Nach der gelungenen Premiere des Tanzdramas „Der Zyklus der Elemente: FEUER“ der Deutschen Tanzkompanie, nächste Aufführung am Landestheater Neustrelitz erst am 26. Mai, sind anlässlich des diesjährigen Welttanztages am kommenden Sonnabend, 29. April, Ausschnitte aus der Inszenierung zu sehen.
Hier das Programm der Tanzkompanie zum Welttanztag, die ihre Besucher am Sitz Wilhelm-Riefstahl-Platz 7 in Neustrelitz erwartet.
13:30 Uhr Einlass 13:45 – 14:45 Uhr Klassisches Training 15:00 Uhr Auftritt Tanzhaus 15:15 Uhr Auftritt Tanzkompanie Ausschnitte aus „FEUER“
Zusätzlich soll das Training auf den Social Media-Kanälen der Deutschen Tanzkompanie gestreamt werden.
Ein buntes Programm wartet auf das Publikum – Schauspiel, Musiktheater und Tanz zu Ostern auf der Bühne des Landestheaters! Shakespeares „Der Sturm“ – zum letzten Mal am Karfreitag im Landestheater! Ein dramatischer Schiffsuntergang, ein Luftgeist, Intrigen und eine Liebesgeschichte: Shakespeare erzählt sein turbulentes Altersmärchen mit Witz und Weisheit.
Landestheater Neustrelitz: Fr. 7.4., 19:30 Uhr
Ein Wettkampf unter den Bierbrauern im hohen Norden, dazu Liebesweh, eine dicke Portion Klamauk und unzählige musikalische Anspielungen auf Wagner, Strauss oder sogar Rockmusik – dass macht die Spritzigkeit und den großen Charme der brandneuen Operette „Hopfen und Malz“. In Genre Operette fand Komponist Daniel Behle genau das vor, was er in der zeitgenössischen Musik so oft schmerzlich vermisste: Humor und Lebensfreude. So ist die Musik wie die Story schräg, aber letztlich auch fürs Herz. Spritzig und mit großem Charme. Weitere Infos finden Sie hier.
Nach Jahren der Pause ist der Osterfrühling nach Neustrelitz zurückgekehrt. Trotz des schlechten Wetters zog es gestern viele Menschen unter anderem auf den Marktplatz. Ein buntes Programm begleitete das Fest. Unter anderen zeigten die TanZinis unter der Leitung von Josephine Brandt (Strelitzius berichtete) am Nachmittag ihr Können auf der großen Bühne in der Stadtmitte. Zwei Tanzgruppen im Alter von 6 bis 9 Jahren und 9 bis 12 Jahren führten ihre einstudierten Tänze vor. Die Gute-Laune-Musik sorgte dabei für den Extra-Kick.
Die Kleineren riefen mit dem Regenbogentanz die Sonne herbei. Leider ohne Erfolg. Mit dem Polizeitanz sorgten die TanZinis immerhin für Sicherheit und Ordnung. Natürlich durften die Piraten bei so einem Fest nicht fehlen. Bei den Größeren ging es ebenfalls zur Sache, mit „Mama Laudaaa“ heizten sie den Zuschauern ordentlich ein. Passend zum Wetter, gab es den Song „Wellerman“, und als krönender Abschluss endete das Programm mit den Cowgirls zu „Cotton Eye Joe“.
Ein Live-Konzert mit JAKKLE gbt es am Sonnabend, 11. März, um 19.30 Uhr, und vorherig einen Swing-Tanz-Crashkurs um 15 Uhr in der Fabrik.Scheune der Alten Kachelofenfabrik in Neustrelitz
Jakkle ist eine Combo von vier Musikern, die in Berlin zueinander gefunden haben um fulminante italienische Tanzmusik ab den 30ern aufzuspielen. Sie kommen aus den unterschiedlichsten musikalischen Milieus und Lebenswegen, sie eint dieselbe verrückte Liebe zum Swing, Blues, Rock ’n‘ Roll und Ska. Die Frucht ihrer Allianz ist Tanzmusik, in der das Beste des italienischen Repertoires von den 30er Jahren bis heute zusammenfließt. Das einzige Auswahlkriterium: das Publikum zum Schwitzen zu bringen und ihnen ein paar Stunden Glück und aufregender Unterhaltung zu schenken. Eine ungehaltene, allesfressende Rhythmusgruppe, die sich sowohl im schnellen Swing-Tempo Fugen als auch im scharfen vier viertel Bassdrum Beat völlig wohlfühlt, Gitarren à la Morricone mit einer heimlichen Liebe zu Wes Montgomery, Hard Bop Solos von furiosen Tenor Saxophonen und ein lebhafter Gesang voller mediterraner Eleganz werden euch in rauchigen Hot Club Atmosphären leiten um dann ungefragt in wilde Patchanka Gebiete mitzureißen. Italian Old School makes you dance!
