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Strelitzius Blog

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Strelitzius Blog

Tagesarchiv 4. Januar 2017

In Wesenbergs Kioskkurve soll es wieder gastronomisch zugehen

04 Mittwoch Jan. 2017

Posted by Strelitzius in Gastronomie

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Schlagwörter

Bauen, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Wesenberg

biergarten

Karin Krause und Uwe-Jens Bahrke sind mit ihrem Biergarten am Wesenberger Hafen zu einer Institution geworden. Foto: privat

Wenn alles so läuft, wie es sich Karin Krause und ihr Mann Uwe-Jens Bahrke vorstellen, dann wird in zwei, spätestens drei Jahren wieder Leben an der bekannten Wesenberger Kiosk-Kurve herrschen. Das Paar, das den Biergarten am Hafen betreibt, hat sich den Kiosk und das neben dem Kino befindliche ehemalige Bistro gesichert. „Wir könnten uns vorstellen, am Kiosk Eis zu verkaufen und in einem Verbinder zu kochen, während man im früheren Bistro sitzen kann“, so Karin Krause im Gespräch mit Strelitzius.

Auf meine Frage erklärte Karin Krause, die zugleich Wesenberger Hafenmeisterin ist, dass ihr Mann und sie nicht an Abriss, sondern an Sanierung der vorhandenen Gebäude denken. Nachbarin und Kinobesitzerin Christiane Bongartz ist schon dabei, das bislang von ihr genutzte frühere Bistro-Haus zu räumen, wie ich heute bei einem Blitzbesuch erfuhr.

Und was wird aus dem beliebten Biergarten am Hafen? „Der Biergarten bleibt natürlich“, so Karin Krause. Schließlich sei ja sogar eine Erweiterung des Hafens vorgesehen. Zu Ostern werde der Bierhahn wieder aufgedreht. Vielleicht sei dann schon mehr zu vermelden.

Wesenbergs Burgschauspieler laufen im Werle-Saal zur Höchstform auf

04 Mittwoch Jan. 2017

Posted by Strelitzius in Kultur

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Schlagwörter

Freizeit, Hobby, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Theater, Wesenberg

burgschauspieler

Wer keine Gelegenheit hatte, beim Wesenberger Burgfest im vergangenen Sommer das Burgschauspiel zu erleben, dem kann geholfen werden. Die Schauspieltruppe des Burgvereins führt ihr 20. Stück „Markgraf Otto mit dem Pfeil“ jetzt noch einmal am Freitag, den 20. Januar, im Werle-Saal auf.

Auf die Besucher freuen sich Nicolaus von Werle mit seinem Büttel, die Markgrafen Otto und Albrecht, Markgräfin Beatrix, Hexe Kümmerling und die Bäuerin, Mudder Schulten, Heinrich der Löwe und der Meißner, Dörchläuchting, die Souffleuse, Federkiel, der Taucher und der Filmer. Man muss kein Prophet sein um zu wissen, dass sie auch unter Dach zur Höchstform auflaufen.

Einlass ist ab 18.30 Uhr, der Abend klingt nach einem Imbiss-Buffet gegen 22.30 Uhr aus. Karten gibt es in der Bäckerei Reinhold in der Hohen Straße, Vorbestellung unter Telefon 039832 20081.

TSG Neustrelitz startet Vorbereitung auf Rückrunde

04 Mittwoch Jan. 2017

Posted by Strelitzius in Sport

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Schlagwörter

Fußball, Mecklenburg-Strelitz, TSG Neustrelitz

Achim Hollerieth

Coach Achim Hollerieth

Die Vorbereitung der Regionalligisten der TSG Neustrelitz auf die Rückrunde beginnt am morgigen Donnerstag auf dem Kunstrasenplatz im Harbigstadion. Unter Leitung des neuen Trainers, Achim Hollerieth, startet das erste Training im neuen Jahr um 11 Uhr. Das teilte TSG-Sprecher Stephan Neubauer mit.

Zuvor werden das Trainerteam und das Präsidium der TSG Neustrelitz mit dem Kader die aktuelle sportliche Situation aufarbeiten und die Zielsetzungen des Vereins für die Rückrunde darstellen. Dabei dürfte der Klassenerhalt an vorderster Stelle stehen.

