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Strelitzius Blog

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Tagesarchiv 30. Januar 2019

Wesenberger Bibliothek soll von der Burg in die Lindenstraße ziehen

30 Mittwoch Jan. 2019

Posted by Strelitzius in Literatur

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Schlagwörter

Bildung, Kommunales, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Wesenberg

Wohnungsgesellschaft und Wohnungsgenossenschaft in Wesenberg gehen getrennte Wege (Strelitzius berichtete) und haben mit der Straße des Friedens beziehungsweise dem Markt neue Adressen. Mancher Wesenberger wird sich gefragt haben, was nun mit dem bisherigen Domizil in der Lindenstraße 1 wird. Hier soll im linken Gebäudeteil die Bibliothek einziehen, die bislang auf der Burg untergebracht war.

Die Stadtvertreter haben am morgigen Donnerstag, Beginn der öffentlichen Sitzung ist um 19 Uhr im Rathaus, über den Umzug zu befinden. Der Standort wäre näher an der Kita sowie der Schule, Lesungen könnten dort mit den Kindern vorgenommen werden, heißt es zur Begründung. In der Lindenstraße steht mehr als die doppelte Fläche zur Verfügung, allerdings fällt hier neben höheren Nebenkosten auch eine Miete an die Wohnungsgesellschaft an.

Fabrik zeigt Film über britischen Moderevolutionär Alexander McQueen

30 Mittwoch Jan. 2019

Posted by Strelitzius in Film

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Schlagwörter

Freizeit, Kino, Kultur, Mecklenburg-Strelitz, Mode, Neustrelitz

In der Reihe „Künstlerporträts“ zeigt die Alte Kachelofenfabrik Neustrelitz vom morgigen Donnerstag bis zum 6. Februar jeweils um 18 Uhr den Dokfilm „ALEXANDER McQUEEN“ (Großbritannien 2018) von Ian Bonhôte. „Der britische Designer Alexander McQueen (1969-2010) mischte mit seinem 1993 gegründeten und nach ihm benannten Label schnell die Modewelt auf. Der Film entwirft ein Porträt des früh verstorbenen Designers, der sich aus proletarischen Verhältnissen nach oben arbeitete…“, schreibt der Filmdienst.

„Ein überwältigendes, teils herzzerreißendes Porträt. Archivmaterial und neue Interviews fügen sich perfekt zusammen und illustrieren, wie McQueen die Welt der Mode revolutioniert hat“, ist bei epdFilm zu lesen.

Senioren fotografieren Buttels Werke: Wettbewerb läuft noch bis Mitte Februar

30 Mittwoch Jan. 2019

Posted by Strelitzius in Freizeit

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Schlagwörter

Architektur, Fotografie, Hobby, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Senioren

Schnappschuss in der Neubrandenburger Konzertkirche. Foto: Seniorenrat

Der Neustrelitzer Seniorenrat hat mich gebeten, noch einmal den 6. Fotowettbewerb für Senioren 2018/19 zu bewerben. Alle Hobbyfotografen von 60 Jahren und älter, die in Neustrelitz und in näherer Umgebung der Residenzstadt wohnen, sind dazu aufgerufen, Zeugnisse Buttelschen Schaffens im Foto festzuhalten. Denn im November 2019 jährt sich der 150. Todestag des Neustrelitzer Landesbaumeisters Friedrich Wilhelm Buttel, dessen Bauwerke man nicht nur in Neustrelitz, sondern auch im Landkreis Mecklenburg-Strelitz und in Neubrandenburg schätzt.

Eingereicht werden sollen Bilder, die von 2017 bis 2019 aufgenommen wurden. Abgabeschluss von maximal drei Papierbildern im Format DIN A4 (oder 20 x30 cm) und der dazugehörenden Foto-CD je Teilnehmer ist der 15.02.2019 im Amt für Bildung und Soziales, Markt 1, 17235 Neustrelitz (auch Postsendung möglich). Die ausgewählten Fotos werden im Mai im Rathaus der Stadt Neustrelitz ausgestellt.

Der komplette Ausschreibungstext ist unter https://www.neustrelitz.de/leben/strelitzer_echo nachzulesen.

Stadt wiederbeleben: Woldegks Kulturzauberer freuen sich auf Mitstreiter

30 Mittwoch Jan. 2019

Posted by Strelitzius in Kultur

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Schlagwörter

Mecklenburg-Strelitz, Vereine, Woldegk

Foto: Markus Zander

Der Kulturzauberverein Woldegk setzt sich nicht nur für den Kulturpark in Woldegk ein (Strelitzius berichtete), sondern will insgesamt etwas für die Bewohner Woldegks tun. „Wir möchten, dass unsere Stadt wieder zum Leben erweckt wird“, betont der Vereinsvorsitzende Michael Opitz im Namen seiner inzwischen schon 30 Mitstreiter.

Wer der Meinung ist, das ist eine gute Sache, und dieses Vorhaben unterstützen möchte, sollte Mitglied bei den Kulturzauberern werden. Sie sind telefonisch unter 0176 70106534 oder per Mail an kulturzauberwoldegk010918@Gmail.com sowie persönlich in der „Kornblume“ zu erreichen.

