Die bekannten Kabarettisten und Schauspieler Sandra Jankowski & Frank Klaffke präsentieren am kommenden Sonnabend, den 10. August, in Diemitz ihre neue Musik-Kabarett-Show „So schön kaputt“ – ein stimmgewaltiger Abend mit witzigen Sketchen, klugen Pointen und viel Musik.
Du wachst morgens auf und fragst dich: ist dieses Land verrückt geworden- oder bin ich es, der spinnt? Und wer hat das alles verbockt? Eine Studentenbude kostet im Monat soviel wie ein Kleinwagen, der Schul-Hausmeister wird zum Lehrer umgeschult, und die Bahn ist irgendwo verschollen im Funkloch-Nirvana. Egal ob Mietenwahnsinn, Bildungskatastrophe oder Baustellen-Bingo- der Markt regelt nichts! Und das einzige, das immer weiter wächst, ist die Ungleichheit. Denn dein Geld ist ja nicht weg- es hat nur jemand anderer.
Es ist immer wieder eine Freude, wie schnell Wesenbergs Bürgermeister Steffen Rißmann auf Hinweise reagiert. Zum Feierabend gestern hatte ich ihm die Information eines Woblitzstädters zukommen lassen, heute Morgen bekam ich schon eine Antwort.
Tatsächlich sei die oben im Bild zu sehende Hecke am die B 198 begleitenden Rad- und Gehweg an der Wesenberger Ortsumgehung mächtig aus der Fasson geraten und beanspruche Platz, der ihr nicht zusteht. Dadurch werde die Radlerpiste dort eingeengt, was gerade im Gegenverkehr zu Unfällen führen könne. Steffen Rißmann, selbst begeisterter Radsportler, sagte für September Abhilfe durch Beauftragung von Remondis zu. Aktuell dürfe die Hecke aus naturschutzrechtlichen Gründen leider nicht zurückgeschnitten werden. Strelitzius rät einstweilen zu besonderer Aufmerksamkeit und Vorsicht.
Am kommenden Wochenende, 10. und 11. August, ist wieder Kunstmarkt am Schloss in Mirow. Bei der zum 18. Mal stattfindenden Traditionsveranstaltung werden sich um die 80 Anbieter, Künstler und Kunsthandwerker, ein Stelldichein geben. Wie mir meine Blogfreundin Christa Grählert seitens der Organisatorinnen sagte, geben viele von ihnen ihr Debüt auf der malerischen Schlossinsel.
Natürlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt sein. Geöffnet ist der Kunstmarkt, gleichermaßen Magnet für Einheimische wie Urlauber, am Sonnabend von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Strelitzius als langjähriger Besucher ist sich sicher: Es wird wieder bezaubernd!
Eine Mitarbeitervertretung ist im kirchlichen Bereich die Arbeitnehmervertretung, das Pendant zum weltlichen Bereich, wo Bezeichnungen, wie Betriebs- oder Personalrat allgemein bekannt sind. Sie verfolgt unter anderem das Ziel, Arbeitsbedingungen zu verbessern. Die Forderung nach Geltung des Betriebsverfassungsgesetzes und damit nach mehr Mitbestimmungsmöglichkeit ist genauso wie die Forderung nach Tarifverträgen eine Forderung nach mehr Demokratie. Zwei wesentliche Punkte sollen dies untermauern: Die über eine Million Mitarbeitenden in Kirchen und Diakonischen Werken mit ihren Einrichtungen sind ein wesentlicher Eckpfeiler der sozialstaatlichen Daseinsversorgung der Bundesrepublik Deutschland. Ein Ausschluss der Beschäftigten von elementaren Grundrechten, wie der Geltung des Betriebsverfassungsgesetzes und den Mitbestimmungsgesetzen ist durch nichts zu rechtfertigen.
Es darf kein Zwei-Klassen-Arbeitnehmerrecht in Deutschland geben. Das kirchliche Sonderrecht sollte abschließend geprüft werden, ob dies nach mehr als 100 Jahren noch zeitgemäß ist. Die Sozial- und Gesundheitsbranche in der Bundesrepublik Deutschland unterliegt harten Wettbewerbsregeln. Dies wirkt sich dramatisch auf die gezahlten Löhne und die sonstigen Arbeitsbedingungen aus. Personalmangel durch unzureichende Finanzierung ist Alltag in dieser Branche. So haben viele Arbeitnehmer in Deutschland einen Inflationsausgleich erhalten, jedoch nicht die ca. 17.000 Beschäftigten im Diakonischen Werk Mecklenburg-Vorpommern (DW M-V). 1100 Beschäftigte des Dietrich-Bonhoeffer-Klinikums Neubrandenburg forderten per Unterschrift die Zahlung eines Inflationsausgleiches. Diese Unterschriftenliste wurde am 4. Juli 2024 der Arbeitgeberseite in der Arbeitsrechtlichen Kommission im Diakonischen Werk Mecklenburg-Vorpommern (ARK DW M-V) übergeben. Die Arbeitgeber reagierten darauf nicht und ignorieren diese Forderung bereits seit 2023.
