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Strelitzius Blog

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Strelitzius Blog

Tagesarchiv 15. November 2016

Wieder Nazisymbol in Neustrelitz an Haus geschmiert

15 Dienstag Nov. 2016

Posted by Strelitzius in Polizei

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Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

Die Hakenkreuzschmierereien in Neustrelitz nehmen offenbar kein Ende. Am Montag  wurde am Gebäude des Landesgesundheitsamtes in der Schlossstraße ein solches verfassungswidriges Symbol entdeckt und heute angezeigt. Der Tatzeitraum kann bisher nicht eingegrenzt werden, eine Schadenshöhe ist noch nicht bekannt. Das Hakenkreuz wurde zum wiederholten Mal mittels schwarzen Edding-Stiftes an der zur Schlossstraße zeigenden Gebäudeseite aufgetragen.

Der polizeiliche Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich an die Einsatzleitstelle Neubrandenburg unter Telefon 0395 55822224, an die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Kupferdiebe bedienen sich an Friedlands Marienkirche

15 Dienstag Nov. 2016

Posted by Strelitzius in Polizei

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Schlagwörter

Friedland, Kriminalität, Mecklenburg-Strelitz

Zwei Diebe sind in der Nacht auf Dienstag gegen 23.45 Uhr von der Polizei bei der Demontage von Kupferfallrohren an der Pfarrkirche St. Marien in die Rudolf-Breitscheid-Straße in Friedland gestört. Ein aufmerksamer Bürger hatte die Beamten gerufen. Die beiden dunkel gekleideten Täter flüchteten auf Damenfahrrädern und konnten zunächst nicht gestellt werden. Ermittlungsansätze zur Identität der beiden Flüchtigen seien aber vorhanden, so die Polizei.

Im Nachgang überprüften die Beamten die an der Kirchenfassade angebrachten Kupferfallrohre auf deren Vollständigkeit. In unmittelbarer Tatortnähe wurden vier zuvor abgebauten Fallrohre aufgefunden und sichergestellt. Zum entstandenen Schaden gibt es derzeit keine Angaben.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Tätern oder dem Diebstahl geben können, richten diese bitte an die Polizei in Friedland unter Telefon 039601 300224.

Strelitzer Kulturquartier macht für einen Abend auf Wirtshaus

15 Dienstag Nov. 2016

Posted by Strelitzius in Kultur

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Schlagwörter

Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Theater

fallada-klub

Auch wenn das Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz noch Probleme mit der hauseigenen Gastronomie hat, findet es als Wirtshaus schon statt. Der Hans-Fallada-Klub Neustrelitz präsentiert dort den Schauspieler Ulrich Müller-Hönow. Mit seinem zweiten Romantik-Abend begibt sich der Mime am kommenden Freitag mitten in der Residenzstadt ins „Wirtshaus im Spessart“.

Selbiges steht im Verdacht, ein Unterschlupf für Räuber zu sein. Die verängstigten Gäste erzählen sich Schauergeschichten, um nicht im Schlaf von den Räubern überwältigt zu werden. Ulrich Müller-Hönow verbringt eine Nacht mit der Gesellschaft und lässt ihre Welt lebendig werden. Er lädt ein zu einer „märchenhaften Reise: geheimnisvoll, doppelbödig, mystisch und doch auch real“, wie es in einer Ankündigung heißt.

Bank steuert Geld für Schülerbesuch im Leea bei

15 Dienstag Nov. 2016

Posted by Strelitzius in Energie

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Schlagwörter

Bildung, Mecklenburg-Strelitz, Neubrandenburg, Neustrelitz, Schulen, Wirtschaft

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Die Feldberger Kinder waren hellauf begeistert. Fotos: Miss Foto

Die Niederlassung Neubrandenburg der Deutschen Kreditbank hat einer 2. Klasse der Hans-Fallada-Schule Feldberg einen Besuch im Landeszentrum für erneuerbare Energien M-V (Leea) in Neustrelitz einschließlich finanzieller Beteiligung an der Busfahrt und Mittagessen spendiert. Die DKB ist im Bereich erneuerbare Energien seit Jahren breit engagiert.

„Wir hatten noch ein bisschen Geld im Budget für dieses Jahr übrig“, so Uwe Becker, Fachbereichsleiter Infrastruktur bei der DKB in der Viertorestadt. „Da wir nicht nur einer der Leistungsschaupartner im Leea, sondern auch Mitglied im Leea Verein sind, lag es nahe, die Mittel auch hier einzusetzen. Nicht zuletzt arbeiten wir ja über unser Team Energie und Versorgung seit Jahren eng mit den Stadtwerken Neustrelitz zusammen.“  Die DKB Neubrandenburg unterstützt auch die Kinderuni der Hochschule Neubrandenburg regelmäßig.

