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Strelitzius Blog

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Tagesarchiv 16. November 2016

Ladendieb attackiert Detektiv mit Pfefferspray

16 Mittwoch Nov. 2016

Posted by Strelitzius in Polizei

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Kriminalität, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg

Ein Ladendieb hat heute Mittag mit einem Pfefferspray im Kaufland in Neubrandenburg den Marktdetektiv außer Gefecht gesetzt. Der Mann war zunächst dem Ordnungshüter in dessen Büro gefolgt. Bei der Durchsuchung des Rucksacks des Ertappten wurden diverse Artikel zu Tage gefördert, die der Ganove nicht bezahlt hatte. Als dieser sich nicht ausweisen wollte, beauftragte der Angestellte eine Kollegin, die Polizei zu rufen.

Daraufhin zückte der Dieb plötzlich das Spray und attackierte den Detektiv. Er sprühte den Angegriffenen ins Gesicht und schubste ihn, sodass dieser zu Boden ging. Ohne Diebesgut, aber mit Rucksack verließ der Täter das Büro und verschwand unerkannt. Sein Opfer musste aufgrund von Verletzungen an den Augen und im Beinbereich durch den Rettungsdienst ambulant behandelt werden.

Theateraktivisten erhalten von Ministerin Besuchszusage

16 Mittwoch Nov. 2016

Posted by Strelitzius in Kultur

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Bürger, Mecklenburg-Strelitz, Mirow, Neustrelitz, Politik, Theater, Wesenberg

theaterdemo2

34 Aktivisten der Theater-Publikums-Initiative und des Fördervereins Landestheater Mecklenburg aus Neustrelitz, Mirow und Wesenberg haben sich heute mit dem Bus auf die Reise nach Schwerin gemacht, um aus Anlass der Landeskulturkonferenz für den Erhalt des Theaterstandortes zu demonstrieren (Strelitzius berichtete). Thomas Kowarik vom Kunsthaus Neustrelitz hatte Gelegenheit, der neuen Kultusministerin Birgit Hesse (SPD) im Tagungsgebäude einen Forderungskatalog des Fördervereins zu übergeben. „Schon da zeigte sich die Ministerin dialogbereit“, wie mir die Mirowerin Ingrid Schinnerer am Abend mitteilte.

Birgit Hesse (links) zeigte sich dialogbereit. Fotos: Theater-Publikums-Initiative

Birgit Hesse (links) zeigte sich dialogbereit. Fotos: Theater-Publikums-Initiative

Später sei die Politikerin auch noch zu den Demonstranten vor das Haus gekommen, die dort „bei wirklich unwirtlichem Wetter in Nieselregen und Kälte“ ausharrten, so meine Korrespondentin. „Sie war von unserem Lied sehr angetan, dass wir anlässlich dieser Demonstration noch kurz davor im Bus gedichtet hatten.“ So eine friedliche und schöne Demonstration habe sie noch nie erlebt. „Wenn Menschen nach einer zweieinhalbstündigen Busfahrt bei einem solchen Wetter für ihre Sache hier stehen, muss ihnen diese sehr am Herzen liegen“, zitiert Ingrid Schinnerer die Politikerin.

Birgit Hesse habe sich eine Kontakttelefonnummer geben lassen, weil sie nach Neustrelitz kommen wolle, um das Gespräch fortzusetzen. „Wir haben betont, dass wir den Faden nach Schwerin, der abgerissen ist, neu knüpfen wollen“, schildert die Mirowerin das kurze Gespräch.

Für alle Theaterfreunde hier die Liedzeilen der Demonstranten, die nach der Melodie von „Kein schöner Land in dieser Zeit“ zu singen sind:

Theater ist uns’re große Freud,
es ist das einzige weit und breit
wir woll’n es hegen, in Liebe pflegen, für alle Zeit.
wir woll’n es hegen, in Liebe pflegen für alle Zeit.