Sozusagen als warm up für das Live-Konzert mit JAKKLE am Abend können sich die Gäste ab 15 Uhr mit dem Kursleiter Norman Funke warm tanzen, feine Swingtanzschritte lernen und einfach nur Spaß haben. Anmeldungen für den Swing-Tanz-Crashkurz bitte nur als Tanzpaar. Die Tickets für den Tanzkurs kosten 10,00 €.
Die Karten für das Konzert um 19.30 Uhr (15,00 €) sind am Einlass erhältlich oder können über das Online-Ticket-System reserviert und gekauft werden
Im 3 Königinnen Palais auf der Mirower Schlossinsel dürfen sich im März alle Besucher auf zwei Veranstaltungen freuen, die schwungvolle und musikalische Unterhaltung bieten.
Am Mittwoch, den 8. März, sind Kolleginnen, Freundinnen und Familien anlässlich des Weltfrauentages zum Tanz von 15 bis 18 Uhr eingeladen. DJ Andreas Bunge sorgt mit einem vielseitigen Musikprogramm für schwungvolle Stimmung während das Serviceteam alle Gäste mit Kaffee, Kuchen und einem Glas Sekt zur Begrüßung verwöhnt. Für 16 Euro pro Person können momentan noch Plätze im Palais-Café reserviert werden.
Bevor die derzeit noch laufende Sonderausstellung „Unterwegs“ von Susanne Feldt im 3 Königinnen Palais endet, lädt die Künstlerin am Sonntag, den 19. März, ab 15 Uhr, zur musikalischen Lesung ein: „Vom Weggehen und nach Hause kommen“ erzählt von Suse Weise und am Cello von Carola Börngen begleitet. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung vorab deshalb sehr empfehlenswert. Allen Besuchern und Kunstliebhabern mit Kaufinteresse bietet sich zudem an diesem Nachmittag noch einmal die Möglichkeit persönlich mit Susanne Feldt zu ihren ausgestellten Arbeiten ins Gespräch zu kommen. Im Rahmen der interaktiven Erlebnisausstellung, rund um drei mecklenburgische Prinzessinnen, die einst zu bedeutenden Königinnen wurden, ist die Sonderausstellung „Unterwegs“ mit Portrait-, Stillleben- und Landschaftsmalereien noch bis Ende März in Mirow zu sehen. Susanne Feldt steht in der Dresdener Tradition der „Brücke“-Maler und zu ihren Vorbildern zählen Tizian, Van Gogh und Alice Neel. Sie lebt und arbeitet in Neubrandenburg.
Weitere Informationen rund um das 3 Königinnen Palais und zur Sonderausstellung stehen auf www.3koeniginnen.de zur Verfügung.
Veronika, der Lenz ist da: Tanzen zu Evergreens aus zehn Jahrzehnten – dazu lädt das Salonorchester Neustrelitz am Sonntag, 26. Februar, 16 Uhr, ins Landestheater ein. Der große Theatersaal ist vom Vortag (Theaterball) noch umgebaut und festlich-kunstvoll dekoriert – man tanzt auf der Bühne und sitzt bequem an Tischen auf den überbauten Zuschauersitzen – ein besonderes Erlebnis. Im Gastronomie-Angebot sind Kaffee, Kuchen und kalte Getränke.
Diesmal wollen die 20 Musiker besonders die vielen Tanzfreudigen in Stadt und Region ansprechen. Sie haben den bisher üblichen Konzertteil gestrichen und setzen voll auf Tanz – von der ersten Minute an. Mit von der Partie sind: Sabine Denkinger (Gesang), Johannes Groh (Moderation und Gesang) sowie Walter Diesterhaupt (Leitung). Vorverkauf im Theaterservice, Strelitzer Str. 38, Tel. 03981 206400, online www.tog.de/spielplan-programm und an der Tageskasse.
