwei Esslöffeln Aceto balsamico ablöschen. Dann immer wieder Geflügelbrühe dazulaufen lassen, bei mir war es in etwa ein Liter, bis das Risotto Form angenommen hat. Ich habe nicht auf die Uhr geguckt, aber eine knappe halbe Stunde war es wohl. Viel rühren, die Beilage neigt zum Ansetzen. Bei Halbzeit ein Döschen Safranfäden unterrühren und kurz vor Zieleinlauf zwei Esslöffel Parmesan einfliegen.

Auf den Zucchini-Scheiben das Fleisch anrichten, mit Tomaten und Oliven einrahmen und das Risotto am Rand des Tellers platzieren. Mehr Pfingsten aus der Küche geht nicht! Laut Knigge wirkt ein „Guten Appetit“ seitens des Kochs wie ein Selbstlob. Knigge kann mich mal: Guten Appetit!

Rentnerin stirbt beim Rauchen im Sessel

14 Samstag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Polizei

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Schlagwörter

Brand, Feuerwehr, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg

Eine 89-jährige Rentnerin ist am Freitagabend bei einem Wohnungsbrand in Neubrandenburg in der Beseritzer Straße ums Leben gekommen. Die Frau war starke Raucherin und das Feuer hatte offenbar in ihrem Wohnzimmersessel seinen Ausgang genommen, wie die Polizei meldet.

Zeugen hatten Polizei und Rettungskräfte verständigt, weil Qualm aus einer Wohnungstür in das Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses gelangte und der Rauchmelder der betreffenden Wohnung ausgelöst war. Die Feuerwehr fand die allein wohnende Wohnungsinhaberin von Ruß gezeichnet im Wohnzimmer. Sie wurde sofort
im Rettungswagen behandelt, konnte jedoch nicht mehr gerettet werden und verstarb noch vor Ort. Die Kriminalpolizei hat einen Brandursachenermittler hinzugezogen. Andere Mieter oder Wohnungen wurden nicht geschädigt.

Zu Pfingsten vielleicht dem Kulturquartier einen Besuch abstatten

14 Samstag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Kultur

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Schlagwörter

Geschichte, Mecklenburg-Strelitz, Museum, Neustrelitz

Kulturquartier MST Hofansicht_8433_Lasdin

Das Kulturquartier von der attraktiven Hofseite aus. Fotos: B. Lasdin

Petra Ludewig, Neustrelitzer Rathaussprecherin, hatte sich zur Eröffnung der Landesausstellung zur Geschichte von Mecklenburg-Strelitz im Kulturquartier der Residenzstadt (Strelitzius berichtete) viel Mühe gemacht. Sie hat eine umfangreiche Beschreibung der Schau zur Verfügung gestellt, die ich seinerzeit jedoch nicht verwendet habe. Ich habe die Darstellung aber als viel zu schade für den Papierkorb aufgehoben und stelle sie jetzt zu Pfingsten in meinen Blog. Vielleicht animiert der Text ja dazu, dem Kulturquartier bei klassischem Museumswetter einen Besuch abzustatten. Geöffnet ist von 10 bis 18 Uhr.

800 Exponate aus den bedeutendsten Sammlungen zu sehen

Im Erdgeschoss des Kulturquartiers wird in vier Ausstellungsräumen mit einer Gesamtfläche von 500 Quadratmetern die spannende und wechselvolle Geschichte des früheren Herzogtums und Großherzogtums sowie die jüngere Landesgeschichte erzählt und mit der Neustrelitzer Residenz-Stadtgeschichte verbunden. Die einzigartige Schau präsentiert eine Auswahl von rund 800 Exponaten aus den Beständen der bedeutendsten öffentlichen und privaten Kunstsammlungen und Archive. Darüber hinaus können sich Besucher zahlreiche in Ton und Film festgehaltene Zeitdokumente erschließen und an über 20 Medienstationen vertiefend mit Strelitzer Themen, interessanten Objekten, historischen Ereignisse und Persönlichkeiten befassen. Die weit verzweigte Familiengeschichte der Herzöge und Großherzöge von Mecklenburg-Strelitz wird durch Gemälde aus der Neustrelitzer Sammlung und Leihgaben veranschaulicht und durch einen virtuellen Stammbaum ergänzt.