Stadtvertreter haben Klärschlamm-Kooperation erneut auf der Tagesordnung

30 Mittwoch Jan. 2019

Posted by Strelitzius in Umwelt

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Schlagwörter

Abwasser, Kommunales, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Politik, Wirtschaft

Die Neustrelitzer Stadtvertreter werden sich auf ihrer morgigen Sitzung erneut mit dem Beitritt der Kommune zur Klärschlamm-Kooperation Mecklenburg-Vorpommern GmbH (KKMV) beschäftigen. Der Beschluss war im Oktober unter anderem vertagt worden, nachdem die Fraktion PuLS/FDP/Grüne eine Klärschlammverbrennung im Biomasseheizkraftwerk der Neustrelitzer Stadtwerke angefragt und eine entsprechende Prüfung ausgelöst hatte (Strelitzius berichtete).

Die Gesellschaft wurde von 15 abwasserbeseitigungspflichtigen Körperschaften gegründet und ist die größte ihrer Art in Deutschland. Die Neubrandenburger Wasserbetriebe GmbH und die Stadt Neustrelitz sollen nachträglich aufgenommen werden. Die KKMV wurde mit dem Ziel gegründet, den Klärschlamm der Gesellschafter in einer eigenen Mono-Verbrennungsanlage zu verwerten. Die Anlage soll 2021/22 den Betrieb in Rostock aufnehmen. Mit dem Klärschlamm der Gesellschafter können ca. 90 Prozent der Kapazität der Verbrennungsanlage abgedeckt werden.

Als Alternative wurde der Aufbau einer eigenen Verbrennungsanlage in Neustrelitz erwogen. Um diese wirtschaftlich betreiben zu können, müsste allerdings Klärschlamm in Größenordnungen von außen angefahren werden, was als nicht zielführend verworfen wurde. Bestehende Verbrennungsanlagen in Berlin und Rostock hingegen haben keine freien Kapazitäten. Die Mitverbrennung im Biomasseheizkraftwerk kann nach Prüfung durch das Schweriner Ingenieurbüro Friedrich, das auf dem Gebiet der Siedlungswasserwirtschaft in MV tätig ist, nicht empfohlen werden. Die öffentliche Stadtvertretersitzung beginnt morgen um 18 Uhr im Rathaus Neustrelitz.

Strelitzer Technikum lebt: Ingenieure haben Desaster auf der A 20 untersucht und kommentiert

30 Mittwoch Jan. 2019

Posted by Strelitzius in Bauen

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Schlagwörter

Mecklenburg-Vorpommern, Medien, Neustrelitz, Tribsees

Foto: privat

Drei Spezialisten, deren Lebensweg mit dem ehemaligen Technikum in Altstrelitz verbunden ist, haben sich im Deutschen Ingenieurblatt (Ausgabe 11/2018) unter dem Titel „Versuch und Irrtum eines Autobahnbaus“ mit dem Desaster auf der A 20 beschäftigt, bei dem ab September 2017 bei Tribsees auf einer Länge von zuletzt fast 100 Metern die Autobahn über das Trebeltal abgesackt war. „Trotz der vielen Artikel und Stellungnahmen in der deutschen Presse ist das meines Wissens bislang die einzige fachlich solide, die Fehler und Schwächen klar benennende Aussage“, schreibt mir der Neustrelitzer Prof. Helmut Böhme, der von 1961 bis 1990 Dozent an der Ingenieurschule für Bauwesen im Technikum war.

Die Initiative zu dem nach monatelanger Forschungsarbeit entstandenen Fachaufsatz sei von Joachim Lindenau, Absolvent 1978 in der Fachrichtung Hochbau der Ingenieurschule ausgegangen, der in Neubrandenburg ein Planungsbüro betreibt. Dritter im Bunde ist Alfred Lorenz, von 1987 bis 1991 Dozent an der ISB. „Es bereitet mir, so muss ich gestehen, einige Genugtuung, dass das Technikum Strelitz auf diese Weise noch lebt bzw. noch nicht ganz tot ist,“, so Böhme, regelmäßiger Kommentator in meinem Blog. Er hat erst am vergangenen Wochenende mit seiner Meinungsäußerung zu einem Wiederaufbau des Neustrelitzer Schlossturms wieder für hohes Leserinteresse in der Strelitzius-Gemeinde gesorgt.

Für alle, die die Schlussfolgerungen der Experten zum Einsturz der A 20 lesen möchten, auch die hiesige Tageszeitung hatte dazu berichtet, hänge ich den Beitrag aus dem Deutschen Ingenieurblatt an.

Artikel_Ingenieurblatt_11_18Herunterladen

Schwer verletzt: Arbeiter stürzt in Leussow durch Fußboden eines Hauses

30 Mittwoch Jan. 2019

Posted by Strelitzius in Polizei

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Schlagwörter

Leussow, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Unfall

Ein 52-jähriger Arbeiter ist am Dienstagnachmittag in Leussow schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt worden. Der Mann befand sich bei Kernsanierungsarbeiten im Obergeschoss eines Einfamilienhauses. Er trat versehentlich in ein Loch im Boden und stürzte drei Meter in die Tiefe.

Das Unfallopfer wurde mittels Rettungshubschrauber ins Klinikum Neubrandenburg eingeliefert werden. Nach gegenwärtigem
Kenntnisstand gibt es keine Hinweise auf strafbare Handlungen. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales – Abteilung Arbeitsschutz –
wurde in Kenntnis gesetzt und erschien mit einem Mitarbeiter vor Ort.

Zum Vormerken: Pokalkracher steigt im März in Neubrandenburg

30 Mittwoch Jan. 2019

Posted by Strelitzius in Sport

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Schlagwörter

Fußball, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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