Ab sofort können sich literarische Projekte aus Mecklenburg-Vorpommern um eine so genannte Mikroförderung bewerben: Bis zu 800 Euro vergibt eine Jury des LiteraturRats Mecklenburg-Vorpommern an kleinere Vorhaben, die innerhalb des laufenden Jahres 2026 realisiert werden sollen. Förderfähig sind Projekte aus dem Literaturbereich, die gemeinnützig und die nicht kommerziell oder gewinnorientiert arbeiten. Insgesamt stehen dafür 10.000 Euro pro Jahr zur Verfügung.
Der Literaturrat Mecklenburg-Vorpommern lädt Autorinnen und Autoren zwischen 18 und 30 Jahren ein: Sie können sich um die Teilnahme an einem einwöchigen intensiven Schreibworkshop bewerben – dem Schreibsommer 2026. Während des Workshops arbeiten sie unter professioneller Anleitung an ihren Texten. Der Schreibsommer findet vom 6. bis 11. September 2026 statt, Veranstaltungsort ist Prillwitz bei Neustrelitz. Die Teilnehmenden erhalten ein Stipendium.
Das Angebot richtet sich an Autorinnen und Autoren, die in Mecklenburg-Vorpommern aufgewachsen sind oder im Bundesland leben. Finanziert und organisiert wird der Workshop vom Literaturrat MV und vom Land Mecklenburg-Vorpommern. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2026.
Geleitet wird der Kurs von der Autorin Isabelle Lehn und dem Autor und Verleger Bertram Reinicke. Die Teilnehmenden erwartet eine Woche intensiver Arbeit an ihren eigenen Texten. Außerdem vermitteln die Kursleitenden Einblicke in den deutschsprachigen Literaturbetrieb.
Der Literaturpreis Mecklenburg-Vorpommern würdigt und unterstützt das herausragende literarische Schaffen von Autor:innen in und aus Mecklenburg-Vorpommern. Im Herbst 2026 wird der Preis zum siebenten Mal vergeben. Ab sofort können Texte eingereicht werden.
Die Annalise-Wagner-Stiftung schreibt den 35. Annalise-Wagner-Preis sowie den 11. Annalise-Wagner-Jugendpreis aus und freut sich auf Bewerbungen und Vorschläge aus der Region und darüber hinaus. Einsendeschluss ist der 1. März 2026.
Regionale Literatur im Mittelpunkt
Ausgezeichnet werden literarische Texte mit Bezug zur Region Mecklenburg-Strelitz rund um Neubrandenburg und Neustrelitz im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Der regionale Bezug kann sich entweder aus dem Inhalt der Texte ergeben oder aus dem Lebens- und Wirkungsort der Autorinnen und Autoren. Die Preise würdigen damit sowohl regionale Themen als auch literarische Stimmen, die in der Region zu Hause sind.
Wir suchen eine führungsstarke, sportaffine Persönlichkeit zur strategischen und operativen Leitung unseres Vereins. Als Geschäftsführer der TSG Neustrelitz verantwortest du die wirtschaftliche Gesamtsteuerung, entwickelst nachhaltige Strukturen im sportlichen und administrativen Bereich und repräsentierst den Verein nach innen und außen.
Deine Aufgaben:
Gesamtverantwortung für Finanzen, Organisation und Personal
Weiterentwicklung der sportlichen und wirtschaftlichen Vereinsstrategie
Ausbau von Sponsoring, Marketing und Netzwerkaktivitäten
enge Zusammenarbeit mit Vorstand, Trainerteams und Abteilungen
Dein Profil:
kaufmännische Ausbildung bzw. entsprechende Erfahrung
fundierte Führungserfahrung, idealerweise im Sportumfeld
ausgeprägte Kommunikations- und Netzwerkkompetenz
hohe Einsatzbereitschaft, Entscheidungsstärke, Sport- und Fußballleidenschaft
Wir bieten:
Eine verantwortungsvolle Schlüsselrolle ab dem 01. Januar 2026 und die Chance, die Zukunft unseres Vereins maßgeblich zu prägen.
Junge Autorinnen und Autoren aufgepasst: Der Kinder- und Jugendliteraturpreis KLiP M-V geht in die nächste Runde! Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr wird der Preis erneut ausgeschrieben. Das Motto lautet: „Voll vielfältig!“ Einsendeschluss ist der 3. August. Die Preisverleihung findet am 9. November in Rostock statt.
Die Annalise-Wagner-Stiftung aus Neubrandenburg schreibt zum 34. Mal den mit 2.500 Euro dotierten Annalise-Wagner-Preis aus. Für junge Autorinnen und Autoren bis 27 Jahre gibt es zusätzlich eine Chance auf den 11. Annalise-Wagner-Jugendpreis mit 200 Euro Preisgeld.
Für den Preis können Texte eingereicht werden, die einen Bezug zur Region „Mecklenburg-Strelitz“ rund um Neubrandenburg, Neustrelitz, Friedland oder Mirow oder zum Landkreis Mecklenburgische Seenplatte haben. Alternativ können es Texte sein, die von Autorinnen und Autoren verfasst wurden, die dort leben.