Wertvolle Originale von Leihgebern erhalten

Zu sehen sind viele Originale aus dem Neustrelitzer Residenzschloss, unter anderem aus der Großherzoglichen Bibliothek, Teile der herzoglichen Gemmen- und Münzsammlung sowie die sagenumwobenen Prillwitzer Idole. Zwar wurde ein Großteil der Bestände des früheren Neustrelitzer Museums im Zweiten Weltkrieg zerstört, doch ergaben die Recherchen für die Dauerausstellung, dass weitaus mehr Kunstwerke in den öffentlichen Sammlungen erhalten sind als vermutet. Diese wurden nach der Schließung des Neustrelitzer Landesmuseum noch vor dem Zweiten Weltkrieg nach Schwerin verlagert. Eine große Anzahl Gemälde überdauerte den Krieg in Neustrelitz und gehörte durch das Jahrzehnte währende Engagement der Neustrelitzer Heimatforscherin und Archivarin Annalise Wagner (1903-1986) zum Gründungsbestand des 1973 eröffneten Neustrelitzer Stadtmuseums.

Hauptleihgeber für die Dauerausstellung im Kulturquartier ist das Staatliche Museum Schwerin, das viele Gemälde aus dem Schloss Neustrelitz, Möbel, Porzellan und Gläser, Münzen und Medaillen, Waffen und Orden sowie die berühmten Erinnerungstafeln an den Tod der Königin Luise aus dem Luisentempel in Hohenzieritz zur Verfügung gestellt hat.

Kulturquartier MST Raum 2_3114_RVFZu den Leihgebern zählen weiter die Stiftung Mecklenburg, das Freilichtmuseum für Volkskunde Schwerin-Muess, das Volkskundemuseum Schönberg, das Stadtarchiv Neustrelitz und die Stiftung Kulturgut Mecklenburg-Strelitz, die mit Unterstützung der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz das Gemälde der Christiane Herzogin zu Mecklenburg (1735-1794) aus der Hand des Hofmalers Daniel Woge (1717-1797) für die Präsentation in der Dauerausstellung erworben hat.

Besondere Unterstützung hat das Kulturquartier durch das Großherzogliche Haus Mecklenburg-Strelitz erhalten, das einige ganz besondere Leihgaben, darunter  einen Familienstammbaum mit Miniaturgemälden, in die Ausstellung gegeben hat.

Auch etwa 20 private Leihgeber haben sich von wichtigen Familienstücken getrennt, so die Familie des großen Schauspielers am Neustrelitzer Landestheater Carl August Görner (1806-1884).

Virtueller Rundgang durch das Residenzschloss möglich

Das 1945 zerstörte Neustrelitzer Residenzschloss ist in einer Medienpräsentation virtuell wiedererstanden. Die Bilder für den Rundgang stammen aus der Fotosammlung des Neustrelitzer Museums und Stadtarchivs sowie aus dem Nachlass des Hoffotografen Rudolf Knöfel (1891-1948), der sich teilweise im Besitz des Kulturquartiers befindet. Für die Darstellung der Raumfolge in der Medienstation konnten die Ausstellungsmacher um den  Kurator und Direktor des Kulturquartiers Albrecht Pyritz auch auf ein nicht umgesetztes Konzept für einen vom früheren Landeskonservator Konrad Hustaedt (1874-1948) geplanten Führer durch das alte Neustrelitzer Landesmuseum der 1920er und 1930er Jahre zurück greifen. Anhand der alten Fotos haben sie vieles vom ursprünglichen Interieur des Schlosses wiederentdeckt und sowohl für die Ausstattung der Ausstellung und für Restaurierungsarbeiten nutzbar gemacht.

Moderne und emotional ansprechende Ausstellungsgestaltung

Die Landesausstellung zur Geschichte Mecklenburg-Strelitz präsentiert sich durch eine moderne, frische Gestaltung mit Wandgrafiken und begehbaren Architekturelementen, die das historische Thema auch emotional ansprechend und unterhaltsam aufbereitet. Medienstationen und Animationen mit spielerischen Ideen laden zum Entdecken ein.

