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Ein paar Worte in eigener Sache. In den vergangenen Tagen haben mich etliche Kommentare zur Wiedereinsetzung von Johannes Groh als Leiter des Jugendsinfonieorchesters von Kon.centus erreicht. Dabei sind Kritiker des stellvertretenden Musikschulleiters, die auch mich attackierten, offenbar nicht davor zurückgeschreckt, sich „geborgter“ Mailadressen zu bedienen.
Der Schwindel ist heute Morgen aufgeflogen, als ich einer Lehrerin des Neustrelitzer Carolinums außerhalb des Blogs antworten wollte und diese aus allen Wolken fiel. Ich kann mich für die Unannehmlichkeit bei ihr, die den Orchesterleiter übrigens sehr schätzt, nur noch einmal entschuldigen und habe den Fake-Kommentar sofort gelöscht.
Bei der Überprüfung weiterer kritischer Einsendungen zum Thema erschienen mir auch eine Mailadresse aus der Landkreisverwaltung Rostock und eine aus der Schweiz verdächtig. Die betreffenden Meinungsäußerungen sind vorsorglich ebenfalls in den Papierkorb gewandert, meine Entgegnungen hinterher. Sollte den Absendern „Patrick“ und „Roland“ Unrecht geschehen sein, können Sie sich bei mir melden. Ich stelle dann den ursprünglichen Kommentarverlauf gern wieder her. WordPress wird von mir auf die offenkundige Schwäche im System hingewiesen. Ich freue mich trotzdem weiter auf eure Zuschriften.
… ich bin ebenso beruhigt wie schockiert. Beruhigt, weil mich dieser Verdacht schon beim Lesen der Kommentare beschlich. Schockiert, weil es tatsächlich so war. Danke fürs Herausfinden und Veröffentlichen.
Herzlich, Thomas Gädeke
Na, vielen Dank. Wie unfair, noch nicht einmal den Mut zu haben, seine eigene Adresse zu benutzen. Gut, dass du es gemerkt hast.
Leider erst spät, da waren schon viel Arbeit und Nerven investiert. Vom Hauptbetroffenen ganz zu schweigen. Beim nächsten Mal bin ich vorsichtiger.