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Neustrelitzer Autorin erprobt Scheuersand und Schnürkorsett

16 Mittwoch Nov. 2016

Posted by Strelitzius in Allgemein, Literatur

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Schlagwörter

Geschichte, Leute, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

lembke_scheuersand-schnuerkorsett_presseMit „Scheuersand und Schnürkorsett – Wie Frauen lebten und litten“ legt die Neustrelitzer Autorin Sandra Lembke im Steffen Verlag Friedland ihr inzwischen drittes Buch vor. Seit dieser Woche ist die kleine Kulturgeschichte über Mode, Kochen, Körperpflege und Haushalt im Handel erhältlich, mit der die 38-Jährige in die Zeit von 1850 bis 1918 eintaucht. Sandra Lembke bleibt also der Historie treu, auch wenn sie nach den ersten beiden Büchern zur illusteren Geschichte des Großherzogtums Mecklenburg-Strelitz sich nun in einem ganz anderen Metier tummelt.

„Die Idee kam mir zur Jahreswende 2014/15 als ich um Mitternacht auf dem Neustrelitzer Schlossberg gestanden habe und mir versucht habe vorzustellen, wie es sich da unten in der Stadt wohl vor 150 und 100 Jahren gelebt hat“, sagte mir meine Blogfreundin Sandra Lembke. Wie immer hat sie sich tief in die Archive gegraben, ihre Recherchen reichten bis nach New York. Ausdruck der Fleißarbeit, die die Sozialpädagogin unverändert nebenberuflich leistet, sind auch über 100 Abbildungen in dem neuen Band. Die Besonderheit der Edition ist, dass die Autorin etliche der beschriebenen Hausmittelchen und Kochrezepte ausprobiert hat, soweit das heute noch möglich ist.

Sandra Lembke als Statistin am Neustrelitzer Landestheater.

Sandra Lembke als Statistin am Neustrelitzer Landestheater.

Asche als Pflegemittel oder das Anlegen und Tragen eines Korsetts, die Residenzstädterin hat das und etliches mehr getestet. Dabei arbeitete sich die Wissbegierige durch alle Gesellschaftsschichten anno dunnemals. Und das auf die von ihr bereits gewohnte unterhaltsame Art und Weise, die den Leser voller Vergnügen eine Zeitreise in die Vergangenheit unternehmen lässt und ihn zum unmittelbaren Beobachter macht. „Vor einigen Tipps muss ich aber Neugierige warnen“, merkte die Strelitzerin an. So solle das Eintauchen der Füße in Säure gegen Schweißgeruch wirken… Sie habe zwar nicht dieses Problem, hätte den Selbstversuch aber auch ausgelassen.

Rund eineinhalb Jahre hat Sandra Lembke an ihrem dritten Buch gearbeitet, und es ist jetzt schon klar, dass weitere folgen werden. „Für die nächsten Jahre habe ich schon geplant“, sagte sie mir, ohne konkreter zu werden. Bekannt ist unter anderem  geworden, dass Sandra Lembke mit der montenegrinischen Germanistin Dr. Neda Donat an einer Veröffentlichung über Prinzessin Jutta von Mecklenburg-Strelitz, spätere Königin von Montenegro, arbeiten will (Strelitzius berichtete). „Wir beide hatten auf Anhieb einen Draht zueinander“, so Sandra Lembke über ihre Buchpartnerin vom Balkan.

Sandra Lembke stellt ihr neues Buch „Scheuersand und Schnürkorsett – Wie Frauen lebten und litten“ am Donnerstag, den 1. Dezember, um 19 Uhr, in der Buchhandlung Wilke in Neustrelitz vor. ISBN 978-3-95799-028-0

Technischer Defekt Ursache für Bungalowbrand in Canow

16 Mittwoch Nov. 2016

Posted by Strelitzius in Polizei

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Brand, Canow, Feuerwehr, Mecklenburgische Kleinseenplatte

Ein technischer Defekt soll den Brand eines Bungalows in Canow am Montagnachmittag ausgelöst haben (Strelitzius berichtete). Zu dieser Einschätzung ist der eingesetzte Spezialermittler gelangt, wie die Polizei mitteilt. Die eingesetzten Feuerwehren hatten einen Totalverlust des Gebäudes in der Mirower Landstraße verhindern können. Trotzdem steht ein Schaden von rund 20 000 Euro zu Buche.