Die ersten drei Räume bilden eine thematische wie architektonische Einheit. Im Focus liegt hier der Zeitraum von der alten Strelitzer Residenz und der Gründung des Herzogtums Mecklenburg-Strelitz über den Bau des neuen Schlosses und Gründung der Residenzstadt Neustrelitz bis zum Ende des Großherzogtums zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Parallel wird der Bogen zur bürgerlichen Entwicklung von den Napoleonischen Kriegen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts gespannt, in dem das Bürgertum erstarkte und sich in der Revolution von 1848 gar gegen das fürstliche Herrschaftssystem auflehnte.

Eine bewusst sachlichere Gestaltung erfuhr der vierte Ausstellungsraum. Er widmet sich der Geschichte des 20. Jahrhunderts vom Ersten Weltkrieg bis zur deutschen Wiedervereinigung 1990. Vier Zeitzeugen kommen hier zu Wort. So berichtet eine heute 103 Jahre alte Nichte des letzten mecklenburg-strelitzschen Staatsministers Heinrich Bossert (1857-1930) über Neustrelitz und den Großherzoglichen Hof zur Zeit des Ersten Weltkrieges. Dokumente und Erfahrungsberichte über die Zeit des Nationalsozialismus, der russischen Besatzung, der DDR und der friedlichen Revolution 1989 sind in diesem Ausstellungsraum ebenso zu finden, wie historische Film- und Tonbeiträge.

www.kulturquartier-neustrelitz.de

TSG-Kicker wollen dem Schlusslicht die Punkte abnehmen

13 Freitag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Sport

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Schlagwörter

Fußball, Mecklenburg-Strelitz, TSG Neustrelitz

Kevin Meinhard

Kevin Meinhardt

Die letzte Gelegenheit, die Regionalligisten der TSG Neustrelitz in dieser Saison im heimischen Parkstadion noch einmal zu erleben, besteht am Pfingstsonntag. Am vorletzten Spieltag empfängt die Petersen-Elf die Kicker des Tabellenletzten Optik Rathenow. „Da wollen wir natürlich drei Punkte einfahren“, sagte mir der Sportliche Leiter des Teams, Kevin Meinhardt, eben am Strelitzius-Telefon. „Schließlich wollen wir uns zu Hause von den Fans ordentlich verabschieden.“

Die Mannschaft wird nach Auskunft Meinhardts fast wie zuletzt beim 1:1 in Bautzen auflaufen. Eine Veränderung gibt es: Saheed Mustapha ist gelbgesperrt, dafür wird Tim Lampert eine Chance bekommen. Was seine eigene Zukunft angeht, konnte mir Kevin Meinhardt noch keine Auskunft geben. Das entscheide sich in der Woche nach Pfingsten. Ihr erfahrt es zuerst an dieser Stelle. Ansonsten sieht man sich am Sonntag im Parkstadion, die Mannschaft zählt auf uns.

Diemitzer Schleuse bundesweit am stärksten frequentiert

13 Freitag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Tourismus

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Schlagwörter

Freizeit, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Verkehr, Wassersport, Wesenberg

Die Schleuse Diemitz an der Müritz-Havel-Wasserstraße war 2015 mit rund
40 000 Booten die mit Abstand am stärksten frequentierte in der Freizeitschifffahrt bundesweit. Das geht aus einer Statistik des Wasser- und Schifffahrtsamtes Eberswalde hervor. Mit den Zahlen werde zugleich widerlegt, dass automatisierte Schleusen weniger leistungsfähig seien. Die in Selbstbedienung nutzbare Schleuse Wolfsbruch hatte mit rund 32 000 Sportbooten im Jahr ebenfalls einen sehr hohen Durchlauf aufzuweisen.

Wesenbergs Schleuse hat es auch auf das Podium geschafft. Foto: WSA

Wesenbergs Schleuse hat es auch auf das Podium geschafft. Foto: WSA

Auf das Podium schafften es noch: Schleusen Strasen und Wesenberg mit knapp 30 000 Sportbooten, Schleuse Steinhavel mit 24 000, Schleuse Mirow mit 23 000 und die Schleuse Fürstenberg mit 20 000 Booten. Die Zahlen erfassen den Zeitraum zwischen Mai und Oktober.

