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Brandenburg, Frankreich, Gespräch, Kino, Rheinsberg, Schlosstheater, Tucholsky

Im April 1924 fährt Kurt Tucholsky, die herausragende Oppositionsfigur der Weimarer Republik, zum damaligen Erzfeind nach Frankreich. Im Gepäck hat er eine Idee: Er will durch sein Schreiben die Franzosen den Deutschen näherbringen und gängige Vorurteile widerlegen. Wird ihm das gelingen? Die Dokumentation „Tucholsky in Frankreich – Das Glück vor der Katastrophe“ begibt sich auf filmische Spurensuche: Regisseur Leif Karpe und Autor Tilman Müller beleuchten jene bisher kaum dokumentierte Periode im Leben des berühmten Schriftstellers. Der Film läuft am Mittwoch, 29. April, um 19 Uhr im Schlosstheater Rheinsberg.
Der Autor und Co-Regisseur Tilman Müller erzählt im Anschluss an die Vorführung Spannendes rund um die Produktion: Mit Moderator Peter Graf vom Kurt-Tucholsky-Literaturmuseum spricht er über den Rechercheprozess und die ungebrochene Faszination rund um den Satiriker, Sozialisten, Publizisten und Pazifisten Kurt Tucholsky.
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