img_1111„Was für ein schöner, runder Wandertag“, freute sich der Feldberger Ronny Klemm, dessen Sohn Dustin in die Klasse geht. Der Vater hatte am Ausflug in die Residenzstadt teilgenommen. Auch Klassenleiterin Christin Balzer befand die Idee für gut, die von den Eltern gekommen war. „Hier im Leea können die Kinder aktiv sein, sich ausprobieren. Das Haus bietet immer wieder Neues, sodass auch die Schüler gern wieder hier waren, die das Leea schon kannten.“

Für Leea-Geschäftsleiter Falk Roloff-Ahrend  ist das Beispiel der DKB „nachahmenswert“.  Mit Sicherheit gebe es auch andere Firmen, die Schülern aus der Region einen Besuch im Landeszentrum für erneuerbare Energien ermöglichen können. „Wir vermitteln da gern“, so Roloff-Ahrend. Interessenten können sich bei Steffi Henning-Schult im Leea unter Telefon 03981 4490104 bzw. unter marketing@leea-mv.de melden.

www.leea-mv.de

„Aktenzeichen XY…“ hilft bei Suche nach verschwundener Frau aus Priborn

15 Dienstag Nov. 2016

Posted by Strelitzius in Polizei

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Schlagwörter

Fahndung, Fernsehen, Kriminalität, Mecklenburgische Seenplatte

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Gerda Wiese aus Priborn ist spurlos verschwunden.

„Aktenzeichen XY …ungelöst“ wird sich jetzt der am 5. Dezember vergangenen Jahres in Priborn spurlos verschwundenen Gerda Wiese (Strelitzius berichtete) annehmen. Die Frau war zu diesem Zeitpunkt 67 Jahre alt. Am morgigen Mittwoch um 20.15 Uhr wird der Fall in der ZDF-Sendung nachgestellt.

Über Wochen hatte die Polizei Beamte aus dem gesamten Land im Einsatz. So wurden die Wälder, Felder, Moorgebiete und Gewässer durch Kräfte der
Bereitschaftspolizei, Anwärtern der Fachhochschule Güstrow, durch Diensthundführer, Taucher, die Wasserschutzpolizei und vom Polizeihubschrauber aus durchsucht. Unermüdliche freiwillige Helfer
unterstützten die Suchmaßnahmen in dem unwegsamen, etwa 900 Hektar großen Gelände der Priborner Heide.

Die umfassenden Ermittlungen, in deren Rahmen weit über 300 Personen befragt wurden, führte ein Team der Kripo Neubrandenburg. Ein Gewaltverbrechen kann bis heute nicht ausgeschlossen werden.

Die Ermittler erhoffen sich jetzt durch die bundesweite TV-Ausstrahlung doch noch den entscheidenden Hinweis. Das Polizeipräsidium hat 2500 Euro ausgelobt für Privatpersonen, deren Hinweise zur Aufklärung und rechtskräftigen Verurteilung der beziehungsweise des Täters führen. In der Zeit von 20 bis 23 Uhr wird morgen ein Hinweistelefon besetzt sein. Dieses ist unter der Telefonnummer 0395 55823120 zu erreichen. Anschließend nimmt aber auch die Einsatzleitstelle unter der Telefonnummer 0395 55822224 Hinweise entgegen.

Germanistin empfiehlt Film über Montenegro

15 Dienstag Nov. 2016

Posted by Strelitzius in Tourismus

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Schlagwörter

Film, Mecklenburg-Strelitz, Montenegro, Neustrelitz, Reisen

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Dr. Neda Donat bei ihrem Vortrag im Kulturquartier.

Die Germanistin Dr. Neda Donat ist gut wieder in ihrer montenigrinischen Heimat angekommen. „Der Rückflug war perfekt“, schreibt mir meine Blogfreundin. Sie hatte auf einer gut besuchten Veranstaltung am vergangenen Freitag im Neustrelitzer Kulturquartier ihre Forschungsergebnisse zur fast vergessenen Mecklenburg-Strelitzer Prinzessin Jutta vorgestellt, spätere Kronprinzessin und kurzzeitig Königin von Montenegro (Strelitzius berichtete).

Für alle, deren Interesse an Montenegro geweckt worden ist, gibt es auf YouTube einen Film, den ich mal hier anhänge. Darin spricht unter anderem Neda Donat über den „Bergkranz“, das größte dichterische Werk auf dem Balkan.

Paare gesucht: Regionalmuseum erinnert an Standesamt im Franziskanerkloster

15 Dienstag Nov. 2016

Posted by Strelitzius in Geschichte

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Schlagwörter

Ausstellung, Familie, Mecklenburgische Seenplatte, Museum, Neubrandenburg

Mit fast 12 000 getrauten Paaren war das Standesamt im Neubrandenburger Franziskanerkloster knapp hinter Wernigerode das zweitbeliebteste in der DDR. Jetzt soll eine Sonderausstellung des Regionalmuseums an diese Zeiten erinnern. Dafür werden Zeitzeugen gesucht, die sich im Franziskanerkloster das Ja-Wort gegeben haben.