Wie das WSA Eberswalde mitteilte, wird die Anpassung der Schleusenvorhäfen für die unterschiedlichsten Bootsformen und -größen (Strelitzius berichtete) fortgesetzt. Der Eberswalder Amtsbereich als gewässerseitiges Verbindungsglied zwischen Berlin und der Müritz hat nach wie vor hohe Anziehungskraft und schafft eine der Grundlagen für den wirtschaftlichen Erfolg der Region im Wassertourismus.

Die ganze Wahrheit über die peinliche Sache mit Martina

13 Freitag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Kultur

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Schlagwörter

Freizeit, Leute, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Theater

Amanda 117(1)

Holger Bednarz, Marlies Kahl, Gerhard Möhl, André Gross, Roland Tuma, Johannes Bednarz, Martina Buchert und Monika Meyer (von links) sowie Martina Wenk (liegend) in der Titelrolle ziehen alle Register. Fotos: Willi Buchert

Die Sache mit Martina ist mir ein bisschen peinlich. Deshalb vorab schon mal die Bitte an alle Facebooker, diesen Beitrag zu teilen und ihn damit weit zu streuen. Das Problem an Martina ist, dass Martina Martina heißt. Hieße sie beispielsweise Konstanze, hätte es die Verirrung nie gegeben.

Wobei Martina nun nicht unbedingt der schlechteste Name ist, aber er kann auf Abwege führen, wenn er unter elf Mitgliedern eines Ensembles zwei Mal vertreten ist. Auch das wäre noch zu händeln, wenn nicht die andere Martina verheiratet wäre. Wozu ihr sicherlich zu gratulieren ist, aber nun hat Gatte Willi wiederum beide Martinen fotografiert. Und ist als Autor damit ins Spiel gekommen, was der anderen Martina wiederum gedankliches Übergewicht gegenüber der erstgenannten Namensvetterin verschaffte.

Amanda 168(1)

Martina Wenk und Hannjörg Guhl wollen als Amanda und Horst den Bund der Ehe eingehen.

Aber zurück zur ledigen Martina. Die ist wiederum von besagtem Willi auch noch an der Seite von Hannjörg fotografiert worden. Den sie aller Voraussicht nach heiratet. Zumindest in der neuen Kriminalkomödie „Ist Amanda noch zu retten?“ der Mirower Kellerbühne FreiGespielt. Wo Amanda Martina ist. Und zwar die Ledige. Aber das führt jetzt vielleicht etwas zu weit. Wie auch die Tatsache, dass beide Martinen Lehrerinnen sind, und das auch noch unter einem Dach – im wahren Leben.

Jedenfalls brauchte es noch einen Menschen, der das alles qualifiziert aufschreibt. Also mich. Und genau an dieser Aufgabe bin ich im ersten Anlauf gescheitert und habe in der neuesten Ausgabe des „Kleinseenlotsen“ ein heilloses Durcheinander in den Bildunterschriften angerichtet. Was wiederum die Martinen ausbaden mussten. Deshalb an dieser Stelle noch mal beide im Amtsblatt veröffentlichten Bilder mit den richtigen Texten, um die Familienverhältnisse ins rechte Licht zu rücken. Und noch ein Zitat vom des Deutschen nicht ganz mächtigen italienischen Tortenbäcker Toni, den ich radebrechend in dem Bühnenstück gebe: „Wer heutzutage noch Qualitätsarbeit leisten will, landet unweigerlich in die Klapse…

Man sieht sich vielleicht. Die Möglichkeit dazu gibt es am 20. und 27. Mai jeweils um 19.30 Uhr und am 22. und 29. Mai jeweils um 15 Uhr im Familienzentrum Mirow am Peetscher Weg. Außerdem gibt es eine Vorstellung am 10. Juli um 15 Uhr. Kartenverkauf im Lottoladen von Ilona Ritter in Mirow, Strelitzer Straße 6, Telefon 039833 20862.

