TSG-Präsident Hauke Runge begrüßt Justus Guth im Verein.
Die TSG Neustrelitz kann im Rahmen ihrer Planungen für die neue Oberliga-Saison die erste Neuverpflichtung präsentieren. Ab dem 1. Juli wird der Kader von Trainer Maximilian Dentz durch Justus Guth verstärkt. Guth wechselt vom 1. FC Neubrandenburg ins Neustrelitzer Parkstadion.
Der 22-jährige Linksfuß, der bereits Oberligaluft bei der Reserve des FC Hansa Rostock geschnuppert hat, erhält einen Zweijahresvertrag bei den Residenzstädtern. Guth passt perfekt in die Spielphilosophie des Trainerstabes und wird mit seiner Erfahrung eine wichtige Rolle im Neustrelitzer Mittelfeld einnehmen.
Im Kindergarten „Am Koppelberg“ in Roggentin, rechts die stellvertretendende Leiterin Marlies Hirschmann.
Hasen, Hühner, Schmetterlinge und ganz viele bunte Ostereier schmücken zu den Feiertagen die Fenster des Unteren Schlosses in Mirow. Die Kunstwerke stammen von Lütten aus Mirow und Roggentin. Kevin-Lierow Kittendorf, Mitglied im Arbeitskreis der Kulturbeauftragten, hatte zu der Aktion aufgerufen und zu Wochenbeginn erfreut die Arbeiten entgegengenommen.
„Die Freude in den drei Kitas war groß“, berichtet mir mein Blogpartner. „Der Aufruf passte in das Konzept der Einrichtungen, in denen zu Ostern ohnehin Basteln angesagt ist. Hintergrund war, etwas für die Bürger zu tun und den Kindern der Stadt und ihrer Ortsteile Wertschätzung entgegenzubringen. Mein großer Dank geht an die Kitakinder vom Familienzentrum, die Kita ‚Seepferdchen‘ und die Kita in Roggentin ‚Am Koppelberg‘.“
Kevin Lierow-Kittendorf nimmt am Familienzentrum Arbeiten entgegen, links der stellvertretende Kita-Leiter Jens Domke.
Wer also am Osterwochenende einen Spaziergang macht, sollte unbedingt am Unteren Schloss Halt machen und die Werke bewundern. Auch wird in den Abendstunden wieder das kulturbedeutsame Gebäude erleuchtet. „Das Untere Schloss und das dazugehörige Areal eignen sich wunderbar für Veranstaltungen“, merkt Kevin Lierow-Kittendorf an. Umso erfreulicher sei die Nachricht, dass die „kultur-bühne-mirow“ auch in diesem Jahr wieder aufgebaut wird. Ein paar Angebote stehen schon fest, so die 2. Kultur- und Literaturtage vom 25. bis zum 30. Juli 2021. Auch ein Liederfest soll es wieder geben, mit einem Tag speziell für Kinder.
„Ein wenig Hoffnung für uns in Zeiten der Pandemie. Wir alle können unseren Teil dazu beitragen, um Abwechslung zu schaffen in dieser Zeit, indem wir kreativ werden und andere daran teilhaben lassen“, so Kulturarbeiter Lierow-Kittendorf. Er freue sich schon auf vielfältige Dekorationen seiner Mitbürger, die Osterspaziergänge bunter werden lassen.
Auch die Kinder der Familie Wassermann in der Mirower Kita „Seepferdchen“ waren bei der vorösterlichen Aktion dabei.
Christa Grählert, Christine Kittendorf, Ulla Pape sowie Henry Tesch (von links) bei der Übergabe der Mirow-Münze an den Inselverein Mirow.
Wer an die Schlossinsel Mirow denkt, dem fällt mit Sicherheit sofort der Mirower Inselverein ein. Der Verein hat sich seit seiner Gründung immer wieder mit vielfältigen Initiativen und Ideen verdient gemacht, nicht zuletzt durch den Philosophenweg auf dem Wall, der kontinuierlich immer wieder neue Skulpturen erhält. Stellvertretend für den Inselverein, nahmen jetzt Ulla Pape und Christa Grählert die Würdigung mit der Mirow-Münze im März entgegen.
Aber auch, wie Bürgermeister Henry Tesch betonte, für ihr persönliches Engagement. „Diese beiden Namen sind untrennbar mit dem Kunstmarkt auf der Schlossinsel in Mirow verbunden. „Ulla Pape und Christa Grählert haben ihn erschaffen, und man kann durchaus von einer Institution auf der Insel sprechen, weit über die Stadtgrenzen von Mirow hinaus“, machte Tesch deutlich.