Weitere Einzelheiten wurden nicht veröffentlicht. Es war lediglich noch zu erfahren, dass „zur vollständigen Sachverhaltsklärung die Ermittlungen der Kriminalkommissariatsaußenstelle Neustrelitz weitergeführt werden“.

Raumfahrtexperten im Kulturquartier zu erleben

16 Mittwoch Nov. 2016

Posted by Strelitzius in Wissenschaft

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Schlagwörter

Bildung, Freizeit, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

Nikolai Budarin

Nikolai Budarin

Mit internationalen Raumfahrtexperten warten die 32. Tage der Raumfahrt vom 11. bis zum 20. November in Mecklenburg-Vorpommern wieder auf. Dabei handelt es sich um die bedeutendste Raumfahrtveranstaltung in den neuen Bundesländern.

Im Neustrelitzer Kulturquartier wird es am morgigen Donnerstag um 19.30 Uhr einen öffentlichen Wissenschaftsabend mit dem russischen Kosmonauten Nikolai Budarin, den Nasa-Direktoren Jody und Chris Singer sowie dem deutschen Astronomen und Buchautor Prof. Dieter B. Herrmann geben. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

Kurzes aus der Kreisstadt

16 Mittwoch Nov. 2016

Posted by Strelitzius in Bauen, Kultur, Umwelt

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Schlagwörter

Abfall, Bildung, Kunst, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Schulen, Stadtentwicklung

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Schule erhält neugestalteten Hof

Über einen neu gestalteten Schulhof freuen sich die 450 Schülerinnen und Schüler der Regionalen Schule Ost „Am Lindetal“ in der Kopernikusstraße 4 in Neubrandenburg. Der Schulhof ist mit vielen Bereichen für die aktive Pausengestaltung wie Spiel- und Bewegungsflächen ausgestattet. Dazu gehören Basketballkörbe, Kletteranlage, Tischtennisplatte und Trampolin. Sitzbänke und Sitzpodeste laden die Schüler zum Reden und Verweilen ein. Auch ein Lesegarten, ein Schulgarten und ein grünes Klassenzimmer sind auf dem 7700 Quadratmeter großen Areal entstanden. Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit ihren Ideen an der Schulhofgestaltung beteiligt.

Abfallbehälter werden ausgetauscht

Von den etwa 850 städtischen Papier- und Abfallkörben in Neubrandenburg befinden sich ca. 500 auf öffentlichen Grünanlagen, Parks und Spielplätzen. Vor allem Vandalismus, aber auch der natürliche Verschleiß machen eine regelmäßige Erneuerung notwendig, teilt die Stadtverwaltung mit. So wurden in diesem Frühjahr bereits an 50 Standorten alte Behälter gegen neue ausgetauscht, vor allem im Kulturpark und auf dem Uferweg vom Badehaus zur Lindenstraße. Dazu kommen demnächst noch 50 neue Behälter an verschieden Standorten in der Stadt.
25 000 Euro hat die Stadt Neubrandenburg dafür allein in diesem Jahr aufgewendet.

