Preisträgerin Renate Drefahl (Mitte), Laudatorin Dr. Cornelia Nenz und Stiftungsgeschäftsführer Dr. Florian Ostrop. Foto: Olaf Both
Am gestrigen Abend erhielt die Germanistin Renate Drefahl in Schwerin den Preis der Stiftung Mecklenburg für besondere Verdienste um die Bewahrung und Vermittlung mecklenburgischen Kulturerbes. Die Preisträgerin macht sich seit Langem um die Erinnerung an den Schriftsteller Fritz Reuter und die Pflege der plattdeutschen Sprache verdient.
„Frau Drefahl steht mit ihrem Engagement für die Vermittlung niederdeutschen Kulturerbes an ein breites Publikum“, begründet der Stiftungsrat seine Entscheidung für die Preisvergabe. Dies zeige sich u.a. in populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen, kostümierten Stadtführungen, in der Teilnahme an Plattdeutschsendungen im Rundfunk und in Vorträgen. Besondere Bedeutung für das kulturelle Leben in Mecklenburg-Vorpommern allerdings komme ihrem Engagement als Vereinsvorsitzende zu. Renate Drefahl, die bis zu ihrem Ruhestand im Fritz-Reuter-Literaturmuseum in Stavenhagen tätig war, wurde bereits 1991 Mitglied im Förderverein Reuter-Museen e.V. Vor sieben Jahren übernahm sie den Vorsitz jenes Vereins, der heute rund 120 Mitglieder in ganz Deutschland, in den USA und in Österreich zählt.
Der Förderverein Reuter-Museen e.V. fördert die vier Reuterstätten in Stavenhagen, Eisenach, Dömitz und Neubrandenburg bei Ankäufen, Publikationen und Baumaßnahmen. Er vernetzt diese Stätten miteinander und hat dabei auch einen kleinen Gedenkort in Altentreptow mit im Blick. Der Verein wird darüber hinaus mit innovativen Ideen öffentlich wirksam, etwa durch die Einrichtung eines Fahrradweges auf den Spuren Fritz Reuters.
Der Preis der Stiftung Mecklenburg für besondere Verdienste um die Bewahrung und Vermittlung mecklenburgischen Kulturerbes wird seit 2017 jährlich vergeben. Er ist mit einem Preisgeld in Höhe von 1.000 € verbunden.
Vorsitzender Claus Sesselmann und Angela Olejko von der Geschäftsstelle des BDA-Landesverbandes überreichen Christian Peters (rechts) die Würdigung. Foto: Sabine Schöfbeck
Die Umsetzung des Vorhabens „Ökologische Stadtreparatur am Venusberg“ durch das Neustrelitzer Büro Christian Peters, Freie Architekten & Ingenieure, ist dieser Tage in Wismar vom Bund der Architekten mit dem alle drei Jahre verliehenen BDA-Preis zum Thema Konzept gewürdigt worden. Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Büros kann das preisgekrönte bauliche Ensemble in der Residenzstadt zum Tag der Architektur am Sonnabend, den 29. Juni, von 12 bis 17 Uhr besichtigt werden. Neben diesem und anderen ausgezeichneten Arbeiten werden zudem bislang unveröffentlichte Studien zum Residenzschloss Neustrelitz vorgestellt. Christian Peters und Mitstreiter freuen sich auf Besucher und Gespräche.
Beim Neustrelitzer Schlossberg ist das Büro Peters seit 2001 immer wieder mit baulichen Elementen (Erinnerungsarchitekur zur 300-Jahr-Feier) wie auch mit konzeptionellen Studien und Veröffentlichungen hervorgetreten. Gezeigt werden neben bekannten Beiträgen auch Bebauungsstrategien „jenseits von konservativen Rekonstruktionsvorstellungen, einfach um die Diskussion offen zu halten“, heißt es in der Einladung.
Generalversammlung in der Alten Brennerei.Fotos: brenn:werk e.G.
