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Bärenstark in der Regionalliga Nord bei seiner Mission Wiederaufstieg: Der PSV Neustrelitz Team Wesenberg. Fotos: Schütt
Mit einem 3:0 (25:17, 25:21, 25:19)-Sieg gegen die Uni Greifswald haben die Regionalliga-Volleyballer des PSV Neustrelitz Team Wesenberg nach dem kleinen Strauchler am vergangenen Wochenende (Strelitzius berichtete) wieder für klare Verhältnisse bei der Mission Wiederaufstieg in die 3. Bundesliga gesorgt. Allerdings liegen unsere Jungs in der Tabelle weiter hinter dem VC Norderstedt. Der Spitzenreiter konnte gegen Eimsbüttel mit einem 3:1 ebenfalls die volle Ernte einfahren.
Nach dem Spiel in Greifswald sagte Patrick Scholz vom Team am Telefon, dass da in der Hansestadt schon ein Klassenunterschied zu sehen gewesen sei. „Natürlich hatten wir die eine oder andere Konzentrationsschwäche, aber insgesamt haben wir das souverän gemacht.“ Der Gegner habe nicht wirklich die Punkte gemacht, sondern die Neustrelitzer die Fehler. „Ich denke, wir sollten künftig mit noch breiterer Brust aufspielen.“ Das Spiel insgesamt, das ja ein MV-Derby war, habe in sehr angenehmer Atmosphäre für beide Vertretungen stattgefunden. Greifswald habe um die 100 Fans mobilisieren können, aus Neustrelitz seien um die 50 Fans mitgereist, wofür die Mannschaft sehr dankbar sei.
Am kommenden Sonnabend empfangen die Neustrelitzer im Volleyballtempel Strelitzhalle den TuS H/M aus Kiel, eine Mannschaft in der Regionalliga Nord aus dem Mittelfeld der Tabelle. Keine Frage, dass auch hier nur ein Sieg zählt.