Dabei sind wissenschaftliche oder populärwissenschaftliche Sachtexte genauso gefragt wie Belletristik aller Genres oder Kinder- und Jugendliteratur. Willkommen sind sowohl Manuskripte als auch Publikationen aus den letzten drei Jahren, die in Verlagen, im Selfpublishing oder online erschienen sind.
Bis zur Eröffnung der neuen Halle ist noch etwas Geduld gefragt. Fotos: brenn:werk eG
Die Eröffnung der neuen Halle im Wesenberger Brenn:werk und damit auch der Lesestube zieht sich noch etwas hin, Geduld ist gefragt. „Während wir warten, haben andere noch sehr viel zu tun. Einige Gewerke müssen ihre Arbeit noch zu Ende bringen und wünschten sich eher etwas mehr Zeit“, heißt es im jüngsten Newsletter der Genossenschaft. „Wir sind aber auf der Zielgeraden – Licht am Ende des Tunnels…“
Die ersten Mietanfragen für die Halle seien schon eingetroffen. Die Vermietung der Halle für Familienfeste etc. wird ein Bestandteil des Konzeptes sein. Wer Kontakt aufnehmen will, das ist die Mailadresse: halle@brennwerk-wesenberg.de.
Fortschritte gebe es auch beim generationsübergreifenden Projekt der Vorlesepatenschaften zu vermelden. Die Brenn:werker haben eine Förderzusage für die Kombination von Lese-Café und Vorlesepatenschaft bekommen. Personalkosten für den Aufbau seien ebenfalls abgedeckt und eine kleine befristete Stelle könne ausgeschrieben werden. Hier die Datei:
In diesem Jahr schreibt die Annalise-Wagner-Stiftung den mit 2.500 Euro dotierten Annalise-Wagner-Preis bereits zum 33. Mal aus. Für junge Autorinnen und Autoren bis 27 Jahre gibt es zusätzlich die Chance auf den Annalise-Wagner-Jugendpreis mit 200 Euro Preisgeld.
Noch bis zum 1. März 2024 können Bewerbungen und Vorschläge für beide Preise eingereicht werden. Gesucht werden Texte aus der oder über die Region Mecklenburg-Strelitz. Die Annalise-Wagner-Stiftung freut sich sowohl auf Eigenbewerbungen von Autorinnen und Autoren als auch auf Vorschläge von Leserinnen und Lesern. Mitmachen ist ganz unkompliziert: Einfach eine formlose Nachricht und den Text – gern auch im PDF-Format – via E-Mail senden an stiftung.bibl@neubrandenburg.de oder ein gedrucktes Exemplar an folgende Post-Adresse schicken:
Ein unveröffentlichtes Manuskript ist der Jury ebenso willkommen wie Publikationen aus den letzten drei Jahren, die in Verlagen, im Selfpublishing oder als Online-Publikationen erschienen sind. Nach der Juryarbeit werden die Publikationen und Manuskripte zurückgesendet und Dateien datenschutzkonform gelöscht.
Eine Fachtagung „Kunst und Pädagogik – Selbstgesteuertes Lernen und fächerübergreifende kunstpädagogische Konzepte“ gibt es am 3. und 4. November in den Räumlichkeiten der Regionalen Schule „Friedrich-Dethloff“ in Waren (Müritz). Eingeladen sind alle interessierten Künstler:innen und Pädagog:innen. Die Veranstaltung findet im Rahmen des landesweiten Projektes künstler für schüler des Kulturwerkes des Künstlerbundes Mecklenburg und Vorpommern e. V. im BBK in Kooperation mit dem Institut für Qualitätsentwicklung Mecklenburg-Vorpommern und der Stadt Waren (Müritz) statt und dient der Vernetzung, dem Austausch und der gegenseitigen Inspiration von Kunst und Pädagogik im Land.
In Vorträgen und Workshops werden Beispiele von erfolgreichen Projekten, Konzepten und Ideen präsentiert, die neben der künstlerischen Arbeit auch die Brücke in den schulischen Alltag bauen. Als Impuls wird das Konzept des Selbstgesteuerten Lernens vorgestellt, welches in Praxisbeispielen zur Anwendung kommt. Zu diesem Thema konnten wir Lars Ziervogel, Schulleiter der Freiherr-vom-Stein-Schule Neumünster, als Experten und Referenten gewinnen.
Zudem werden fünf professionelle Künstler:innen aus Mecklenburg-Vorpommern in vier Vorträgen fächerübergreifende und praxiserprobte kunstpädagogische Konzepte vorstellen und mit den Teilnehmer:innen in Workshops anwenden: Anne Steffen (Kunst und Religion/Philosophie), Anja Buchmann (Kunst und Literatur), Karen Kunkel und Peter Tucholski (Kunst und Musik) sowie Tanja Zimmermann (Kunst und Biologie/Geografie)