Die brenn:werk e.G. hat ihr Konzept eines Zukunftsgartens beim Ideenwettbewerb für bürgerschaftliches Engagement in den ostdeutschen Bundesländern eingereicht und prompt einen Preis gewonnen. 1.500 Quadratmeter des Grundstücks an der Bahnhofstraße sollen zu einem Garten umgestaltet werden, der sich an die Klimabedingungen anpasst. Dazu wollen die Brenn:werker Expert:innen befragen und auf die Erfahrungen der heimischen Gärtner:innen zurückgreifen. Welche Bäume und Sträucher kommen besonders gut mit Trockenheit und Hitze klar, welche Pflanzen funktionieren gut in der Kombination miteinander? Naschgarten, Krater- und Kräuterbeete, Schatten unter Bäumen – „das wollen wir mit allen, die darauf Lust haben, gemeinsam entstehen lassen und somit auch das Gelände für Jung und Alt nach außen öffnen“, heißt es im jüngsten Newsletter der Genossenschaft.
Und noch ein Grund zum Feiern gibt es. Die Brauerei hat nun endlich die Genehmigung für die Errichtung einer Modulbrauerei bekommen. Das lässt noch kein Bier fließen, rückt aber das Glas in greifbarere Nähe.
Kräftig voran geht es mit dem Anbau, und so langsam bekommen die Bauherren eine Idee, wo die Reise hin geht mit der Halle. „Wir stehen in den wachsenden Räumen und denken über deren Aufteilung nach“, so die Genossenschafter, die nutzen und vermieten wollen. „In die oberen kleinen Räume haben sich schon viele verliebt.“
Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Reinhard Meyer hat am Mittwoch in Neubrandenburg gemeinsam mit den Trägern des Preises die „Unternehmer/Unternehmerin des Jahres in Mecklenburg-Vorpommern 2023“ ausgezeichnet. „Mecklenburg-Vorpommern hat eine Vielzahl erfolgreicher Unternehmen, die dazu beitragen, dass sich unser Land zu einem attraktiven Unternehmens-, Arbeits- und vor allem Lebensstandort entwickelt hat. Es ist wichtig, dass wir diese Erfolgsgeschichten würdigen und noch stärker in das Licht der Öffentlichkeit rücken. Die Preisträger stehen beispielhaft für die innovative und erfolgreiche Unternehmerschaft mit ihren Mitarbeitenden. Sie alle zeigen, dass wir in Mecklenburg-Vorpommern eine lebendige und vielfältige Wirtschaft haben, die in der Lage ist, auch in schwierigen Zeiten Stand zu halten“, sagte der Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Reinhard Meyer.
78 Nominierungen für den Preis eingegangen
Zur Preisverleihung waren rund 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung gekommen. In diesem Jahr gab es acht Finalisten, vier Preisträger und einen Sonderpreisträger, die prämiert wurden (alle Finalisten und Preisträger im Überblick siehe unten). Der Preis wurde in diesem Jahr zum 15. Mal vergeben. Insgesamt sind 78 Bewerbungen und Nominierungen für den landesweiten Preis der Wirtschaft eingegangen. Ausgelobt wurden Preisgelder in Höhe von insgesamt 15.000 Euro, jeweils eine Urkunde und eine Stele aus der Werkstatt der Rostocker Designerin Anna Silberstein. Träger des Wettbewerbs sind das Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, der Ostdeutsche Sparkassenverband mit den Sparkassen in Mecklenburg-Vorpommern, die Landesarbeitsgemeinschaft der drei Industrie- und Handelskammern, die Arbeitsgemeinschaft der beiden Handwerkskammern sowie die Vereinigung der Unternehmensverbände Mecklenburg-Vorpommern.