Wer Lust hat, von seinen Erinnerungen zu erzählen, von der Aufregung davor, dem großen Glücksgefühl dabei und den kleinen Pannen an diesem besonderen Tag, möchte sich bitte melden. Svenja Gierse vom Regionalmuseum freut sich auf Kontakte unter Telefon 0395 555 1272 oder svenja.gierse@neubrandenburg.de.

 

Phantastische Tierwesen bevölkern das Wesenberger Kino

15 Dienstag Nov. 2016

Posted by Strelitzius in Kino

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Schlagwörter

Film, Freizeit, Kultur, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Wesenberg

tierwesenVermutlich befinde ich mich ziemlich allein auf weiter Flur, aber ich bin kein Fan von Harry Potter. Nicht per Buch und nicht auf der Leinwand. Blogbuster hin, Blogbuster her, ich lasse den Film „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ deshalb aus. Und die sage und schreibe vier geplanten Fortsetzungen auch. Allen anderen ist der neueste Streifen im Wesenberger Kino natürlich trotzdem zu empfehlen.

Er bietet laut ersten Filmkritiken vieles, was des Kinogängers Herz begehrt. Von dem sperrigen Titel mal abgesehen. Mit dem Film, der eigentlich was für das Weihnachtsprogramm gewesen wäre, wird die Welt erweitert, in der auch der Zauberlehrling Harry seine Abenteuer erlebt hat. Zeitlich spielt die Handlung 70 Jahre vor Potters Auftreten. Für „Harry Potter“-Autorin J. K. Rowling ist es das erste Mal, dass sie ein Drehbuch verfasst hat.

Kurz zum Inhalt, den ich bei Filmstarts.de gefunden habe: In New York wird die magische Welt 1926 von einer unbekannten Macht bedroht, welche die Gemeinschaft der Zauberer an fanatische No-Majs (Amerikanisch für Muggels) verraten will. Von  diesen Spannungen ahnt der Zauberer Newt Scamander (Eddie Redmayne) noch nichts, denn der hat gerade erst eine Forschungsreise abgeschlossen, mit der er die Vielfalt magischer Wesen erforschte. Einige von ihnen trägt er in seinem Koffer mit sich herum. Als der ahnungslose Jacob Kowalski (Dan Fogler) versehentlich die Geschöpfe freilässt, droht eine Katastrophe.

Gespielt wird im Wesenberger Kino von Donnerstag bis Mittwoch jeweils um 17.15 und um 20 Uhr. am Sonnabend und am Sonntag auch um 14.30 Uhr.

Residenzschlossverein verteidigt Schlossberg gegen Platzbenennung

15 Dienstag Nov. 2016

Posted by Strelitzius in Bauen

≈ Ein Kommentar

Schlagwörter

Geschichte, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Stadtentwicklung

karte_schlossbergDer Vorstoß des linken Neustrelitzer Stadtvertreters Erwin Hemke, die namenlose Fläche auf dem Schlossberg nach der Stadtgründerin Herzogin-Dorothea-Sophie-Platz zu nennen (Strelitzius berichtete), stößt beim Residenzschlossverein auf wenig Gegenliebe. Ich habe gestern mit dessen Vorsitzenden Jürgen Haase gechattet. Er hält die Idee, irgendeinen repräsentativen Neustrelitzer Platz nach der Herzogin zu benennen, für akzeptabel.

„Wem aber nützt es, das auf dem Schlossberg zu tun? Nach dem Schloss wäre dann auch noch die Platzbezeichnung Schlossberg weg! Schloss weg … Schlossberg weg … Erinnerung weg … passend zu den Landes-Ideen, ‚Gras drüber wachsen zu lassen'“, schreibt mir Haase. Zwar gibt es die Bezeichnung „Schlossberg“ nicht als offizielle Adresse, sie habe es aber doch auf touristische Karten geschafft, wie mir der Vereinsvorsitzende mit dem nebenstehenden Ausschnitt nachwies. Dass Google Maps den Schlossberg nicht kenne, sei eben ein „Defizit“.

Ich bleibe bei meiner Meinung, dass beide Bezeichnungen durchaus nebeneinander existieren könnten. Ein Herzogin-Dorothea-Sophie-Platz auf dem Schlossberg würde das Gelände schon mal ein bisschen aufwerten. Und vielleicht gelingt es ja wirklich, in einem nächsten Schritt zumindest die unterirdischen Schlossreste wieder touristisch erlebbar zu machen. Vom Wiederaufbau des Schlosses ganz zu schweigen…

Nicht verschweigen möchte ich der Strelitzius-Gemeinde einen Kommentar meines Blogfreundes Dr. Rajko Lippert, seines Zeichens Vorsitzender des Vereins Kulturgut Mecklenburg-Strelitz: „Die Linke möchten einen Platz nach einer Monarchin benennen. Das wir das noch erleben dürfen!“

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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