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Strelitzius Blog

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Strelitzius Blog

Tagesarchiv 27. November 2016

Explosion in Neubrandenburger Wohnung fordert einen Schwerverletzten

27 Sonntag Nov. 2016

Posted by Strelitzius in Polizei

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Schlagwörter

Brand, Feuerwehr, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg

Auf dem Datzeberg in Neubrandenburg ist es heute gegen 10.30 Uhr in
einer Ein-Zimmer-Wohnung in der 7. Etage des Wohnblocks Uns Hüsung 29
zu einer Explosion gekommen. Die Ursache der Explosion ist zur Zeit unbekannt. In der Wohnung wurde jedoch eine Propangasflasche gefunden. Ein 35-jähriger Mann wurde bei der Explosion so schwer verletzt, dass er mit einem Rettungswagen ins Klinikum Neubrandenburg gebracht werden musste. Eine Befragung der Person ist gegenwärtig nicht möglich, so die Polizei.

Ein ebenfalls in der Wohnung befindlicher Schäferhund erlitt Versengungen am Fell und vermutlich ein Knalltrauma. Der Hund wurde in die Obhut des Tierheims gegeben. Durch die Explosion wurde die Wohnung erheblich in Mitleidenschaft gezogen.  Weiterhin wurden sämtliche Wohnungseingangstüren auf der Etage beschädigt. Es wird von mehreren tausend Euro Schaden ausgegangen.

Das ausgebrochene Feuer konnte durch die schnelle Reaktion eines Nachbarn mit einem Feuerlöscher sowie durch die Berufsfeuerwehr Neubrandenburg gelöscht werden. Eine Evakuierung von Bewohnern war nicht notwendig. Das Kriminalkommissariat Neubrandenburg hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion sowie fahrlässiger Brandstiftung aufgenommen. Ein Brandursachenermittler wird am morgigen Tag zum Einsatz kommen.

TSG kommt trotz aufopferungsvollen Spiels auch gegen Lok Leipzig nicht zu Punkten

27 Sonntag Nov. 2016

Posted by Strelitzius in Sport

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Schlagwörter

Fußball, Mecklenburg-Strelitz, TSG Neustrelitz

Ersatztorhüter Sven Lissek hinterließ einen guten Eindruck. Foto: M. Schütt

Torhüter Sven Lissek parierte einen Elfer. Fotos: M. Schütt

Es ist einfach nur ärgerlich! Die Regionalligisten der TSG Neustrelitz kommen einfach nicht von der Verliererstraße herunter und unterliegen im heimischen Parkstadion vor rund 700 Zuschauern Lok Leipzig mit 1:3 (0:0). An Torhüter Sven Lissek hat es diesmal nicht gelegen, er lieferte eine ordentliche Leistung ab und hielt in der 25. Minute sogar einen Foulelfmeter. Mert Sahin hatte seinen Gegenspieler nach einer schwachen Abwehrleistung im Nachsetzen auch noch völlig unnötig von den Beinen geholt.

In der 35. Minute schoss Fatjon Celani völlig freistehend den Lok-Torhüter an und brachte auch den Nachschuss nur auf den Körper des Keepers. Praktisch mit dem Wiederanpfiff spitzelte der aufgerückte Mehmedalija Covic aus Nahdistanz auf das Lok-Tor, der Leipziger Schlussmann holt das Leder noch von der Linie. Das wäre ein Wiedereinstieg nach Maß für den lange verletzten Bosnier gewesen – es sollte nicht sein. Dann die 65. Minute: Der heute mit schwer kritikwürdigen Entscheidungen aufwartende Referee Jacob Pawlowski aus Berlin gibt einen Freistoß für die Sachsen an der Strafraumgrenze, der nie und nimmer einer gewesen sein dürfte und sorgt für die Vorentscheidung. Irgendwie passt der Direktschuss noch neben den rechten Innenpfosten.

Hat zwei Tore für die TSG gemacht: Philip Schulz.

Philip Schulz erzielte den umjubelten Ausgleich, am Ende reichte sein Tor nicht.

Nun die TSG in der Verfolgerrolle. Jubel im Parkstadion, als ein Schuss von Philip Schulz nach endlich mal sauberem Passspiel in den TSG-Reihen von einem Leipziger Abwehrspieler abgefälscht wurde und unhaltbar in den Maschen der Lok-Kicker landete. Die Freude dauerte nur drei Minuten. Eine Ecke der Leipziger wurde verlängert und per Kopfball das 1:2 erzielt. Nun warfen die Platzherren alles nach vorn, immer wieder vom Schiedsrichter benachteiligt. Kurz vor Schluss dann ein Ball aus der TSG-Abwehr direkt vor die Füße des Gegners, Leipzig konterte und spielte Schlussmann Sven Lissek klassisch aus.

Das letzte Wort habe ich heute dem frischgewählten Jugendobmann im TSG-Präsidium, Daniel Hirsch, gelassen: „Wieder gekämpft, wieder verloren. Für mich war der zweifelhafte Freistoß für die Leipziger zum 1:0 schon spielentscheidend. Es ist mehr als schlimm für diese junge Truppe, dass sie einfach nicht für ihren Einsatz belohnt wird.“ Am kommenden Sonntag tritt die TSG Neustrelitz auswärts bei RB Leipzig II an.