Bei der Fischerin in Rödlin wird „bis zum Abwinken“ geschwoft

13 Freitag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Freizeit

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Schlagwörter

Feste, Mecklenburg-Strelitz

Noch Idylle: Am Pfingstsonntag steppt hier der Bär. Fotos: Reimer

Noch Idylle: Am Pfingstsonntag steppt hier der Bär. Fotos: Reimer

Zu den von mir zu Pfingsten empfohlenen Veranstaltungen gehört das Fischerfest in Rödlin. Am Sonntag ab 10 Uhr steigt die Traditionsfete, die 2001 aus der Taufe gehoben wurde und in Spitzenzeiten schon mehr als 1000 Besucher zu verbuchen hatte.

fischerei_reimer3

Hinter dieser Klappe sollen sich unter anderem sagenhafte Fischbrötchen verbergen.

Wie mir Fischerin und Blogfreundin Sabine Reimer-Meißner im Vorfeld verriet, müssen die Festgäste auch in diesem Jahr nicht auf Live-Musik verzichten. Außerdem wird es Kinderbasteln und Kinderschminken geben, eine Hüpfburg wird bei passendem Wetter aufgebaut, damit auch ganz in Familie geschwoft werden kann. Der Eiswagen wird auf dem Fischereigelände Station machen, vor allem aber sind Fischbrötchen und Geräuchertes „bis zum Abwinken“ zu haben, wie die Fischerin sagte. Die Brötchen seien „sagenhaft“, hat der MDR im vergangenen Jahr mal befunden. Die Kollegen können sich unmöglich irren…

Und dann gibt es vermutlich auch wieder was heißes Zweirädriges auf dem Festgelände zu gucken. Die Fischerin ist nicht nur Pächterin von zwanzig Seen. Sie gehört auch zur großen Harley Davidson Gemeinde und bekommt zu den Festen regelmäßig Besuch von anderen Bikern.

Campingpark Havelberge steht beim ADAC hoch im Kurs

13 Freitag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Tourismus

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Schlagwörter

Freizeit, Mecklenburg-Strelitz

Der ADAC hat jetzt wieder die besten Campingplätze in Deutschland prämiert. 18 dürfen sich ab sofort mit dem Prädikat „BestCamping 2016“ schmücken. Unter den gewürdigten Anlagen befindet sich auch der Camping- und Ferienpark Havelberge.

In der Begründung wird unter anderem hervorgehoben, dass der Platz in der Mecklenburgischen Seenplatte aufgerüstet hat und jetzt acht Wohnflöße am Ufer der Woblitz bei Groß Quassow zu liegen hat. Camper können sie für kleine Spritztouren buchen oder das Fluss- und Seensystem in einer Urlaubswoche erkunden.

www.haveltourist.de

Junge Flüchtlinge wollen hoch motiviert in Kreisliga kicken

13 Freitag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Sport

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Schlagwörter

Asyl, Ausländer, Fußball, Jugend, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg

Etwa 25 Jugendliche, die im Campus für Flüchtlingskinder des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte in Neubrandenburg leben und lernen, sind begeisterte Fußballspieler. Seit Januar 2016 trainieren die Jungen im Alter von 14 bis 18 Jahren regelmäßig mit ihrem Coach Andrijan Drews, wie Kreissprecherin Haidrun Pergande mitteilte. „Die Jungs sind sehr motiviert und haben Spaß am Training. Jetzt wollen sie sogar in der Kreisliga mitspielen.“

Allerdings fehle ihnen dafür eine ordentliche Ausstattung mit T-Shirts und Fußballschuhen. Der Landkreis hat nun mit den Stadtwerken Neubrandenburg und der Neuwoges Sponsoren gefunden, die den jungen Fußballern helfen. Die Geschäftsführer beider Unternehmen wollen den Jugendlichen dieser Tage Shirts und Schuhe direkt auf dem Sportplatz überreichen.

← Ältere Beiträge
Neuere Beiträge →

Einfach klicken: Daueranzeigen

HIER MÖCHTE ICH ARBEITEN!

+++ Abenteuer Kinderkino "Antboy", 10. bis 12. und 14. April, jeweils 15.30 Uhr +++ Dokfilm "Behauptung des Raums" und Gespräch mit Filmemachern, 10. April, 20 Uhr +++

Blogstatistik

  • 11.304.885 Aufrufe
Strelitzius

Strelitzius

71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

Vollständiges Profil anzeigen →

Blog per E-Mail folgen

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten, auch im Tagespaket.

