Einen Minibagger haben unbekannte Täter in der Nacht auf den heutigen Mittwoch von einer Baustelle in Krumbeck in der Feldberger Seenlandschaft entwendet. Neben dem Bagger vom Typ Caterpillar verschwand auch eine Arbeitsschaufel für das Gerät. Der Gesamtschaden wird mit ca. 32 000 Euro angegeben.
Die Kripo Neustrelitz ermittelt. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, melden sich bitte unter Telefon 03981 258224.
Klaus Oesteroth überreicht den Scheck an Birgit Schäfers. Foto: KDW
Die Mitarbeiter der KDW Technical Help GmbH haben entschieden, dass das Neustrelitzer Unternehmen in diesem Jahr das Tierheim TSV Mohrchen e.V. in der Residenzstadt mit einer Spende in Höhe von 1000 Euro unterstützt. Weitere 1000 Euro gehen an das Tierheim in Neubrandenburg.
„Wir denken vermehrt darüber nach, wie wir mit unserem wirtschaftlichen Erfolg als Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung übernehmen können. Unser erklärtes Ziel seit Jahren ist es, nachhaltig zu agieren. Aus diesem Grund spenden wir regelmäßig an regionale soziale Einrichtungen“, so KDW-Geschäftsführer Klaus Oesteroth.
In der Vergangenheit konnten sich unter anderem die Jugendabteilung der TSG Neustrelitz, das Kinderheim St. Elisabeth, das Hospiz Luisendomizil, das Mehrgenerationenhaus sowie das Diakoniezentrum Borwinheim über finanzielle Unterstützung der KDW freuen.
Wohnungsgesellschaft und Wohnungsgenossenschaft in Wesenberg haben sich zum 1. Januar getrennt. Eine Bewirtschaftung des kommunalen Wohnungsbestandes erfolgt nach dem Willen der Gesellschafter nunmehr eigenständig, nachdem er viele Jahre von der Genossenschaft mitverwaltet worden ist.
Jana Stegemann ist frischgekürte Geschäftsführerin der Wohnungsgesellschaft. „Wohnen in Wesenberg soll attraktiver werden und Spaß machen“, so die 52-jährige gebürtige Wesenbergerin, die jetzt in Mirow lebt, zu ihrem Anliegen. Da bleibe viel zu tun. Die studierte Bauingenieurin, die in den letzten zehn Jahren für den Bund in Hamburg und Rostock Liegenschaften verwaltet hat, sprach gegenüber Strelitzius von einem „kompletten Neubeginn der Gesellschaft“. Der kommunale Wohnungsbestand beläuft sich auf rund 340 Einheiten.
Als einen „längst überfälligen Schritt“ bezeichnete Steffen Rißmann die Trennung von Gesellschaft und Genossenschaft. Der 2. stellvertretende Bürgermeister und Bürgermeisterkandidat hatte bereits vor acht Jahren dazu geraten, war aber seinerzeit auf Granit gestoßen.
Die mit missbräuchlich verwendeten Mailadressen an meinen Blog versendeten Kommentare zur Wiedereinsetzung von Johannes Groh als Leiter des Jugendsinfonieorchesters Kon.centus (Strelitzius berichtete) beschäftigen jetzt auch die Polizei. Am Nachmittag hat eine Neustrelitzer Lehrerin Strafanzeige gegen unbekannt erstattet.
Ich hatte am Morgen ein Telefonat mit der auch 24 Stunden nach Aufdeckung der Tat noch völlig aufgelösten Frau. „Ich werde nicht lockerlassen“, sagte sie mir. „Das muss bestraft werden. Mein guter Name in Neustrelitz ist beschmutzt worden.“ Die Lehrerin hatte nach eigener Aussage im Gegensatz zu vielen ihrer Kollegen am Carolinum noch nie in meinem Blog gelesen. Das werde sich nun ändern.
Strelitzius hat vorsorglich weitere Kommentare mit verdächtigen Absendeadressen, die sich gegen den Orchesterleiter richten, aus dem Netz genommen. Die kriminelle Energie, mit der hier Kritiker vorgegangen sind, hat zu vielen empörten Reaktionen in der Region geführt.
Im Müritzeum gibt es viel Neues zu entdecken. Foto: Müritzeum
Am 24. und 25. Januar sind regionale Gastgeber und touristische Anbieter ins Müritzeum eingeladen. In kurzen Führungen sollen die Neuerungen in der Naturerlebnis-Ausstellung und die vielseitigen Angebote des Hauses vorgestellt werden. Denn, da ist sich das Müritzeum sicher, nur was man selbst kennt, kann man seinen Gästen auch aus dem Herzen empfehlen.
„Oft genug bleibt den Mitarbeitern der touristischen Betriebe gar nicht die Zeit, sich in der nächsten Umgebung umzuschauen und neue Angebote selbst zu testen, schon gar nicht in der Hauptsaison. Viele Tourismusbetriebe haben sich deswegen bereits für die Partnertage angemeldet“, heißt es in einer Mitteilung. Wer noch Interesse hat, kann sich bis zum 20. Januar bei Karin Franz vom Marketing des Müritzeums in Waren melden per Email marketing@mueritzeum.de oder telefonisch unter 03991 6336819.