Vorbereitungsspiele bestreiten die Residenzstadtkicker am 10. Januar beim VfB Lübeck, am 18. Januar beim Greifswalder FC und am 21. Januar beim Malchower SV. Außerdem empfangen die Neustrelitzer am 14. Januar um 13 Uhr den FSV Einheit Ueckermünde.

Strelitzer Prinzessin Jutta bewegt wieder die Montenegriner

04 Mittwoch Jan. 2017

Posted by Strelitzius in Geschichte

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Schlagwörter

Kultur, Literatur, Mecklenburg-Strelitz, Medien, Montenegro, Museum

pobjedaDie montenegrinische Tageszeitung „Pobjeda“ hat in ihrer Silvesterausgabe in einem ganzseitigen Interview mit der Germanistin Dr. Neda Donat auf Jutta von Mecklenburg-Strelitz aufmerksam gemacht. Die Prinzessin heiratete bekanntlich 1899 den montenegrinischen Thronfolger Danilo und war faktisch eine Woche im Exil ungekrönte Königin, bevor ihr Gatte abdankte. Damit hat Mecklenburg-Strelitz eigentlich vier und nicht, wie vielfach publiziert, drei Monarchinnen hervorgebracht. Der Artikel in der „Pobjeda“ ist mit dem Jutta-Zitat „Gott schütze mein Montenegro“ überschrieben. Mit diesem inbrünstigen Satz hatte die Adlige ihre Memoiren abgeschlossen.

Dr. Neda Donat weilte unlängst zu einem Vortrag im Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz in Neustrelitz, wie hier im Blog berichtet. Strelitzius erfuhr bei dieser Gelegenheit von seiner Blogfreundin, dass sie gemeinsam mit der Neustrelitzer Autorin Sandra Lembke ein Buch über die vergessene Königin Jutta von Mecklenburg-Strelitz plant. Das haben nun auch die „Pobjeda“-Leser zur Kenntnis bekommen. „Ich habe aber noch nicht viel verraten, will die Öffentlichkeit langsam auf das Buch vorbereiten“, schreibt sie mir jetzt.

Dr. Neda Donat

Dr. Neda Donat

Dennoch gibt es bereits eine sehr wertvolle Reaktion auf den Zeitungsartikel und damit für das Zustandekommen der vorgesehenen Edition. Aus London hat sich ein Sammler gemeldet, der ein kleines Museum über Jutta von Mecklenburg-Strelitz eingerichtet hat. Er hat seine Hilfe angeboten und wird sich in den nächsten Tagen mit Neda Donat in Montenegro treffen.

Meine Frau und ich werden im September nach Montenegro in die Bucht von Kotor reisen. Neda Donat hat mir versprochen, uns auf die Spuren Juttas zu bringen. Das wird bestimmt spannend.

 

Zum Sektfrühstück gibt es Musik der Reformation

04 Mittwoch Jan. 2017

Posted by Strelitzius in Musik

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Schlagwörter

Freizeit, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Theater

opernchor_franke

Chordirektor Dr. Gotthard Franke (hinten links) mit Mitgliedern des Opernchores. Foto: TOG

Jeden ersten Sonntag im Monat lädt das Landestheater Neustrelitz sein Publikum ins Rangfoyer ein. Dort gibt es ab 11 Uhr ein französisches Sektfrühstück (Kaffee, Sekt und ein Croissant mit Butter und Marmelade). Dazu wird jeweils ein Künstler oder anderer Mitarbeiter des Hauses für eine Stunde einen Text, Melodien oder Ähnliches präsentieren (Strelitzius berichtete). An diesem Sonntag, den 8. Januar, sind Chordirektor Dr. Gotthard Franke und Mitglieder des Opernchors die Gastgeber. Sie  widmen sich der Musik der Reformation und ihren Folgen.

Noch ein Blick voraus: Am 5. Februar präsentieren die Sopranistin Laura Scherwitzl und ihr Berliner Revue Ensemble zum Sektfrühstück Musik rund um die goldenen 20-er Jahre.

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Strelitzius

Strelitzius

71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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