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Strelitzius Blog

Tagesarchiv 9. Januar 2017

Caroliner kennen Trumps Geheimdienstkoordinator bereits als Lego-Spieler

09 Montag Jan. 2017

Posted by Strelitzius in Leute

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Schlagwörter

Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Schulen

Dan Coats begeistert sich auch für den Drachenbootsport. Fotos (2): Carolinum

Dan Coats bei senem Besuch 2005 am Gymnasium Carolinum. Er begeistert sich auch für den Drachenbootsport. Fotos: Carolinum

Das Neustrelitzer Gymnasium Carolinum dürfte einen Bekannten in den höchsten Kreisen der künftigen US-Administration unter Donald Trump bekommen. Als verlautet wurde, dass der 73-jährige Daniel Coats als Geheimdienstkoordinator des Präsidenten nominiert wurde, ging das wie ein Lauffeuer durchs Schulhaus am Glambecker See.

coats2

Dan Coats an der Seite von Lego-Ass Christian Wussack.

Daniel Coats hatte im Rahmen seiner Abschiedstournee als US-Botschafter in Deutschand 2005 gemeinsam mit seiner Gattin dem Gymnasium einen Besuch abgestattet. Er war unter anderem mit jungen Leuten zusammengetroffen, die bereits zum Schüleraustausch in den USA geweilt hatten. Im Keller des Carolinums im Trainingsraum der CaroAces erinnert ein großformatiges Foto auch noch an einen legendären Wettkampf. Dan Coats und seine Frau Marsha waren mit je einem der jungen Lego-Roboter-Ingenieure zur Seite gegeneinander angetreten. Am Ende setzte sich der Botschafter mit Christian Wussack als Partner knapp gegen seine Frau mit Stefan Rathmann im Team durch. Die hatte dafür am Basketballkorb den besseren Wurf.

Der promovierte Jurist und Republikaner Coats vertrat bis 2017 als Senator seinen Heimatstaat Indiana. Trump sieht ihn als „Speerspitze in der unablässigen Wachsamkeit meiner Regierung gegenüber jenen, die uns Schaden zufügen wollen“. Seine Nominierung muss durch den republikanisch dominierten Senat noch bestätigt werden.

Rothenstein verlässt die TSG Neustrelitz in Richtung Mannheim

09 Montag Jan. 2017

Posted by Strelitzius in Sport

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Schlagwörter

Fußball, Mecklenburg-Strelitz, TSG Neustrelitz

Dennis Rothenstein steuerte ein sehenswertes Tor bei. Foto: M. Schütt

Dennis Rothenstein. Foto: M. Schütt

Dennis Rothenstein, Stürmer bei der TSG Neustrelitz, hat um Auflösung seines laufenden Vertrages bei den Residenzstädtern gebeten. Dem gelernten Offensivspieler liegt ein Angebot des Regionalligisten SV Waldhof Mannheim 07 vor. In beiderseitigem Einvernehmen haben sich die TSG Neustrelitz und Dennis Rothenstein am heutigen Montag auf die Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses zum 10. Januar geeinigt.

In dieser Woche absolvieren mehrere Spieler ein Probetraining unter der Aufsicht des neuen Trainers Achim Hollerieth. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Regionalligateam der Neustrelitzer im Kampf um den Klassenerhalt qualitativ und personell zu verstärken. Morgen bestreitet die TSG Neustrelitz ihr erstes Vorbereitungsspiel auf die Rückrunde beim VfB Lübeck. Strelitzius berichtet am Abend vom Ausgang der Partie.

Theater veranstaltet Soiree zur Oper „Così fan tutte“

09 Montag Jan. 2017

Posted by Strelitzius in Kultur

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Schlagwörter

Freizeit, Mecklenburg-Strelitz, Musik, Neustrelitz, Oper, Theater

Das Landestheater ist um Abwechslung bemüht und führt seine nächste Musiktheaterpremiere mal anders ein. Zur Mozart-Oper „Così fan tutte“ gibt es am kommenden Freitag, den 13. Januar, um 18 Uhr, eine Soiree.

Dabei ist von Regieteam und Darstellern mehr über die der Inszenierung zugrunde liegende Konzeption zu erfahren, es gibt einen Einblick in die Probenarbeiten mit musikalischen Beispielen. Das alles bei freiem Eintritt. Premiere im Landestheater ist dann am 21. Januar.

Mein Restaurant-Tipp: An Fürstenbergs Yachthafen wird zum Seeblick Hirsch serviert

09 Montag Jan. 2017

Posted by Strelitzius in Gastronomie

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Schlagwörter

Brandenburg, Essen, Fürstenberg, Freizeit

yachthafenEs passiert nicht so häufig, dass ich bei einem Restaurantbesuch so gar nichts auszusetzen habe. Gastronomie kann nicht jeder, auch wenn das viele Seiteneinsteiger glauben. Das Ergebnis ist häufig erschreckend. „Wer nichts wird, wird Wirt“ – der Spruch ist verbreitet, aber völlig unangebracht.

Bereits zum zweiten Mal in den vergangenen zwei Jahren hat das Restaurant am Yachthafen in Fürstenberg bei mir die volle Punktzahl erreicht und ist damit reif für den Blog. Ich kann es nur empfehlen, erst recht in Kombination mit einem Stadtbummel. Wer Fürstenberg nur von der B 96 her kennt, wird angenehm überrascht sein. Die Holde und ich gönnen uns hier regelmäßige Spaziergänge.

yachthafen2Zurück zum Restaurant: schon auf den ersten Blick gepflegt, gemütlich im maritimen Flair eingerichtet und mit einem schönen Blick durch große Fenster aufs Wasser. Im Sommer ist natürlich die Seeterrasse ein weiteres Pfund, mit dem hier gewuchert werden kann. Per Boot kann über den Schwedtsee fast bis vor den Tresen gefahren werden.

Die Bedienung ist extrem freundlich, auch am Neujahrstag nach eben gemeisterter Silvesterparty im Haus. Das Essen kommt in angemessener Zeit attraktiv angerichtet auf den Tisch. Ich hatte ein ganz leckeres scharfes Paprika-Ingwer-Süppchen und danach Hirschleber unter Apfel-Zwiebel-Gemüse mit Speckbohnen und hausgemachtem Kartoffelpüree. Aber auch die Fischgerichte hier haben einen guten Ruf.

Meine bessere Hälfte war mit ihrem bunten Gemüseteller immer noch sehr zufrieden, auch wenn sie als bekennende Tüftenfeindin die Ofenkartoffel dazu abgewählt hatte. Dafür thronte ein gefüllter Riesenchampignon in des Tellers Mitte. Und vom guten Wein hat die Holde auch diesmal geschwärmt. Ich hatte ein gepflegtes Schwarzes vom Hahn. Nach dem Espresso und der Rechnung, die die Mundwinkel oben lässt, waren wir uns einig wiederzukommen. Hier sind Menschen am Werk, die von ihrem Handwerk etwas verstehen.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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