Sich gesucht und gefunden: Rainer Smentek (links) und Michael Jänsch. Foto: #Mirow800
Da haben sich zwei gesucht und gefunden. Michael Jänsch (65) und Rainer Smentek (63) betreiben den YouTube-Kanal #Mirow800 und podcasten von der Schlossinsel ihrer Stadt aus, was das Zeug hält. Am 30. Mai ist die erste Episode erschienen, zwei Mal die Woche wird nachgelegt, Beliebtheit wachsend.
Auf der Mirower Schlossinsel gibt es am kommenden Dienstag, den 14. Juli, von 10 bis 12 Uhr eine Barockolympiade für Kinder. Was spielten Prinzessin Sophie Charlotte und ihre Geschwister im 18. Jahrhundert auf der Schlossinsel, wenn sie mal nicht Unterricht bei ihrem Privatlehrer hatten?
Der Gitarrist Stefan Grasse bringt romantische Gitarrenklänge in die Johanniterkirche Mirow. Neo-klassische Werke sowie Musik von Satie und Villa-Lobos verschmelzen mit Landschaft und Kirchenklangraum zu einem Kulturerlebnis.
Was spielten Prinzessin Sophie Charlotte und ihre Geschwister im 18. Jahrhundert auf der Mirower Schlossinsel? Zum Kindertag am 1. Juni zwischen 15 und 17 Uhr lädt ein bunter Parcours im Schlosspark unter dem Titel „Barockolympiade“ zum Ausprobieren verschiedenster historischer Spiele ein.
Angeboten werden unter anderem Kegeln, Kreiseln und Hufeisenwerfen. Ticket: 2 € pro Kind
Die Sopranistin Inês Pinto und der klassische Gitarrist Márcio Silva präsentieren am kommenden Sonnabend, 30. Mai, um 19 Uhr, beim ersten Open-Air-Konzert der Konzertreihe Schloss Mirow Klassik „Iberische Klänge“ vor der historischen Kulisse des Schlosses. Bei ungünstiger Witterung findet das Konzert im Schloss statt.
Spät hat sie mich erreicht, die Nachricht, aber nun kann ich sie mit meinen Lesern teilen. Auf der Mirower Schlossinsel ist heute und am morgigen Sonnabend wieder Kunstmarkt. Und ein wunderschöner noch dazu, wie mir Ulla Pape vom Inselverein eben am Telefon sagte. Zur Stunde ist schon jede Menge Trubel zwischen Torhaus und Remise, Johanniterkirche und Schloss. Gut 60 Anbieter haben ihre Stände aufgebaut. Geöffnet ist heute von 10 bis 18 Uhr und morgen von 10 bis 17 Uhr.
Die Mirower Schlossinsel verwandelt sich am Freitag und Sonnabend wieder in einen Kunst- und Kunsthandwerkermarkt. Traditionell ist der „Frühling am Schloss“ angesagt. In früheren Jahren konnte mir meine Blogfreundin Ulla Pape vom Inselverein, die im Dreamteam mit Christa Grählert auch in diesem Jahr die organisatorischen Fäden spinnt, immer ihre ganz persönlichen Favoriten nennen. Bei der aktuellen Ausgabe des Marktes ist sie hingegen überfordert, eine Auswahl zu treffen. „Ich freue mich auf alle Händler, die in diesem Frühjahr zu uns kommen“, bekennt sie im Vorgespräch mit Strelitzius. „Das wird einfach wieder toll. Eine enorme Bandbreite. Und irgendwie ist es immer ein bisschen, als ob sich die Familie trifft.“
Die beiden Hypercharger wurden von Ulrich Setzermann (Zweiter von rechts) übergeben und symbolisch von Henry Tesch, Enrico Hackbarth, Sachgebietsleiter Tourismus & Wirtschaftsförderung sowie Bauamtsleiter Thomas Reggentin (von links) in Betrieb genommen.
Die Mer Germany GmbH hat im Rahmen ihres Deutschlandnetzes in Mirow am Parkplatz Herrensteig direkt vor der Schlossinsel zwei HYC 400 Hypercharger mit je zwei CCS Lademöglichkeiten (1x400kW oder 2x200kW) errichtet und wird diese öffentlich betreiben. „Erste Gespräche dazu“, sagt Bauamtsleiter Thomas Reggentin, „fanden im Januar diesen Jahres statt. Bereits im April wurde das Thema im Mirower Bauausschuss behandelt.“ „Die Stadtvertretung entschied sich dann in Ihrer Sitzung am 7. Mai zur Vertragsunterzeichnung. Anfang September wurde mit der Umsetzung des Vorhabens begonnen.“, informiert Bürgermeister Henry Tesch.
Die beim internationalen Kunstsymposium des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte entstandenen Werke sind noch bis einschließlich Mittwoch, den 16. Oktober, im 3 Königinnen Palais auf der Schlossinsel in Mirow in der Sonderausstellung „Bun Venit“ zu sehen. Zehn Künstlerinnen und Künstler, sechs Frauen und vier Männer, hatten in der Woche vom 1. bis zum 8. September in der Kachelofenfabrik in Neustrelitz zusammengelebt und gemeinsam Kunst geschaffen.
Neben vier Künstlerinnen aus dem Partnerlandkreis Bistriţa-Năsăud in Rumänien waren mit Orit Magia-Schwab, Shaked Shaharabani und Lital Shturem auch erstmals drei Künstlerinnen aus dem Regionalverband Brenner in Israel dabei. Entstanden sind faszinierende Gemälde, Zeichnungen und Objekte, denen man das Stadtbild von Neustrelitz als Inspirationsquelle oft ansehen kann.
Die Ausstellung kann täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr besucht werden. Die Eintrittskarte, die auch zum Besuch der Dauerausstellung zur Geschichte der Region und des Hauses Mecklenburg-Strelitz berechtigt, kostet 5 Euro (ermäßigt 4 Euro).