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Mit einem Fehlstart hat sich der PSV Neustrelitz nach der Pause zum Jahreswechsel in der 3. Volleyball-Liga Nord zurückgemeldet. Obwohl der Gegner Preußen Berlin in eigener Halle auch nicht gerade Bäume ausgerissen hat, hieß es am Ende aus Sicht der erschreckend schwachen Neustrelitzer 0:3 (27:29, 20:25, 20:21).
„Wir haben uns einfach zu dusselig angestellt, den ersten Durchgang trotz eigener Satzbälle für uns zu entscheiden“, sagte mir unser Coach Dirk Heß nach der Begegnung in der Hauptstadt. Sonst wäre es vielleicht noch anders gelaufen. Eklatante Schwächen in der Annahme hätten seine Jungs über die ganze Partie hinweg enorm unter Druck gebracht. „Die Leistung einiger meiner Spieler muss ich einfach als Totalausfall bezeichnen“, so mein Blogpartner. Insofern gehe der Sieg der Preußen völlig in Ordnung.
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