Wieso kann sich die größte Mitarbeitervertretung im DW M-V vom Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum (DBK) nicht für bessere Arbeits- und Lohnbedingungen in der ARK DW M-V durchsetzen? Weil kein Dienstnehmervertreter aus dem DBK in der ARK DW M-V vertreten ist, weil Lösungen in der ARK DW M-V durch Konsens getroffen werden und weil bestehende Satzungen bzw. Ordnungen dies einschränken. Zudem sind viele Beschäftigte der Sozial- und Gesundheitsbranche in Deutschland nicht gewerkschaftlich organisiert, um darüber bessere Arbeits- und Lohnbedingungen durchzusetzen. Im Diakonischen Werk Mecklenburg-Vorpommern sind ca. 1 % der Beschäftigten in Gewerkschaften, wie z. B. im Marburger Bund, bei ver.di oder in der Kirchengewerkschaft organisiert. Wir brauchen also dringend ein Mehr an gesetzlich geregelter Mitbestimmung und Demokratie in kirchlichen Betrieben und Unternehmen, um berechtigte Forderungen nach besseren Arbeits- und Lohnbedingungen zu erreichen.
Erläuterungen zur Pressemitteilung: Diakonie kann nicht Demokratie!?
Am 14. Juni 2023 wählten Vertreter der Mitarbeitervertretung der im Diakonischen Werk Mecklenburg-Vorpommern (DW M-V) vertretenen Unternehmen einen neuen Gesamtvorstand der Mitarbeitervertretungen im Diakonischen Werk Mecklenburg-Vorpommern (GMAV DW M-V). Seit längerer Zeit bemüht sich die Mitarbeitervertretung (MAV) des Dietrich-Bonhoeffer-Klinikums (DBK) um eine Novellierung der bestehenden Wahlordnung im GMAV DW M-V für diese Wahl. Diese benachteiligt offensichtlich große Mitarbeitervertretungen im DW M-V. So erhalten große Mitarbeitervertretungen, wie die des DBK, mit 17 Mitgliedern für zirka 2600 Beschäftigte 5 Stimmen für diese Wahl. Andere, kleine Mitarbeitervertretungen für 50 Mitarbeitende dagegen je 1 Stimme.
Unternehmen wie das Kloster Dobbertin oder das Diakoniewerk Pommern haben durch ihre Unternehmensstruktur mehrere Mitarbeitervertretungen. So haben das Kloster Dobbertin oder das Diakoniewerk Pommern ca. 15 bzw. 16 MAVen. Das Kloster Dobbertin hat ca. 1600 Beschäftigte und laut GMAV-Wahlordnung ca. 15 Mitarbeitervertretungen, also mindestens 15 Stimmen in der Abstimmung. Somit haben größere Unternehmen wie das DBK mit nur einer Mitarbeitervertretung wenig Einfluss auf die Entscheidungen im GMAV und in den entsprechenden Gremien der Dienstnehmenden im DW M-V. Eine Briefwahl ist durch die aktuelle GMAV-Wahlordnung nicht möglich. Vorschläge zur Änderung der aktuellen GMAV-Wahlordnung durch Vertreter des DBK wurden regelmäßig durch eine Mehrheit der Mitglieder im GMAV DW M-V abgelehnt. Eine gutachterliche Prüfung durch einen unabhängigen Sachverständigen wurde von der GMAV im DW M-V und der Dienstgeberseite ebenfalls abgelehnt.
Ein gleichmäßiges Verhältnis von Stimmen der zu vertretenden Beschäftigten wäre aus Sicht der MAV des DBK das Gebot der heutigen Zeit. Das Grundgesetz schreibt dies im Artikel 3 vor, nach dem alle Menschen gleich sind und nicht benachteiligt bzw. bevorzugt werden dürfen. Die MAV des DBK fragt sich, ob der GMAV DW M-V die Mitbestimmung einer großen Mitarbeitervertretung verhindern möchte und lieber auf das Abstimmungsverhalten kleiner MAVen mit oft vorhandener Abhängigkeit zu ihrem Dienstgeber zählt. Die MAV des DBK sieht sich als „Treiber“, um gesellschaftliche und betriebliche Entwicklungen in kirchlichen Einrichtungen zu verbessern und zu gestalten. Zudem steht sie für den 2. Weg in der Arbeitsrechtssetzung, welches die Dienstgeberseite im DW M-V und viele andere Mitarbeitervertretungen im DW M-V scheinbar verhindern.