„Klangpiloten“ machen Cocktails im Mirower Kaffeehus noch leckerer

27 Sonntag Nov. 2016

Posted by Strelitzius in Gastronomie

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Schlagwörter

Freizeit, Kultur, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Musik

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Von einem sehr gelungenen Cocktailabend aus dem Mirower Kaffeehus Kittendorf berichtet mir mein Blogfreund Kevin Lierow. Er hat auch ein paar Bilder mitgeschickt, nachdem es mich kurzfristig in die Waagerechte gehauen hatte.

Einmal im Monat verwandelt sich mein Lieblingscafé zur „Cocktailtiet“ bekanntlich in eine Bar (Strelitzius berichtete), und mit der Verpflichtung der Neustrelitzer „Klangpiloten“ gestern ist Kaffeehus-Chefin Christine Kittendorf offenbar ein Volltreffer gelungen. Das Konzert unplugged war gut besucht und ist mir Anlass, der engagierten Gastronomin mal wieder meine Anerkennung für ihre Bemühungen auszusprechen, in Mirow kulturelle Veranstaltungen anzubieten. Möge sie dabei einen langen Atem haben. Mirow und Umland können es gebrauchen.

Früherer Neustrelitzer hat Cranach und Luther in der Ahnentafel

27 Sonntag Nov. 2016

Posted by Strelitzius in Blog

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Schlagwörter

Familie, Geschichte, Leben, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

haberland

Ich habe freundliche Post aus Franken bekommen. Jürgen Ruhe aus Erlangen will sich „auf diesem Weg bedanken für die täglichen Informationen aus Neustrelitz und Umgebung. Ich finde das großartig, so alles mitzuerleben, was da so passiert als Neustrelitzer, der schon viele Jahre in Franken lebt, aber doch eine, denke ich, interessante Neustrelitzer Geschichte und Wurzeln hat. Also, unsere Familie hatte 75 Jahre Geschichte in Neustrelitz. Es begann mit dem Urgroßvater Maximilian Haberland…“, schreibt mir der Blogfreund.

Und macht uns mit seinem Vorfahren bekannt. Mich beeindruckt besonders, dass Jürgen Ruhe auf keine Geringeren als Lucas Cranach und Martin Luther in der Ahnentafel verweisen kann. Ich hänge mal seine Recherchen an.

ahnentafel

Fahrerflucht vor der Polizei endet im Vorgarten

27 Sonntag Nov. 2016

Posted by Strelitzius in Polizei

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Schlagwörter

Friedland, Mecklenburg-Strelitz, Unfall, Verkehr

Ein 23-jähriger Fahrer eines Opel Vectra hat aus gutem Grund am Samstagabend versucht, einer Verkehrskontrolle in der Friedländer Hagedornstraße zu entgehen. 300 Meter vor dem Funkstreifenwagen hielt der Fahrer an, wendete dann und versuchte zu verschwinden. Die Polizisten fuhren ihm hinterher, während der Flüchtige deutlich Gas gab und versuchte, in Richtung Neubrandenburg zu entkommen. Im Bereich einer Baustelle fand die Flucht im Vorgarten des  Besendahlweg 30 ein Ende.

Der Fahrer und sein 20-jähriger Beifahrer konnten das Auto unverletzt verlassen. Bei dem Fahrzeugführer konnte sofort Alkohol in der Atemluft festgestellt werden. Bei der Durchführung eines freiwilligen Atemalkoholtests wurden 0,91 Promille gemessen.

Nach den gegenwärtigen Erkenntnissen war überhöhte Geschwindigkeit ursächlich für das Abkommen von der Fahrbahn. Der Metallzaun des Vorgartens wurde beschädigt, das Unfallauto war nicht mehr fahrtüchtig. Es musste abgeschleppt werden.

Beim Fahrzeugführer wurden eine Blutprobe durchgeführt und der Führerschein sichergestellt. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 5000 Euro geschätzt.

Neustrelitzer Blogfreundin löst Grünkohl-Problem

27 Sonntag Nov. 2016

Posted by Strelitzius in Leben

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Schlagwörter

Handel, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Weihnachten

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Auf meiner Check-Liste für das Weihnachtsessen ist nun nur noch die Position thüringische Kloßmasse offen. Eine Neustrelitzer Blogfreundin hat mich nach meinem Hilferuf an dieser Stelle in Sachen Grünkohl informiert, dass ich nach fünf erfolglos abgegrasten Märkten bei Edeka in Neustrelitz noch fündig werden könnte. Tatsächlich habe ich den Jackpot geknackt und kurz entschlossen zwei von drei vorrätigen Tüten gerupfte und erntefrisch eingefrorene Kult-Blätter erworben. Die sollten es sein.

Mein schlechtes Gewissen, damit möglicherweise nun auch bei Edeka eine Versorgungslücke gerissen zu haben, hält sich in Grenzen. Unter den drei Vielfalt vorgaukelnden Grünkohlpackungen lag nämlich bis zum Boden der Truhe die deutsche Gemüse-Allzweckwaffe Spinat.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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