Schließe dich 841 anderen Abonnenten an

Facebook & X

Auf Facebook folgen mir noch einmal 1096 Blogfreunde. 228 Follower lesen via X meinen Blog. Über die sozialen Netzwerke erreiche ich bis zu 30.000 Leser.

TV bei Strelitzius

Markenforum Neubrandenburg

Belvedere in neuem Glanz

Kulturjahr 2026 Neubrandenburg

Neues aus dem Müritzeum Waren

Neubau Straßenmeisterei Neustrelitz

Städtebauförderung Friedland

Kultur in Neustrelitz

Theater und Orchester GmbH

Kulturquartier

Alte Kachelofenfabrik

Kleinseenplatte aktuell

Veranstaltungen April 2026

Sehenswürdigkeiten April 2026

Gastroübersicht April 2026

 

Digitaler Reiseführer

Rufbus ILSE

Stadtplan Mirow

Stadtplan Wesenberg

Hörgenuss

Kalenderblätter

Mai 2016
M D M D F S S
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  
« Apr.   Juni »

Neueste Beiträge

  • Statt Abschleppen im Crash-Auto Richtung polnische Grenze: Unfall bei Podewall beschäftigt Landes- und Bundespolizei länger als gedacht 10. April 2026
  • Artenreiche Natur: BUND Neubrandenburg lädt zu spannendem Film-Vortrag über Teneriffa ein 10. April 2026
  • Mit 2,49 und mit 2,27 Promille am Steuer: Polizei zieht in und bei Neubrandenburg Fahrzeugführer aus dem Verkehr 10. April 2026
  • Hoher Schaden: Diebe entwenden in Neubrandenburger Oststadt Scheinwerfer von Audis 10. April 2026
  • Überfall auf Wettbüro in der Neubrandenburger Oststadt: Täter von der Polizei in Gewahrsam genommen 10. April 2026
  • Einladung zur Vernissage: Kirchturmverein Mirow bietet Sonderausstellung mit Bildern der Malerin Simone Butz 10. April 2026
  • Den Frühling in der Seenplatte begrüßen und sich im Kaufhaus Stolz neu einkleiden 10. April 2026
  • Junge Leute schwer verletzt: Pkw kollidiert auf B 96 bei Usadel im Gegenverkehr mit Lkw 9. April 2026
  • Stück führt mitten in die Uckermark: TOG-Schauspieldirektor hat humorvolle Romanvorlage für die Bühne des Schauspielhauses Neubrandenburg bearbeitet 9. April 2026
  • Schwerer Verkehrsunfall nahe Usadel: B 96 nach Frontalzusammenstoß aktuell voll gesperrt 9. April 2026
  • Wie sollte sich Deutschland positionieren? Letzter DDR-Außenminister zu Gast in der Alten Reederei Fürstenberg 9. April 2026
  • Ermäßigter Eintritt: Regionalmuseum Neubrandenburg beteiligt sich am landesweiten Tag der offenen Klosterstätten 9. April 2026
  • Superheld Pelle begeistert als „Antboy“ im Kinderkino der Alten Kachelofenfabrik Neustrelitz 9. April 2026
  • BUND Neubrandenburg bietet Tauschregal und sammelt alte Handys sowie Druckerpatronen 9. April 2026
  • Nach Tötungsdelikt in Weitin: Polizei ermittelt drei Tatverdächtige, zwei von ihnen in U-Haft 9. April 2026
  • Dank Ortung: In Demminer Sporthalle gestohlene Handys tauchen in Grimmen wieder auf 9. April 2026
  • Land fördert standardisiertes Musterfeuerwehrgerätehaus in der Gemeinde Möllenhagen 9. April 2026
  • Polizei sucht Zeugen, der auf dem Neustrelitzer Venusberg Notizzettel hinterlassen hat 9. April 2026
  • Ortsdurchfahrt Klink ampelgeregelt: Jetzt werden noch neue Schachtdeckel eingebaut 9. April 2026
  • Das berühmteste Liebespaar: Musical „Es war die Nachtigall“ über Romeo und Julia im Schlosstheater Rheinsberg zu erleben 9. April 2026

Bereitgestellt von WordPress.com.

 

Kommentare werden geladen …