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tierwesenVermutlich befinde ich mich ziemlich allein auf weiter Flur, aber ich bin kein Fan von Harry Potter. Nicht per Buch und nicht auf der Leinwand. Blogbuster hin, Blogbuster her, ich lasse den Film „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ deshalb aus. Und die sage und schreibe vier geplanten Fortsetzungen auch. Allen anderen ist der neueste Streifen im Wesenberger Kino natürlich trotzdem zu empfehlen.

Er bietet laut ersten Filmkritiken vieles, was des Kinogängers Herz begehrt. Von dem sperrigen Titel mal abgesehen. Mit dem Film, der eigentlich was für das Weihnachtsprogramm gewesen wäre, wird die Welt erweitert, in der auch der Zauberlehrling Harry seine Abenteuer erlebt hat. Zeitlich spielt die Handlung 70 Jahre vor Potters Auftreten. Für „Harry Potter“-Autorin J. K. Rowling ist es das erste Mal, dass sie ein Drehbuch verfasst hat.

Kurz zum Inhalt, den ich bei Filmstarts.de gefunden habe: In New York wird die magische Welt 1926 von einer unbekannten Macht bedroht, welche die Gemeinschaft der Zauberer an fanatische No-Majs (Amerikanisch für Muggels) verraten will. Von  diesen Spannungen ahnt der Zauberer Newt Scamander (Eddie Redmayne) noch nichts, denn der hat gerade erst eine Forschungsreise abgeschlossen, mit der er die Vielfalt magischer Wesen erforschte. Einige von ihnen trägt er in seinem Koffer mit sich herum. Als der ahnungslose Jacob Kowalski (Dan Fogler) versehentlich die Geschöpfe freilässt, droht eine Katastrophe.

Gespielt wird im Wesenberger Kino von Donnerstag bis Mittwoch jeweils um 17.15 und um 20 Uhr. am Sonnabend und am Sonntag auch um 14.30 Uhr.