Preisträger und Finalisten
Preisträger in der Kategorie „Unternehmerpersönlichkeit“
Hendrik Marossow, Geschäftsführer, Hüneke Neubrandenburg GmbH
Der Fachbetrieb für Gussasphaltverarbeitung im Bereich Straßenbau, Fußböden und Abdichtungen hat sich 1997 aus dem seit über 50 Jahren am Markt agierenden Unternehmen Hüneke Fahrbahnmarkierungen GmbH gegründet. Mit rund 40 Mitarbeitenden ist der Betrieb nach eigenen Angaben heute deutschlandweit tätig für Städte und Kommunen, Industrie- und Wohnungsbauunternehmen, Architekten und private Bauherren sowie internationale Projekte, wie beispielsweise in Polen, Niederlande, England, Frankreich und der Türkei. Geschäftsführer Marossow ist zudem ehrenamtlich aktiv, unter anderem seit 13 Jahren im Vorstand und seit zehn Jahren als Präsident der Beratungsstelle für Gussasphaltanwendungen e.V. in Bonn sowie als Vorsitzender der Gemeinschaft zur Förderung der fachlichen Fortbildung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure e.V. in Mecklenburg-Vorpommern. „Besonders wertvoll ist das große Engagement des Unternehmens und vor allem des Geschäftsführers Hendrik Marossow im Bereich der Inklusion. Bei der Hüneke Neubrandenburg GmbH sind mehrere Mitarbeitende mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen eingestellt und vollständig in das Team integriert. Mit überspeziellen Förderungen, kürzeren Arbeitszeiten und einem höheren Urlaubsanspruch gelingt es, die Kolleginnen und Kollegen in den täglichen Arbeitsablauf zu integrieren. Auch die enge Zusammenarbeit mit dem Grone Bildungszentrum Neubrandenburg ermöglichst es geistig eingeschränkten Menschen, im Unternehmen Praktika zu absolvieren. Das ist ein beispielhaftes Engagement und verdient zu recht die Auszeichnung zur Unternehmerpersönlichkeit des Jahres“, sagte Meyer.
Preisträger in der Kategorie „Unternehmensentwicklung“
HygCen Germany GmbH, Dr. med. univ. Sebastian Werner, Schwerin, Branche: Gesundheitswirtschaft
Die HygCen Germany GmbH prüft und sichert die Qualität von Medizinprodukten, Desinfektionsmitteln und ähnlicher Produkte. Als akkreditiertes und anerkanntes Prüflabor wird gemäß europäischer (EN) und internationaler (ISO) Normen beziehungsweise Standards mit fundierter Methodik, gemäß aller gängigen Richtlinien und immer ohne Tierversuche getestet. Jährlich werden rund 4.000 Einzeltests für rund 650 internationale Kunden durchgeführt. Das 1996 gegründete Unternehmen beschäftigt heute rund 70 Mitarbeitende. Seit rund fünf Jahren investiert die HygCen nach eigenen Angaben rund 200.000 Euro in moderne Laborgeräte. „Mensch sein heißt verantwortlich sein – so lautet das Leitmotiv des Unternehmens. Von Mitarbeitenden ausgewählte regionale Hilfsprojekte werden seitens des Unternehmens unterstützt, beispielsweise die tiergestützte Therapie mit Alpakas der Diakonie Grevesmühlen und die Schweriner Tafel. Das regionale Engagement in Verbindung mit attraktiven Arbeitsbedingungen hat erheblich dazu beigetragen, dass die HygCen Germany eine beeindruckende wirtschaftliche Entwicklung vorweisen kann“, sagte Meyer.
Preisträgerin in der Kategorie „Fachkräftesicherung und Familienfreundlichkeit“
Karen Went, VETEC Zerspanungs- und Feinwerktechnik GmbH, Rostock, Branche: Metallverarbeitung
Die 1992 als Einzelunternehmen gegründete und 2012 in eine GmbH umgewandelte VETEC Zerspanungs- und Feinwerktechnik GmbH hat sich auf die Herstellung von komplexen mechanischen Einzelprodukten und Baugruppen spezialisiert. Seit dem Jahr 2009 ist der Betrieb in einer neu errichteten Produktionsstätte in Rostock-Schutow auf einer Fläche von ca. 1.000 Quadratmetern tätig. Für die rund 35 Mitarbeitenden gibt es attraktive Arbeitsbedingungen. Unter anderem wurde eine „neue“ Normalschicht im Arbeitsablauf eingeführt, um beispielsweise jungen Eltern oder Pflegenden die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erleichtern. Zudem wird darauf geachtet, dass Überstunden und Wochenendarbeitszeiten vermieden werden. „Um frühzeitig Nachwuchskräfte für das Unternehmen zu sichern, engagiert sich die Geschäftsleitung stark bei der Berufsfrühorientierung von Schülern und bietet Maschinenbauingenieuren die Möglichkeit, ein Grundpraktikum im Unternehmen zu absolvieren. Zugleich werden Schülerfirmen durch Firmenveranstaltungen unterstützt. Das ist ein richtiger Weg, um die VETEC als potentiellen, attraktiven Arbeitgeber in das Bewusstsein junger Menschen zu bringen“, sagte Meyer.