Im Rahmen seiner Bestrebungen zu deutsch-französischen Projekten konnte der Neustrelitzer Verein StädteBande e.V. das TANZHAUS der Deutschen Tanzkompanie als Kooperationspartner gewinnen (Strelitzius berichtete). Am Mittwochabend hat dazu ein Informationsgespräch stattgefunden, bei dem es um die Projektgestaltung, um Eckpunkte der Zusammenarbeit mit einer Kommune im französischen Arrondissement Avignon ging. Zum ersten Mal wurden auch die Tänzerinnen des Tanzhauses einbezogen, um deren Vorstellungen zu erfahren.
„Wir werden unsere Bemühungen beibehalten, um gute Voraussetzungen zu schaffen, damit es mit der französischen Partnerstadt aus der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur klappt“, so der Vorstandsvorsitzende des StädteBANDE e.V., Ralf Milbredt. Auf meine Nachfrage sagte er, der Name der französischen Partnerstadt soll erst anlässlich der Vertragsunterzeichnung öffentlich werden. Bei dem Gespräch gestern dabei auch der Geschäftsführende Vorstand der Deutschen Tanzkompanie, Marco Zabel, und Camille Naulet, die seit Mai 2022 als Referentin für deutsch-französischen Jugendaustausch beim Landesjugendring tätig ist.
Am 22. Januar 1963 haben Bundeskanzler Konrad Adenauer und Staatspräsident Charles de Gaulle im Élysée-Palast in Paris einen Freundschaftsvertrag zwischen beiden Staaten unterzeichnet. Dieser Élysée-Vertrag hat im Laufe der Jahre Institutionen wie den Wirtschafts-, den Umwelt- und den Sicherheitsrat, das Deutsch-Französische Jugendwerk und den Fernsehsender ARTE ins Leben gerufen. „Dass unsere Bemühungen, mit unseren französischen Nachbarn in Kontakt zu treten, nun kurz nach den Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag der Unterzeichnung des Freundschaftsvertrages ganz konkrete Formen annehmen, macht uns als Verein stolz“, betonte Milbredt.
Zusammen mit dem Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern e. V. und vielen weiteren Partnern beteiligt sich die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg in diesem Jahr bereits zum vierten Mal an der weltweiten Bewegung „One Billion Rising“. Aus diesem Anlass wird am 14. Februar auf dem Neubrandenburger Marktplatz zum Aktionslied „Break the Chain“ getanzt und ein starkes Zeichen für Gleichstellung und gegen Gewalt an Mädchen und Frauen gesetzt. Ab 14 Uhr können sich Interessierte an den Informationsständen zu dem Thema informieren und austauschen, bevor um 17 Uhr das Bühnenprogramm samt Tanzdemonstration folgt.
Alle Neubrandenburgerinnen und Neubrandenburger sind herzlich zu der Aktion eingeladen! Im Rahmen der folgenden zwei Trainingseinheiten kann die Tanzchoreographie zum Lied bereits vorher gemeinsam einstudiert werden:
„O der Verstand!“, eine Performance „Über das Marionettentheater“ nach Heinrich von Kleist ist am Freitag, 20. Januar, um 19.30 Uhr, in der Fabrik.Scheune der Alten Kachelofenfabrik in Neustrelitz zu erleben. Es handelt sich um ein ganz besonderes Kooperationsprojekt zwischen der Theater und Orchester GmbH, der Deutschen Tanzkompanie Neustrelitz und dem Labor für darstellende Kunst und Digitalität. Die Performance wurde bereits zur Eröffnung der Fabrik.Scheune im Mai 2021 aufgeführt. Damals jedoch musste die Aufführung ausschließlich digital und ohne Publikum stattfinden, da keine öffentlichen Veranstaltungen möglich waren. Um so größer die Freude bei allen beteiligten Akteuren, nun vor Publikum spielen zu können.
Zu einem Flamenco-Abend wird am Freitag, den 30. Januar, um 19.30 Uhr, ins Schauspielhaus Neubrandenburg eingeladen. Ausdrucksstarker Tanz, virtuoses Gitarrenspiel und leidenschaftlicher Gesang – das ist „Flamenco Vivo“, ein Flamenco-Ensemble von fünf Künstlern, die ihr Leben dem Flamenco widmen. Im Vordergrund steht der temperamentvolle, ausdrucksstarke Tanz, virtuoses Gitarrenspiel und leidenschaftlicher Gesang verschmelzen mit ihm auf der Bühne zu einer beeindruckenden Einheit.