So stimmten im Jahr 2018 18 MAVen (u. a. die MAV des DBK) für den 2. Weg in der Arbeitsrechtssetzung und 33 MAVen für den 3. Weg in der Arbeitsrechtssetzung. Dadurch, dass die Mehrheit der Mitarbeitervertretungsvorsitzenden im DW M-V für den 3. Weg in der Arbeitsrechtssetzung im Diakonischen Werk Mecklenburg-Vorpommern stand /steht, wurden 4 Dienstnehmervertreter und 2 Kirchengewerkschaftsvertreter in die Arbeitsrechtliche Kommission im Diakonischen Werk Mecklenburg- Vorpommern (ARK DW M-V) entsandt. Diese Dienstnehmervertreter sind laut Ordnung der ARK DW M-V frei in ihren Entscheidungen und damit nicht rechenschaftspflichtig gegenüber den über 16.000 Beschäftigten im DW M-V.
In den Jahren 2018 bis 2023 haben Dienstnehmervertreter des DBK über 40 Anträge in den Fachausschuss der Dienstnehmervertreter für die Arbeitsrechtliche Kommission im Diakonischen Werk Mecklenburg-Vorpommern eingereicht; so zu Lohnsteigerungen/ Lohnangleichung an Westgehälter, höheren Ausbildungsentgelten, Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit, Jubiläumszuwendungen, Geburtenbeihilfe, elektronischer Arbeitszeiterfassung für alle, Regelung der Jahressonderzahlungen…Wesentliche Forderungen haben die Gewerkschaften auf dem 2. Weg bereits in ihren Tarifverträgen geregelt. In den Arbeitsvertragsrichtlinien des Diakonischen Werkes Mecklenburg-Vorpommern (AVR DW M-V) ist dies alles noch unzureichend geregelt und die über 40 Anträge noch nicht abgehandelt bzw. wird dies durch eine große Mehrheit der Beteiligten Dienstnehmervertreter behindert oder mehrfach vertagt, da diese keine Konfrontation mit der Dienstgeberseite wünschen.
Ebenso forderten 1200 Beschäftigte aus dem Kloster Dobbertin und 1100 Beschäftigte aus dem Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum mit ihrer Unterschrift eine Inflationsausgleichszahlung. Eine Forderung, die in den verschiedensten Dienstnehmergremien ungehört bleiben und durch die Dienstgeberseite ignoriert wird. Die Forderungen der Mitarbeitervertretung aus dem Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum nach besseren Arbeits- und Lohnbedingungen sind nach mehr als 30 Jahren deutscher Einheit nicht überzogen, sondern längst überfällig und gerecht. Umso unverständlicher ist es, dass nur noch das Diakonische Werk Mecklenburg-Vorpommern am 3. Weg in der Arbeitsrechtssetzung in der Nordkirche festhält. Weitere Einrichtungen in der Nordkirche wenden Tarifverträge an und verhandeln diese mit Gewerkschaften und nicht mit „abhängigen“ Dienstnehmervertretern.
Es kann und darf nicht sein, dass „kleine“ Unternehmen mit vielen Mitarbeitervertretungen bessere Arbeits- und Lohnbedingungen, eine Inflationsausgleichszahlung, … für die ca. 17.000 Beschäftigten im DW M-V behindern. Aus diesem Grund hat sich die MAV des DBK in ihrer Sitzung am 31. Juli 2024 entschlossen, eine Klage gegen die GMAV-Wahlordnung im DW M-V vor dem Kirchengericht der Nordkirche einzureichen, um zu prüfen ob die Ordnung den demokratischen Grundsätzen entspricht.
Nach dem bahnbrechenden Erfolg im vergangenen Sommer ist die Kultinszenierung „Stolz und Vorurteil **oder so“ (Strelitzius berichtete) vom 23. August bis zum 21. September zurück auf dem Neustrelitzer Theatervorplatz. Ein rasantes Spektakel für fünf Schauspielerinnen in unzähligen Rollen. Schräg, witzig und hochmusikalisch mit den Hits der 80er!
Mrs. Bennet hat alle Hände voll zu tun, ihre fünf Töchter unter die Haube zu bringen, egal wie sehr sich der störrische Nachwuchs auch weigert. Doch dann kommen Mr. Bingley und sein Freund Mr. Darcy in die Stadt – charmant, reich, gutaussehend – und vor allem: ledig… Die englische Autorin Isobel McArthur erzählt Jane Austens Liebesromanze durch einen Clou: Sie lässt die fünf Dienstmädchen des Hauses alle Figuren spielen! Eine Kooperation mit der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin.
TERMINE
Fr 23.08., 19:30 Uhr Sa 24.08., 19:30 Uhr So 25.08., 16:00 Uhr Do 29.08., 19:30 Uhr Fr 30.08., 19:30 Uhr Sa 31.08., 19:30 Uhr
So 01.09., 16:00 Uhr Fr 06.09., 19:30 Uhr Sa 07.09., 19:30 Uhr So 08.09., 16:00 Uhr Fr 20.09., 19:30 Uhr Sa 21.09., 19:30 Uhr
Nachwuchssportlerin Clara Niemann vom WSC Luzin Feldberg. Foto: Silke Assmann.