Finalisten „Fachkräftesicherung und Familienfreundlichkeit“
Alfred Talke und Daniel Gutmann, Grimmener SpeziTrans & Service GmbH, Grimmen (Landkreis Vorpommern-Rügen), Branche: Transport, Logistik
Zweimal in einer Legislaturperiode wird der mit 25.000 Euro dotierte Umweltpreis des Landtages Mecklenburg-Vorpommern zum Gedenken an Ernst Boll vergeben. Insgesamt 14 Gruppen, Verbände und Einzelpersonen haben an der aktuellen Ausschreibung teilgenommen. Mit der Preisvergabe sollen herausragende Initiativen zum Umwelt- und Naturschutz im Land ausgezeichnet und bekanntgemacht werden.
Den mit 10.000 Euro dotierten Jugendumweltpreis teilen sich der Schulverein Carolinum e.V. in Neustrelitz mit dem Projekt „Schulwald Carolinum“ (5.000 Euro), die Förderschule Lübz mit dem Projekt „Umwelt- und Klimadetektive werden aktiv!“ (2.500 Euro) und der Jugendbeirat Neustrelitz mit dem Projekt „Blue Community Neustrelitz“ (2.500 Euro). Den mit 15.000 Euro dotierten Umweltpreis teilen sich Bürgermeisterin Christine Jantzen mit dem Projekt „Nachhaltiges Denken und Handeln in der Gemeinde Kieve“ (7.000 Euro), das Lilienthal-Gymnasium Anklam & die BioÖkonomie-Initiative MV“ (4.000 Euro) sowie der Landesanglerverband mit dem Projekt „Gewässer erleben – LAV Infomobil“ (4.000 Euro).
Um eine größere Transparenz zu erreichen und z.B. die Tarife der Stadtverkehre in Waren, Demmin und Neustrelitz zu vereinfachen, führt die MVVG ab dem 01.04.2023 einen sogenannten Waben-Tarif ein. Der Waben- Tarif ersetzt den aktuell gültigen Streckentarif. Es gibt dann keine 68 Preisstufen mehr, sondern nur noch 10 Tarifstufen. Das Fahrausweissortiment bleibt unverändert – lediglich die Berechnung der Fahrpreise ändert sich.
Bis zu einer Fahrtdistanz von 5 Waben wird die Tarifstufe durch die Anzahl der durchfahrenen Waben nach kürzest möglicher Linienführung berechnet. Ab einer Fahrtdistanz von 6 Waben wird die Tarifstufe durch die Luftliniendistanz zwischen den Zentren der Waben der Ein- und Ausstiegshaltestelle berechnet: Aufgrund der Reduzierung der Tarifstufen wird es individuelle Fahrpreisänderungen geben.
Bürgermeister Andreas Grund, Alina Katsalainen, Leander Jagszent, Haidrun Pergande (Jury), Lea Fütung (vorn), Susanne Schulz (hinten, Jury), Christoph Poland (Jury, von links).