Christine Kittendorf, Erste Stellvertretende Bürgermeisterin von Mirow, betonte anerkennend, dass der Markt bei Einheimischen, Gästen und Touristen gleichermaßen beliebt ist. Und hier konnten Ulla Pape und Christa Grählert gleich mit einer guten Nachricht aufwarten. Es ist geplant, so informierten sie den Bürgermeister, dass die Kunstmärkte jeweils am 14. und 15. Mai sowie am 7. und 8. August jeweils von 10 bis 18 Uhr auf der Schlossinsel stattfinden sollen. Auch die Einweihung der neuen Skulptur am Philosophenweg soll nachgeholt werden.
Ulla Pape und Christa Grählert brachten auch noch eine Überraschung mit, die Brigitte Haß, eine Begleiterin der ersten Stunde, gefertigt hat: eine Keramik vom Torhaus. Einig waren sich alle Beteiligten, dass unbedingt die Reparatur der Treppe zum Philosophenweg erfolgen muss.
Heute sind in Mecklenburg-Vorpommern die themenorientierten Verkehrskontrollen der Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ mit dem Schwerpunkt Geschwindigkeit gestartet worden. In Mecklenburg-Vorpommern gab es durch nicht angepasste Geschwindigkeit 2019 insgesamt 78 Unfälle. Dabei starben landesweit 88 Personen. Im Folgejahr waren es knapp 20 Prozent weniger Unfälle. Die Zahl der Getöteten ist 2020 ebenfalls um 20 Prozent zurückgegangen.
Tendenziell ist die Zahl der Verkehrsunfälle insgesamt in Mecklenburg-Vorpommern im vergangenen Jahr 2020 um etwa 15 Prozent zurückgegangen. Geschwindigkeit gehört dabei aber erneut zu den Hauptursachen. Aus diesen Grund widmet sich die Polizei im gesamten Monat April diesem Thema und führt verstärkt entsprechende Verkehrskontrollen durch.
Wesenbergs Jungfernstieg erhält eine neue Oberfläche.
Auf dem Weg „Am Jungfernstieg“ in Wesenberg wird die Oberfläche erneuert. Derzeit ist der erste Abschnitt zwischen der Einmündung auf der Straße „In den Wällen“ und der Verlängerung der Straße „In den Wällen“ an der Kanuanlage vorbei fertiggestellt. In Bau ist gerade der Zugang zur „Dampferanlegestelle“ und danach wird in den nächsten Tagen der verbliebende Abschnitt bis zum DRK-Pflegeheim hergerichtet, wie mich Bürgermeister Steffen Rißmann informierte. Die Erneuerung wird durch den Regiehof der Stadt Wesenberg erledigt.
Zum anderen wurde gestern der Strand am Weißen See für die neue Saison aufbereitet. Besonderen Dank spricht das Stadtoberhaupt in diesem Zusammenhang der örtlichen Gärtnerei André Hagedorn aus.
Gärtner Hagedorn hat mit seiner Technik den Strand am Weißen See glattgezogen.So sah der Strand vorher aus…
Die Polizei hat am Mittwochabend gegen 21 Uhr eine Party im Strandbad Broda beendet, an der rund 150 Jugendliche beteiligt waren. Von 51 Teilnehmern konnten die Personalien ermittelt werden. Mehrere Bürger hatten sich per Notruf über den Lärm beschwert.
Elf Funkstreifenwagenbesatzungen aus den umliegenden Revieren des Polizeipräsidiums Neubrandenburg und eine Gruppe der Landesbereitschaftspolizei waren im Einsatz. zum Einsatz gebracht. Die 32 Beamten nahmen gegen die festgestellten Jugendlichen Anzeigen wegen Verstoßes gegen die Corona-Landesverordnung und wegen illegaler Abfallbeseitigung auf, da im Strandbad erhebliche Verschmutzungen festgestellt wurden.
Bei einem 18-Jährigen wurden außerdem noch Betäubungsmittel gefunden, was eine weitere Anzeige nach sich zog. Einem 16-jährigen Jugendlichen wurde die Musikanlage zugeordnet, mit welcher der unzulässige Lärm verursacht worden war. Die Musikanlage wurde sichergestellt und gegen den Jugendlichen eine Anzeige wegen Lärmbelästigung gefertigt.