Zur siebenten Auflage der INTERNATIONAL GERMAN OPEN in Feldberg treten ab kommenden Freitag 45 Teilnehmer zum jährlichen Kräftemessen an. Sportler im Alter von 9 bis über 71 Jahren werden erneut um die begehrten Medaillen in den Disziplinen Slalom, Trick und Springen kämpfen.
Doch um in den hoffentlich erneut reibungslosen und vor allem verletzungsfreien Wettkampf starten zu können, war eine lange Vorbereitungszeit und Unterstützung vieler Hände notwendig. Da die Organisatoren des Wasserskiclubs (WSC) Luzin Feldberg, wie schon in den vergangenen Jahren, neben zahlreichen Teilnehmern aus Deutschland auch Sportler und Offizielle aus Dänemark, Schweden, England, Tschechien und Polen zu Gast haben, erklärt sich der Wettkampfname von selbst.
Aufgrund von Umzügen wegen Renovierungsarbeiten im Haus sind die Mitarbeitenden der Sachgebiete Abfallwirtschaft/KREA sowie Wasserwirtschaft/Gewässerschutz der Kreisverwaltung der Mecklenburgischen Seenplatte in der Zeit vom 7. bis zum 9. August nur eingeschränkt telefonisch erreichbar.
Zur Kontaktaufnahme wird auf das Schreiben von E-Mails verwiesen, die nach Beendigung des Umzugs; spätestens jedoch ab der 33. KW beantwortet werden.
In der Nacht auf den heutigen Dienstag wurden im Neubrandenburger Katharinenviertel antisemitische Flugblätter verteilt. Ein aufmerksamer Hinweisgeber informierte das Polizeihauptrevier Neubrandenburg kurz nach 1 Uhr über mehrere, an parkende Fahrzeugen angebrachte Zettel. Im Rahmen des ausgelösten Einsatzes wurden insgesamt 48 DIN-A4-Ausdrucke festgestellt. Inhaltlich bedienen die Flugblätter diverse Vorurteile gegenüber der jüdischen Gemeinde und verweisen auf Websites mit weiteren Verschwörungstheorien.
Sämtliche Flugblätter wurden beschlagnahmt und ein Strafverfahren gegen Unbekannt aufgrund des Verdachts der Volksverhetzung aufgenommen, die weiteren Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg geführt. Zeugen, welche Beobachtungen zum Sachverhalt gemacht haben, werden gebeten, sich im Polizeihauptrevier Neubrandenburg (0395-5582 5224), jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Online-Wache (www.polizei.mvnet.de) zu melden.
Im Kreuzungsbereich der B96 und Neustrelitzer Straße kam es am gestrigen Montag gegen 22.08 Uhr zu einem Verkehrsunfall eines Pkw der Marke Mercedes-Benz. Die 20-jährige Fahrzeugführerin befuhr zusammen mit zwei 16-jährigen Beifahrerinnen die Neustrelitzer Straße aus Richtung Bethanien Center kommend. Ungefähr 130 Meter vor der Unfallstelle verlor die Fahrzeugführerin aufgrund von überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam daraufhin linksseitig von der Fahrbahn ab. Im Anschluss überfuhr sie die Mittelbegrenzung der Fahrbahn und geriet in den Gegenverkehr, wo sie fast mit einem von einem 23-Jährigen geführten Transporter kollidierte. Der junge Mann konnte einen Zusammenstoß nur durch eine Gefahrenbremsung verhindern und sah dann im Rückspiegel, wie der Mercedes im Kreuzungsbereich mit einem Ampelverteilerschrank und einer Straßenlaterne kollidierte und danach zum Stehen kam.
Der Bürgerbeauftragte des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Christian Frenzel, wird am 13. August einen Sprechtag in Neustrelitz durchführen. Er wird sich vor Ort den Fragen der Bürgerinnen und Bürger stellen und Anregungen, Bitten und Beschwerden entgegennehmen. Für den Sprechtag wird um telefonische Anmeldung im Büro in Schwerin gebeten, Telefon 0385 5252709. Ein Terminwunsch kann auch über das Kontaktformular auf der Homepage des Bürgerbeauftragten (siehe unten) übermittelt werden.
Der Bürgerbeauftragte kann helfen, wenn es Probleme mit der öffentlichen Verwaltung im Land gibt. Auch in sozialen Angelegenheiten wird beraten und unterstützt; Anliegen der Menschen mit Behinderung sind dabei ein besonderer Schwerpunkt. Eingaben zur Landespolizei sind ebenfalls möglich.