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Bis zur Eröffnung der neuen Halle ist noch etwas Geduld gefragt. Fotos: brenn:werk eG

Die Eröffnung der neuen Halle im Wesenberger Brenn:werk und damit auch der Lesestube zieht sich noch etwas hin, Geduld ist gefragt. „Während wir warten, haben andere noch sehr viel zu tun. Einige Gewerke müssen ihre Arbeit noch zu Ende bringen und wünschten sich eher etwas mehr Zeit“, heißt es im jüngsten Newsletter der Genossenschaft. „Wir sind aber auf der Zielgeraden – Licht am Ende des Tunnels…“

Die ersten Mietanfragen für die Halle seien schon eingetroffen. Die Vermietung der Halle für Familienfeste etc. wird ein Bestandteil des Konzeptes sein. Wer Kontakt aufnehmen will, das ist die Mailadresse: halle@brennwerk-wesenberg.de.

Fortschritte gebe es auch beim generationsübergreifenden Projekt der Vorlesepatenschaften zu vermelden. Die Brenn:werker haben eine Förderzusage für die Kombination von Lese-Café und Vorlesepatenschaft bekommen. Personalkosten für den Aufbau seien ebenfalls abgedeckt und eine kleine befristete Stelle könne ausgeschrieben werden. Hier die Datei:

Dann haben die Genossenschafter noch ein Crowdfunding-Projekt „Eine Halle für alle“ gestartet, welches leider nicht so richtig in die Puschen kommt. „Der Bau hat mehr Ressourcen verbraucht als uns lieb war und jetzt wäre eine weitere finanzielle Unterstützung großartig, um uns zum Beispiel eine vernünftige Beleuchtung für unsere Halle leisten zu können, denn die dunklen Monate kommen bestimmt. Wer bereit ist uns dabei ein wenig zu unterstützen, wir wären sehr dankbar dafür.“

Rückseitig ist die neue Außentreppe fertiggestellt worden.