Die Stadt Neustrelitz hat am Mittwoch den Daniel-Sanders-Sprachpreis für Schülerinnen und Schüler an Lea Füting (Evangelische Schule Neustrelitz, Klasse 6), Alina Katsalainen (Evangelische Schule Neustrelitz, Klasse 6) und Leander Jagszent (Gymnasium Carolinum Neustrelitz, Klasse 9) überreicht. Für den diesjährigen Wettbewerb waren 14 Arbeiten eingereicht worden. Die jungen Autorinnen und Autoren sind 12 bis 18 Jahre alt. Der Daniel-Sanders-Sprachpreis für Schülerinnen und Schüler ist mit je 500 Euro dotiert.
„Der Jury lag eine interessante Palette von Themen unserer Gesellschaft vor. Sie reichten von der uralten Frage der Menschheit nach dem Sinn des Lebens, über den Umweltschutz und die Wirtschaft, über die Klimadebatte und den Krieg bis hin zu politischen Differenzen innerhalb der Familie. Alle Bewerber haben nicht nur bewiesen, dass sie gut schreiben können, sondern vor allem auch, dass sie mit wachem Verstand durchs Leben gehen“, sagte Jurymitglied Haidrun Pergande in ihrer Laudatio.
Margit Skowronek-Blendermann bedankt sich für die Ehrung, hinten Marco Zabel und die Schatzmeisterin des Fördervereins, Kristina Eichstädt.Fotos: TOG
Kostümdirektorin Margit Skowronek-Blendermann ist der Neustrelitzer Theaterpreis 2023 am gestrigen Abend auf dem 20. Neustrelitzer Theater- und Opernball verliehen worden. Der nicht dotierte Preis bzw. ein Guss der Plastik „Verbeugung“ des Bildhauers Uwe Maroske wird vom Förderverein Landestheater Mecklenburg e.V. vergeben. „Jubel brandete bei der Bekanntgabe der Preisträgerin auf“, so der Vereinsvorsitzende Marco Zabel. „Es wurde deutlich, wie sehr sie quer durch alle Sparten des Theaters geschätzt wird. Ich freue mich besonders, weil eine Frau ausgezeichnet wurde, die nicht unbedingt im Vordergrund des Theaterbetriebs steht.“
Die gebürtige Hamburgerin Skowronek-Blendermann kam nach mehreren Stationen, u.a. am Theater Koblenz und bei den Brüder Grimm Festspielen Hanau, 2003 nach Neustrelitz und fühlt sich inzwischen in Mecklenburg heimisch. Als Damengewandmeisterin und Kostümdirektorin lebt sie ihre früh erworbene Theaterleidenschaft und steht mit ihrem Team mustergültig für die Verbindung künstlerischer, handwerklicher und organisatorischer Meisterschaft, die Theater in seiner ganzen Vielfalt erst möglich macht. Wichtigste Aufgabe ist es, den Darstellern auf der Bühne die „richtige Haut“ für ihr Spiel zur Verfügung zu stellen.
Noch bis 1. März können Bewerbungen und Vorschläge für den 32. Annalise-Wagner-Preis und den 10. Annalise-Wagner-Jugendpreis eingereicht werden. Gesucht werden Texte aus der oder über die Region Mecklenburg-Strelitz. Die Annalise-Wagner-Stiftung freut sich sowohl auf Eigenbewerbungen von Autorinnen und Autoren als auch auf Vorschläge von Leserinnen und Lesern.
Mitmachen ist ganz unkompliziert: Einfach den Text per E-Mail an stiftung.bibl@neubrandenburg.de senden oder an folgende Post-Adresse schicken: Annalise-Wagner-Stiftung, c/o Regionalbibliothek Neubrandenburg, Marktplatz 1, 17033 Neubrandenburg.
Ein unveröffentlichtes Manuskript ist ebenso willkommen wie Publikationen aus den letzten drei Jahren, die in Verlagen, im Selfpublishing oder als Online-Publikationen erschienen sind. Der Text kann gern als PDF-Datei eingereicht werden. Nach der Juryarbeit werden die Publikationen bzw. Manuskripte zurückgegeben und Dateien gelöscht. Mehr Informationen gibt es telefonisch unter 0395/5551333, per E-Mail an stiftung.bibl@neubrandenburg.de oder online unter www.annalise-wagner-stiftung.de.