Herbstsalon: Künstlern begegnen und Kunstwerke kaufen

Zum 23. Mal richtet der Freundeskreis der Kunstsammlung Neubrandenburg e. V. den Herbstsalon, eine Verkaufsmesse bildender Kunst mit langer Tradition, aus. Dieser Tag ist ein Höhepunkt für die bildende Kunst unserer Region, denn hier findet ein intensiver Austausch zwischen Publikum und Künstlern statt. In der unteren Etage der Kunstsammlung werden Malerei, Grafik und Plastik von Künstlern des Freundeskreises und ihren Gastkünstlern angeboten. Während dieser Veranstaltung haben Sie wie immer die Möglichkeit, den Künstlern persönlich zu begegnen, die aktuell entstandenen Kunstwerke anzusehen, diese zu erwerben oder Atelierbesuche zu vereinbaren.

 

Künstler Tobias Silber erhält Deutschen Fassadenpreis

16 Mittwoch Nov. 2016

Posted by Strelitzius in Kunst

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Schlagwörter

Kultur, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Stadtentwicklung

tiergarten

Tobias Silber hat an etlichen Stellen im Neustrelitzer Stadtgebiet seine künstlerische Handschrift hinterlassen. Fotos (2): SWN

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Tobias Silber bei der Auszeichnung. Foto: Brillux

Die bunt bemalten Trafohäuser der Stadtwerke gehören zum Stadtbild von Neustrelitz. Aber nur die wenigsten Passanten wissen, wer hinter den farbenfrohen Arbeiten steckt. Jetzt ist der Künstler Tobias Silber aus Brandenburg an der Havel auf einen Schlag auch als Person ins Licht der Öffentlichkeit geraten. Er hat den Deutschen Fassadenpreis 2016 in der Förderkategorie gewonnen.

Das Unternehmen Brillux, das den Deutschen Fassadenpreis seit 1991 auslobt, würdigte mit der Auszeichnung an Tobias Silber die Gestaltung eines Bahngebäudes in Brandenburg durch ein Blumenmotiv im Rahmen der Bundesgartenschau 2015. Tobias Silber stellte bei der Auszeichungsveranstaltung in Münster heraus, dass Ziel seiner Kunst sei, „Orten eine neue Identität zu geben – ohne die ursprüngliche Identität zu verletzen“.

Tobias Silber ist seit über zehn Jahren im Bereich der Fassadenkunst und künstlerischen Objektgestaltung tätig. Zu seinen Kunden gehören Bahn und Post, Stadtwerke und Wohnungsgesellschaften.

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Katrin Lindner lädt zum letzten Mal für dieses Jahr in ihren Farmland-Musiksalon

16 Mittwoch Nov. 2016

Posted by Strelitzius in Musik

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Schlagwörter

Freizeit, Kultur, Mecklenburg-Strelitz

lindner

Katrin Lindner hat sich nach längerer Zeit mal wieder bei mir gemeldet. Zum Jahresausklang lädt die Sängerin und Malerin dazu ein, mit ihr ein Salon-Konzert auf dem Farmlandhof in Quadenschönfeld in stimmungsvoller vorweihnachtlicher Atmosphäre zu erleben.

Mit ihrem Solo-Programm „Paar-lauf“ was immer wieder auch kleine Ergänzungen erlebt, wird die Lindner am Sonnabend den 3. Dezember, ein letztes Konzert in diesem Jahr spielen und es gibt wieder Lebenslieder, Liebeslieder und kleine Geschichten zu hören. „Ich besinge die ganz großen, aber auch die ganz kleinen Gefühle, wie sie jeder wohl schon erlebt hat, und begleite mich dazu am Flügel. Ein Abend, authentisch und luftig, geprägt von Versen über Glück und Unglück soll Sie berühren und uns miteinander ein wenig träumen lassen in einer Zeit, die jeden Tag ein bisschen hektischer zu werden scheint. In einer ganz besonderen Form des Miteinander und der Nähe der Begegnung möchte ich mit Ihnen ein wenig inne halten und genießen“, schreibt die Künstlerin.

Beginn ist um 19.30 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr. Reservierung ist erforderlich, Übernachtung möglich. Karten unter 0161 1315490 oder unter mail@katrinlindner.de.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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